So., 12.02.12

Kampf gegen Links Koste es, was es wolle

Von den news.de-Redakteuren Jens Kiffmeier, Berlin und Sebastian Haak

Artikel vom 21.02.2010

Bundesfamilienministerin Schröder will auf jeden Fall den Kampf gegen den Linksextremismus aufnehmen - unabhängig davon, ob das aus Sicht von Experten Sinn macht. Geld hat sie schon mal beschafft. Woher? Das sagt ihr Ministerium nicht.

Nicht mal dort, wo regelmäßig das Schanzenviertel brennt, kommt Kristina Schröders Kampf gegen den Linksextremismus gut an. Den neuen Ansatz der CDU-Bundesfamilienministerin, die vor ihrer Hochzeit vor ein paar Tagen noch Köhler hieß, bezeichnet Dieter Bänesch jedenfalls als «völlig fehlgeleitet». Und er legt nach: «Zu versuchen, die linke Szene mit Sozialpädagogen zu bearbeiten, bringt gar nichts.»

Leute wie Bänesch wissen, wovon sie reden. Anders als viele Familienpolitiker ist der Mann aus Hamburg ganz nah dran an der linken Jugendszene in der Stadt, die in der Vergangenheit immer wieder durch gewalttätige Aktionen aufgefallen ist und so Konservative wie Schröder auf den Plan gerufen hat. Bänesch ist Geschäftsführer von «Jugend und Sport», einem freien Träger, der unter anderem die Fans des Fußballvereins FC St. Pauli betreut. Dessen Jünger werden wie bei kaum einem anderen Verein dem linken Spektrum zugeordnet.

Doch gleichwohl Bänesch um die politische und ideologische Ausrichtung seiner Klientel weiß, glaubt er nicht, dass Projekte funktionieren können, die gezielt mittels Prävention den Linksextremismus bekämpfen sollen. «Wenn Sie gegen die rechte oder linke organisierte Szene arbeiten wollen, holen Sie lieber den Verfassungsschutz», sagt er. Anstatt die Prävention in Sachen Linksextremismus voranzutreiben, hält er es für wichtiger, in die allgemeine Kinder- und Jugendhilfe zu investieren.

Bänesch ist nicht alleine mit seiner Kritik. Auch bei der Opposition im Bundestag kann man in Schröders Vorstoß keinen Sinn entdecken. Linke, Grüne und SPD haben sich ungewollt auf eine einheitliche Sprachregelung geeinigt: «Absurd» und «konstruiert» sei das Vorhaben, heißt es übereinstimmend in den verschiedenen Stellungnahmen. Ihre Sicht: Während es in weiten Teilen Deutschlands ein konkretes Problem mit rechter Gewalt gebe, wie es die Existenz zahlreicher No-Go-Areas und die Zahl von 130 Todesopfern seit 1990 beweise, könne das Ministerium keine vergleichbare Gefährdungslage durch den Linksextremismus benennen.

Den Verweis auf das zunehmende Abfackeln von Autos in Berlin und Hamburg, halten die Linken jedenfalls für unzureichend. Es sei «völlig unklar», ob es sich dabei überhaupt um politisch linke Gewalt handele. Zudem sei nicht erkennbar, mit welchen Initiativen oder Akteuren die Bundesregierung das Phänomen Linksextremismus überhaupt identifizieren wolle. Bislang seien alle Versuche in dieser Hinsicht gescheitert, kritisiert auch Sven-Christian Kindler, Grünen-Abgeordneter im Bundeshaushaltsausschuss. Bereits seit 2007 würden zwei Mitarbeiter vom «Bündnis für Demokratie und Toleranz» nach entsprechenden Projekten suchen. «Dies geschah auf Betreiben von Ministerin Köhler», schreibt Kindler, «die im Beirat ihre ganz persönliche Mission verfolgt hat.» Mit Erfolg? Fehlanzeige!, meint Kindler. «Nicht einmal Frau Köhler selbst konnte konstruktive Hinweise liefern.» 

Schröder hält Kurs: streng konservativ

Ungeachtet solcher Kritiker aber, lässt sich Kristina Schröder nicht von ihrem Kurs abbringen, der die Kinder- und Jugendhilfe stärker in Richtung der Extremismusprävention allgemein führen soll - weg von alten Denkmustern, die nach Meinung der Jungpolitikerin zu einseitig auf den Kampf gegen Neonazis fixiert sei. Mit zwei Modellprojekten soll nun auch der Kampf gegen Linksextreme und Islamisten aufgenommen werden. Bis zum Sommer sollen in «einer Sondierungsphase», wie es heißt, die Leitlinien festgezurrt werden. Finanziert wird das Ganze mit zwei Millionen Euro, die das Ministerium zusätzlich in seinem Haushalt aufgetrieben hat. Dabei handelt es sich um Restgeld. Denn die Mittel stammen offensichtlich aus dem Bereich der Jugendhilfe, die 2009 nicht abgerufen worden sind. 

Für viele, die täglich mit den Jüngsten und Heranwachsenden arbeiten, hat es aber einen bitteren Nachgeschmack, dass Jugendhilfe-Gelder 2009 übrig blieben. «Der Umstand irritiert schon ein wenig», formuliert es Geschäftsführer Bänesch vorsichtig und spricht dabei aber auch für viele seiner Kollegen. Bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist das Geld chronisch knapp. Wie kann es sein, dass eine siebenstellige Summe nicht abgerufen wurde?

Im Ministerium zeigt man sich schmallippig. «Die Mittel stammen aus nicht verwendeten Haushaltsmitteln», lautet der offizielle Sprachduktus. So nebulös verkündete es Kristina Schröder auch in den Haushaltsberatungen im Parlament. Erst durch intensives Nachfragen im Ausschuss bekam die Opposition mitgeteilt, dass es sich dabei um Gelder der Jugendhilfe handelt. Gegenüber der Presse schweigt sich das Ministerium aber aus. Trotz mehrfacher Nachfragen von news.de ging ein Sprecher nicht über die offizielle Sprachregelung hinaus.

Gibt es keine klaren Aussagen, blühen die Spekulationen: Gerade in der Geldknappheit der freien Träger, aber auch der Länder und Kommunen könnte eine Grund für den unverhofften Geldsegen für Schröder Extremismuskampagne liegen: Kinder- und Jugendprojekte werden oft komplementär finanziert. Das heißt, Fördergelder etwa vom Bund oder von der EU fließen nur dann, wenn ein anderer Beteiligter ebenfalls Geld auf den Tisch legt. Ist dieses Geld nicht da, gibt es auch keine Förderung. Fördergelder bleiben übrig.

Die Angst vor dem Pfusch

Gelder für die Kinder- und Jugendhilfe hat noch eine andere Eigenschaft als «zu wenig» zu sein: In kaum einem anderen Bereich kann das Geld nachhaltiger, aber auch sinnfreier investiert werden als dort. Und gerade letzteres, muss man im Falle der Linksextremismus-Kampagne befürchten. Wo Fördergelder zu vergeben sind, wird ein Markt geschaffen – ob das sinnvoll ist oder nicht. So sehen es zumindest die Grünen. Bislang war die Suche der Bundesregierung nach Projektträgern mangels geeigneter Initiativen vergeblich. «Wenn jedoch erst einmal Förderprogramme gegen Linksextremismus aus dem Boden gestampft ist, wird sich dies aufgrund der finanziellen Anreize sicher ändern», prophezeit Kindler und fügt sarkastisch hinzu: «Vielleicht beantragen schon bald engagierte Neonazis Fördermittel, um ein Aussteigerprogramm für Linksextreme aufzulegen.»

In einem anderen ungünstigen Fall könnte der Kampf gegen Links aber auch die Autonomen selber noch anstacheln. Dieter Bänesch aus Hamburg jedenfalls glaubt, dass die Welle von linken Gewalttaten auch durch die Polizei und damit durch den Staat mitverursacht wurde. «Dort, wo man früher mit Augenmaß reagiert hat, wurde dann zu hart durchgegriffen», sagt Bänesch. Das habe zu einem gegenseitigen Aufschaukeln geführt, das bei den vergangenen beiden Schanzenfesten eskaliert sei. Anders ausgedrückt: Die Linken sind in der Auseinandersetzung mit den Staat nur stärker geworden. Seine Schlussfolgerung: «Wenn es also ein sozialpädagogisches Konzept für den Kampf gegen Links gibt, muss es parallel eines für die Polizei geben.»

san/news.de
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Kampf gegen Links: Koste es, was es wolle » Politik » Nachrichten

URL : http://www.news.de/politik/855045258/koste-es-was-es-wolle/1/
Schlagworte:
Aktionen, ALBA Berlin, Alleine, Andre Schröder, Andreas Köhler, Angst, Ansatz, Arbeit, Aufgenommen, Aufnehmen, Augenmaß, Auseinandersetzung, Ausrichtung, Aussagen, Autonomen, Bänesch, Befürchten, Bereich, Berlin Aber, Berlin Alleine, Berlin Anfang, Berlin Anlässlich, Berlin Anzeichen, Berlin Auffassung, Berlin Aussagen, Berlin Banken, Berlin Bayreuther, Berlin Berlin, Berlin Bundesregierung, Berlin Celi, Berlin Ciolek, Berlin Cup-Verteidiger, Berlin Delf, Berlin Dominic, Berlin Dominik, Berlin Donnerstag, Berlin Dragons-Tigers, Berlin Entscheidung, Berlin Erfurt, Berlin Ergebnisse, Berlin Erstmals, Berlin EU-Staats, Berlin Eva, Berlin Experten, Berlin Fallada, Berlin Farhadi, Berlin Gäste, Berlin Genau, Berlin Genauso, Berlin Gerade, Berlin Gerdemann, Berlin Grenland, Berlin Grund, Berlin Gut, Berlin Hamburg, Berlin Häufige, Berlin Hinweise, Berlin Hinzu, Berlin Homepage, Berlin Insgesamt, Berlin Internationale, Berlin Jugendlich, Berlin Kindern, Berlin Kontrolleure, Berlin Kritik, 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Leserkommentare (70)
  • Kommentar: 70
  • 06.07.2010 17:25
von
Markus
Antwort auf Kommentar 61

Nun, das Problem ist, dass Linke wie Sie Menschen wie Monika Ewert verunglimpfen und Menschen wie Möllemann in den Selbstmord treiben. Und mal ehrlich: Kein Rechter glaubt, dass er sich selbst umgebracht hat. Aber mit der Wahrheit haben Sie es als Linker offenbar eh nicht so, hm? Es gibt im Netz ein sehr interessantes PDF-Dokument mit dem Titel "Lügen gegen rechts", das sehr eindrucksvoll die Methoden aufzeigt, mit denen man im "Kampf gegen rechts" vorgeht. Selbstverständlich wird Ihresgleichen diese Fakten ignorieren oder als Propaganda abtun. Wie üblich.

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  • Kommentar: 69
  • 06.07.2010 17:21
von
Markus
Antwort auf Kommentar 47

@debema, Monika Ewert: Danke für Ihre klaren Worte! Viele Linke sind meiner Meinung nach krank und von tiefem Selbsthass zerfressen. Ihre eigene Unzufriedenheit lassen diese aggressiven Psychopathen an Menschen aus, die aufgrund politischer Meinungsverschiedenheiten und fehlendem Rückhalt der Bevölkerung (wie damals im Mittelalter zu Zeiten der Hexenverfolgungen) ein gefundenes Fressen darstellen. Gern stellen sich Linke auch stets als Opfer dar und verehren oft Massenmörder wie Stalin, Mao und Che Guevera. Selbst die DDR wird ja neuerdings verharmlost.

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  • Kommentar: 68
  • 06.07.2010 17:14
von
Markus
Antwort auf Kommentar 59

Du solltest dich erst mal Tüte deutsch kaufen, um besser dich verstehen können, du weißt? Was kommt eigentlich in deiner Kloschüssel aus deinem rotbraunen Arsch raus, du tumber Lemming? Vielleicht kannst du linker Loser ja endlich definieren, was denn nun ein Nazi wirklich ist? Ich schätze aber mal, dass man darauf von euch supermutigen "Antifaschisten" lange warten kann.

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  • Kommentar: 67
  • 01.05.2010 14:53
von
tomahawk

CDU? Gegen Links, gegen Rschts und und nun den Islam aus den Hals Hetzen. Wer ist CDU? .....CDU ist out....

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  • Kommentar: 66
  • 03.04.2010 22:30
von
Pirmin

Eines,was sich Islamverrataufklärer nennt ist ein Demagoge. Die vielen Versuche von bescheidenem Beitrag sind Abbild dieses Asine! Asine,lat. Esel.

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  • Kommentar: 65
  • 03.04.2010 21:59
von
Pirmin
Antwort auf Kommentar 39

Der größte Demagoge,Herr Kardinal Ratzinger,hat nichts von den Übergriffen Schutzbefohlener gewußt!?! Nachweislich doch! Was sollen denn dann die "Polizisten"in alten Uniformen,die "Schweizer Gardisten",dazu meinen? Sächsische Polizei, so wie die in Rom,ist parteipolitisch neutral zur Arbeit und die Aussagen der Vertretung der Polizeigewerkschaft sind nur vollständig und nicht nach genemen Auszügen heranzuziehen!UIch hoffe,das es auch ein pro-blem-Hirn erfasst!pro-Gipskaton!

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  • Kommentar: 64
  • 03.04.2010 21:35
von
JR
Antwort auf Kommentar 41

Der alte versteckte Demagoge taucht die Vernunft in die gilbe Jauche der fdp und kommt mit der "Weisheit"! Er erklärt natürlich dann wieder was WEISE weil"Vernünftig"ist! Asine!

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  • Kommentar: 63
  • 03.04.2010 21:21
von
Ole
Antwort auf Kommentar 42

Danke zum klaren Bericht von Thomas.Kann dem nur zustimmen!

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  • Kommentar: 62
  • 03.04.2010 21:15
von
JR
Antwort auf Kommentar 45

Heiko Thiele,bitte denk nicht nach,gelingt nicht,nur Schmerzen für eine pro-Gipskartonplatte!

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  • Kommentar: 61
  • 03.04.2010 21:10
von
Ole
Antwort auf Kommentar 46

Wenn die Monika Ewert wie unser Pabst,"RECHT" spricht,was kommt denn dann da "hinten bei raus"? Herr Bimbes-Saumagen-Kohl hatte "RECHT"weil er deutsches Recht verweigerte.Herr Ehrenvorsitzender Graf fdp-Steuerhinterzieher hatte per"RECHT"eine gerichtliche Bestrafung erhalten.Herr Möllemann kam "recht"hart unten an. Warum,wenn nun die "rechtsdrehende"Monika sich nur noch mit Linken beschäftigt,sollten sich normale Menschen über Pro-Nazi-Aufmärsche wundern.Wichtig ist doch,Kohl,was hinten raus kommt! Bei Monika und den Pro-Gipskartonplatten, Jauche über den Köpfen deutscher Demokraten!

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  • Kommentar: 60
  • 03.04.2010 20:53
von
Allgäu
Antwort auf Kommentar 47

Roß und Reiter nennen.Wo sind für sie linke Schlägertrupps im Namen linker demokratischer Instituionen! Ansonsten sind sie ein schlichter Lügner und Demagoge,wenn sie überhaupt wissen was das ist! Das Forum erwartet auf solche kriminellen Anschuldigungen eine Antwort,oder nur son stupider Affe!

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  • Kommentar: 59
  • 03.04.2010 20:43
von
Hannimoon
Antwort auf Kommentar 55

Kein Mensch,und genau das weißt du pro-blem als "rechtsdrehender Joghurtbecher"doch ganz genau,oder doch,oder doch nicht?Geh mal wieder zu deinen "rechtsdrehenden Joghurtbecher"Heumärkten und schau dir deine "braune Scheiße"an!

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  • Kommentar: 58
  • 03.04.2010 20:36
von
Arsch
Antwort auf Kommentar 56

Hier ist erkennbar,wenn man etwas "rechts"reintut, kann nur so etwas bei rauskommen! Ein amderer"Kohl"!

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  • Kommentar: 57
  • 03.04.2010 20:32
von
Arsch
Antwort auf Kommentar 48

Der politischen Linken fehlt der Charakter,so ragna-fdp! Nun hat sich die fdp"Finanzhure"mal unter die Hotel-und Stundenhotelmatratze gelegt und schon zahlt diese Hotelbande üner eine Million Parteischmiere!Ragna,aber wer haut schon deinen Büttel!Nun mal im Ernst,Arme macht man reicher durch Arbeit,nicht 3Euro,sondern Mindestlöhne von denen die Menschen ohne staatliche Beihilfen leben können. Die mehrverdienende-fdp will doch den Staat rausdrängen,dann bitteschön Leben durch Arbeit und keine Beihilfen durch Steuern!Der fdp-Schmierer spricht vom Lebensstil,aber ohne Charakter! Ein Demagoge!

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  • Kommentar: 56
  • 09.03.2010 01:23
von
hagal

"Die Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus greift auf eine jahrzehntelange Forschung zurück"?Doch eher auf jahrzehntelange Verunglimpfung,Diffamierung,Hetze und Erfindung sowie Aufblähung nazistischer Gefahr um die ungezählten hauptberuflichen Nazijäger,die mangels Qualifikation für keine Arbeit zu gebrauchen sind,vor dem Hungertod oder dem Abrutschen in die Versorgungskriminalität zu retten.Die gleichen Geier wie diese Bährin!Und gleich noch ein paar gutdotierte "Untersuchungen" an Land ziehen anstatt das was sie täglich sehen umsetzen zu können.Um ihr Einkommen schwafelnde Fachidioten

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  • Kommentar: 55
  • 27.02.2010 13:44
von
Markus

"Retro jetzt", wer sagt mir denn, dass nicht diejenigen, die andere als "Nazis" titulieren, Nazis sind? ;)

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  • Kommentar: 54
  • 26.02.2010 20:01
von
Retro Jetzt
Antwort auf Kommentar 53

Tja, Markus. 'Einen Nazi definieren' ist selten nötig, dass schaffen solche gewöhnlich selbst. Zum Verständnis. Kommentar 51 - Folge: Reaktion, Adaption, Satire, alles Begriffe, die z.B. bei Wikipedia (o. Wiktionary) zu finden sind, ebenso 'Nazi'. Noch ein schönes (nazifreies) Wochenende ...

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  • Kommentar: 53
  • 26.02.2010 18:09
von
Markus
Antwort auf Kommentar 52

Definieren Sie doch mal einen "Nazi"? Ich bin schon sehr gespannt.

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  • Kommentar: 52
  • 25.02.2010 16:24
von
Retro Jetzt
Antwort auf Kommentar 51

Gäbe es keine Nazis!, gäbe es zwar bessere Luft, auch weniger Inzest, sogar wären Asoziale in manchen Landstrichen handverlesen, aber gäbe es auch mehr Arbeit für normale Menschen ? Eher weniger, ganze Geschäftszweige gingen bankrott (Getränkemärkte, Döner-Buden, etc.), auch würden viele Jobcenter-Angestellte sich beruflich neu orientieren müssen, mangels Masse. Polizisten hätten wieder Zeit für ihre Arbeit gegen gewöhnliche Kriminelle. Aber was würden "Rote" tun, so gegen 12.34 Uhr ? Keine Ahnung. Arbeiten ? Mittagspause ? Vielleicht das Wochenende planen - man könnte ja überall hingehen ...

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  • Kommentar: 51
  • 25.02.2010 12:34
von
Markus

Was würden die Roten nur ohne ihre "Nazis" machen? Arbeiten gehen? :D

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  • Kommentar: 50
  • 24.02.2010 19:59
von
Retro Jetzt
Antwort auf Kommentar 45

Ja, Heiko Thiele, dass ist ein guter Ansatz. Nur hilft das Nachdenken nicht jedem, wie das Bla-Bla von der 'Roten Gefahr' beweist. Badet mal schön in eurer 'Braunen Suppe' und glaubt weiter an die Scheindemokratie. Und, Heiko Thiele, der 30. Januar ist vorbei, aber sicherlich gibt es bald einen neuen Termin für den Weltuntergang, oder wenigstens 'nen "kleinen Weltkrieg", vor dem es sich zu fürchten lohnt. Ich persönlich fürchte mich ja auch, nämlich davor, dass das Universum sich wieder zusammenzieht, nachdem es schon so lange expandiert. Geht es bitte noch extremer !? 130 Tote in 20 Jahren ?

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  • Kommentar: 49
  • 24.02.2010 16:12
von
Herbert

Als früherer DDR-Bürger weiß ich, was dabei herauskommt, wenn man den Bürgern durch gezielte Propaganda die richtige Gesinnung eintrichern will. Nur Mist! Es gibt in Deutschland genug Gesetze. Verstöße dagegen gehören entsprechend der Schwere des Delikts geahndet. Ansonsten bin ich selbst links - wenn es um ein menschenwürdiges Dasein für die kleinen Leute geht, auch konservativ, weil z. B. die Bahn zum Fahren da ist und nicht als Melkkuh, liberal, da für einfaches Steuersystem, was die FDP in langjähriger Regierungsbeteiligung noch nicht geschafft hat ... usw.

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  • Kommentar: 48
  • 23.02.2010 11:56
von
ragnaroekr
Antwort auf Kommentar 44

Die Polizei ist nicht der Büttel der Macht! Aber wer haut schon den Büttel? Nun aber mal im Ernst: Welchen linken Ansatz gibt es, um Arme reicher zu machen? Was denkt das Volk? Oder sagen Linke nur das, was das Volk denken soll? Links sein ist eine einzige Anklage gegen einen Lebensstil. Aber nicht um diesen zu verbreiten, sondern um den rücksichtslosen Beutezug zu starten.Und dies im Interesse der linken Politiker! Oder gibt es einen linken Politiker, der nicht gerne den kritisierten Lebensstil lebt.Der politischen Linken fehlt der Charakter. Daher brauchen sie die linksextreme Schlägerbande.

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  • Kommentar: 47
  • 23.02.2010 10:33
von
debema

Die Fastzination, die die sogenanten LINKEN versprühen, läuft nach ein und dem gleichen demagogischen Muster ab, nämlich erst alle demokratischen Eliten mit pseudodemokratischen Optionen einwickeln und dann zur Unterordnung verdonnern. Die LINKE duldet nämlich nur das eigene Machtzentrum, weil alle anderen politische Feinde sind. Ihre Schlägertrupps in Gestalt der Linksextremen laufen schon mal ungestraft herum und sind strategischer Bestandteil der LINKEN. Schon jetzt fällt es den bürgerlichen Parteien schwer, sich gegen den Linksextremismus zu wehren, weil die LINKE diesen schützt.

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  • Kommentar: 46
  • 23.02.2010 01:25
von
Monika Ewert

Recht hat Frau Schröder (Köhler). Endlich einmal jemand, der nicht mehr auf dem linken Auge blind ist! Vor lauter "Anti-Faschismus-Gedusel" sehen doch die meisten nicht mehr, wo die wahre Gefahr im Lande lauert. Daß Linke-Grüne-SPD von dieser Initiative gegen Linksextremismus nichts halten, kann ja wohl kaum verwundern. Schließlich waren sie es, die den "Linksextremismus" erst gesellschaftsfähig gemacht haben und mit Millionen Steuergeldern für den sog. "Kampf-gegen-Rechts" erst hochgepeppelt haben. Sie fürchten doch in erster Linie, daß ihnen mit einer solchen Initiative gegen Linksextremismus der Geldhahn zugedreht wird.

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  • Kommentar: 45
  • 22.02.2010 21:53
von
Heiko Thiele

Das die rote Gefahr (die Linken)in den 80-zigern fast einen Weltkrieg angezettelt hätten,haben wohl alle vergessen ? Bescheuert,ich würde mal nachdenken!!

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  • Kommentar: 44
  • 22.02.2010 19:57
von
ManfredRichard

Fragt sich warum Autos brennen und Polizei schon mal haue bekommt.Ich meine, die Polizei der Büttel der Macht.Die Macht schert sich ein Dreck für das Volk. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immerschneller auseinander. Das ganze System ist für den Arsch.Die Linken drücken das aus was das Volk denkt auch wenns mal weh tut. Von der Intellegenz her sind diese Typen nicht blöd. Anders bei den NPD Typen. Einpaar Führungstypen natürlich Leugner des Hollokoast und dann das Fußvolk. Das wie schon 1936 verblendet, die Nation über den Abgrund führt. Wie schon in der Außenpolitik wird im Innern jetzt Prioritäten verkannt. Sind hier die richtigen qualifizierten Leute an der Regierung?

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  • Kommentar: 43
  • 22.02.2010 13:43
von
Marion Sobanek

Traditionell kommt ja in Deutschland nach wie vor die Gefahr von ... links!Das lenkt dann so schön von den wahren Absahnern und Verachtern einer gerechten Gesellschaft ab. Die Bonus erhalten, Arbeitsplätze " abspecken", Arbeit " outsourcen" und dabei soziale und planetare Not rücksichtslos hinter sich lassen. Und falls doch kritische Stimmen gegen dieses ungerechte System auftauchen, dann mal schnell die Linke kriminalisiern! Rezept wie gehabt- Deutschland eine Wintermärchen

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  • Kommentar: 42
  • 22.02.2010 13:03
von
Thomas

Guter Bericht! Bei diesen neuen "Jungpolitikern" kann einem nur angst und bange werden - so konservativ und so ahnungslos. Ob nun Schröder oder Rösler... Mir kommts so vor, als würden die von alten konservativen Knochen manipuliert und vorgeschickt. Ich hoffe, die junge Wählergeneration ist nicht genauso, aber die leistungsfokussierte Studienreform z.B. lässt da leider Schlimmes erwarten. Was soll aus einer Generation junger Leute werden, denen in Studium und Schule nur ein Wert vermittelt wurde: Nur Leistung zählt, alles andere ist völlig egal. Kein Wunder, dass da welche Amok laufen....

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  • Kommentar: 41
  • 22.02.2010 09:42
von
ragnaroekr

Vernunft ist der Grundbegriff, der die Menschlichkeit verletzt. Vernunft wird durch Religionen, Ideologien, die Politik und oft auch durch die Wissenschaft dafür gebraucht, den eigenen Verstand zur Sache aller Menschen zu machen. Dann erfährt die Vernunft ihre Heiligsprechung.Die ganze Menschheitsgesichte ist eine einzige Organisation im Sinne einer - beliebigen - Vernunft, die dann letztendlich mit Macht durchgesetzt wird. "Wissen ist Macht" - so tönen die "Vernunftler" und versündigen sich an der Weisheit. Ragnaroekr fordert: Verjagt die Vernünftler und erweist euch eures Verstandes würdig.

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  • Kommentar: 40
  • 22.02.2010 09:08
von
ercl
Antwort auf Kommentar 39

Dem Islamveratsaufklärer schein die Galle übergelaufen zu sein. Deshalb mein Ratschlag: Er sollte seine Hasstyraden in verständlichem deutsch verfassen und sich von seinem antifaschistischen Querdenken lösen. Vielleicht würde er dann auf Verständnis stoßen.

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  • Kommentar: 39
  • 21.02.2010 23:26
von
Islamverrataufklärer
Antwort auf Kommentar 35

Forts. Erklärung der sächsischen Pol-Gewerkschaft: Die Polizeigewerkschaft betont, dass diese Erklärung nicht allein die Meinung des Landesvorsitzenden widerspiegelt, sondern der Meinung der Gewerkschaftsmitglieder entspricht. Die Polizei sei “eine neutrale und parteipolitisch unabhängige Institution, die den Gesetzen und dem gesprochenem Recht Geltung zu verschaffen hat”.Darauf beruft sich auch zu Dresden: Der §21 des Versammlungsgesetzes besagt: „Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern od. zu sprengen od. sonst ihre Durchführung zu .." Googelt selbst!

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  • Kommentar: 38
  • 21.02.2010 23:23
von
Islamverrataufklärer

Teilw. ist dieser "kritische" Bericht eine pro-linke, falsch-linke Gefälligkeits-Schreiberei, sage ich als (ex-)marxistischer & christlicher Antifaschist.- Lest dazu die hier stehende Protesterklärung der sächs. Polizeigewerkschaft! Natürlich kann nicht immer alles so friedlich gehen, wie das manche Idealdemokraten ausmalen. Aber es ist nicht richtig aus eigener antifaschistischer Unfähigkeit & Versagen od.Doppelbödigkeit der großen Politik zu Brandschatzen & die Polizei dermaßen anzugreifen. Eine Doppelbödigkeit ist, die LINKser pro-islamisierend zu benutzen,- Marke KÖLN und Duisburg !

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  • Kommentar: 37
  • 21.02.2010 23:17
von
Norbert

zu den Kommentaren von Islamverrataufklärer: Völlig korrekt dargestellt!

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  • Kommentar: 36
  • 21.02.2010 23:15
von
Islamverrataufklärer
Antwort auf Kommentar 35

Forts. Erklärung der sächsischen Pol-Gewerkschaft: Die Polizeigewerkschaft betont, dass diese Erklärung nicht allein die Meinung des Landesvorsitzenden widerspiegelt, sondern der Meinung der Gewerkschaftsmitglieder entspricht. Die Polizei sei “eine neutrale und parteipolitisch unabhängige Institution, die den Gesetzen und dem gesprochenem Recht Geltung zu verschaffen hat”.Darauf beruft sich auch zu Dresden: Der §21 des Versammlungsgesetzes besagt: „Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern od. zu sprengen od. sonst ihre Durchführung zu .." Googelt selbst!

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  • Kommentar: 35
  • 21.02.2010 23:11
von
Islamverrataufklärer
Antwort auf Kommentar 34

Forts. der Gewerkschafts-Erklärung: .. von Linken als Zielscheibe ihres Hasses benutzt werden und dem Steuerzahler durch massive Zerstörungen jährlich immense Kosten zugemutet werden! Wir werden als DPolG dieses Thema nicht aus unserer Aufmerksamkeit verlieren, denn in diesem Jahr stehen noch Einsätze wie der 1. Mai und der Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung an, im nächsten Jahr wieder der 13. Februar in Dresden. Die Polizeigewerkschaft betont,daß diese Erklärung nicht allein die Meinung des Landesvorsitzenden widerspiegelt, sondern der Meinung der Gewerkschaftsmitglieder entspricht...

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  • Kommentar: 34
  • 21.02.2010 23:06
von
Islamverrataufklärer
Antwort auf Kommentar 32

Pol.-Gewerkschaft-Erklärung: ..Wenn hingegen linke Gewalttäter und Chaoten Polizisten angreifen, ist das öffentliche Interesse zumindest im medialen Bereich eher gering...Wie lange will der Staat dies dem Steuerzahler und den jeweils eingesetzten Polizeibeamten noch zumuten und diese Chaoten in unserem Land wüten lassen? Die DPolG-Sachsen fordert ein massives Einschreiten des Staates & seiner Institutionen, wie Polizei & Staatsanwaltschaft, um auch dieser Form von Extremismus ein Ende zu setzen! Wir sind nicht damit einverstanden, dass Polizeibeamte zur Zielscheibe des linken Hasses werden ...

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  • Kommentar: 33
  • 21.02.2010 23:03
von
Islamverrataufklärer
Antwort auf Kommentar 30

Pol.-Presseerklärung ff: ..Wenn hingegen linke Gewalttäter und Chaoten Polizisten angreifen, ist das öffentliche Interesse zumindest im medialen Bereich eher gering. Wann immer linke Chaoten auf den Plan treten, brennen Barrikaden und Mülltonnen, werden Pflastersteine gegen Polizeibeamte geworfen und damit diese Polizeibeamten in Lebensgefahr gebracht, Polizeireviere angegriffen, ganze Stadtteile verwüstet und hinzukommende Rettungskräfte der Feuerwehr ebenso angegriffen. Wie lange will der Staat dies dem Steuerzahler und den jeweils eingesetzten Polizeibeamten noch zumuten und diese Chaoten..

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  • Kommentar: 32
  • 21.02.2010 23:02
von
Islamverrataufklärer
Antwort auf Kommentar 30

Polizei-Presseerklärung, ff : ...mehr & mehr der Eindruck, daß linke Gewalt verharmlost wird. Rechte Gewalt wird regelmäßig zum Anlass genommen um Medienwirksam in der Öffentlichkeit zu berichten. Wenn hingegen linke Gewalttäter und Chaoten Polizisten angreifen, ist das öffentliche Interesse zumindest im medialen Bereich eher gering. Wann immer linke Chaoten auf den Plan treten, brennen Barrikaden und Mülltonnen, werden Pflastersteine gegen Polizeibeamte geworfen und damit diese Polizeibeamten in Lebensgefahr gebracht, Polizeireviere angegriffen, ganze Stadtteile verwüstet und hinzukommende...

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  • Kommentar: 31
  • 21.02.2010 22:59
von
Islamverrataufklärer
Antwort auf Kommentar 27

Kato / Kommentar 27 Du hast anscheinend überhaupt keine Ahnung, wovon Du redest. Was soll sonst die Aneinanderreihung von ISLAMISTEN mit Buddisten, Juden usw.. - Bereiten oder tätigen die beiden letzten unter anderem im Verein oder mit gegenseitiger Deckung wie bestimmte Linke propagandistisch oder "flammend" Angriffe auf Synagogen, die Polizei, "Judenfreunde" usw. vor ? Habe diverse Islamisten kennengelernt od.auf ihren Veranstaltungen besucht,- ein Gebräu von Nazi-, KGBlinker und koran-antidemokratischer Propaganda.Wenn man selbst völkisch-links & antiwestlich 'drauf ist, passt das "gut"

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  • Kommentar: 30
  • 21.02.2010 22:51
von
Islamverrataufklärer
Antwort auf Kommentar 28

Hier ein etwas anderer Bericht über leider einen wichtigen Teil "Antifaschisten" von LINKs, Fortsetzung : Natürlich darf nicht vergessen werden, dass Rechtsextremismus in allen seinen Ausprägungen genauso bekämpft werden muss. Hierfür werden von den Polizeien der Bundesländer Sonderkommissionen zur Aufklärung politisch motivierter Gewalt unterhalten, welche in den vergangenen Jahren erfolgreich gegen Rechtsextremismus, trotz steigender Gewalttaten, ermittelten. Es entsteht aber mehr und mehr der Eindruck, dass linke Gewalt verharmlost wird. Rechte Gewalt wird regelmäßig zum Anlass genommen..

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  • Kommentar: 29
  • 21.02.2010 22:49
von
Islamverrataufklärer
Antwort auf Kommentar 28

Polizei-Gewerkschaft-Erklärung: Bodo Ramelow (Linkepartei), forderte in Dresden Demonstrationsteilnehmer mittels Megaphon dazu auf, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zu begehen. Wir als DPolG-Sachsen sind erschüttert, wie sich vom Steuerzahler bezahlte ... des Bundestages von linken Gewalttätern und Systemgegnern instrumentalisieren und für ihre Zwecke einsetzen lassen. Wir fordern eine klare öffentliche Abgrenzung von Mitgliedern des BTs und der Landtage der Bundesländer ...gewalttätigen Linken ! Es kann und darf nicht sein, daß solche sich des Schutzes deutscher Parlamentarier erfreuen!

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  • Kommentar: 28
  • 21.02.2010 22:46
von
Islamverrataufklärer
Antwort auf Kommentar 26

Polizeigewerkschaft-Presseerklärung über leider einen wichtigen Teil "Antifaschisten" von LINKs : . . .Linke Gewalttäter führen den Staat und seine Institutionen an der Nase herum, was nicht zuletzt im vorigen Jahr in Berlin und in Hamburg deutlich geworden ist, und werden in der Berichterstattung in den Medien nicht oder kaum erwähnt. Bodo Ramelow (Fraktionsvorsitzender der Fraktion „Die Linke“ im Thüringischen Landtag), forderte in Dresden Demonstrationsteilnehmer mittels Megaphon dazu auf, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zu begehen. Wir als DPolG-Sachsen sind erschüttert, wie sich ...

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  • Kommentar: 27
  • 21.02.2010 22:45
von
kato
Antwort auf Kommentar 11

dem Kommentar kann ich ja nur zu stimmen. Wenn ich den Artikel richtig lese geht es doch wohl um das Familienministerium. Was ich wirklich beunruhigend finde ist hier auch die Ansage: "der Kampf gegen Linksextreme und Islamisten aufgenommen werden". Fehlt nur noch Juden, Budhisten, Evangelisten ...etc. Was ist denn bei dieser Dame ein Islamist und wer ein Linksextremist? Mir ist richtig übel, wenn so eine Dame für Familienpolitik verantwortlich zeichnet.

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  • Kommentar: 26
  • 21.02.2010 22:43
von
Islamverrataufklärer
Antwort auf Kommentar 25

Fortsetzung der Presserklärung der Polizeigewerkschaft Sachsens: Linke Gewalttäter brannten Barrikaden ab, Schlugen bei einer Deutschen Bank Scheiben ein, zerstörten Polizeifahrzeuge und griffen in einer menschenverachtenden Art und Weise die eingesetzten Polizeibeamten an, beleidigten und verletzten diese unter dem sehenden Auge von Europaparlamentariern, Bundestagsmitgliedern und Landtagsmitgliedern. Daß kein Polizeibeamter schwer verletzt oder getötet wurde, ist einmal mehr dem Zufall zu verdanken und zum anderen dem professionellen Agieren der eingesetzten Polizeibeamten. ...ff

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  • Kommentar: 25
  • 21.02.2010 22:41
von
Islamverrataufklärer
Antwort auf Kommentar 24

Fortsetzung Presseerklärung: Der 65. Jahrestag... Erschreckend ist in diesem Zusammenhang, das sich unter diese Demokraten linke Gewalttäter mischten, die weder demokratisch noch friedlich sind und dann auch noch Rückendeckung durch die Medien und Mitglieder des Bundestages bzw. Mitglieder des Landtages erhielten. Das dieser Gedenktag durch rechte aber auch linke Gewalttäter regelmäßig missbraucht wird, ist mittlerweile zum traurigen wiederkehrenden Szenario geworden. Die letzten Jahre, wurden durch dieses Jahr deutlich ü b e rtroffen.>>> Linke Gewalttäter brannten Barrikaden ab, schlugen ...

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  • Kommentar: 24
  • 21.02.2010 22:38
von
Islamverrataufklärer

Hier ein etwas anderer Bericht über leider einen wichtigen Teil "Antifaschisten" von LINKs : "Nebst so einigen Neonazis, die die Bombardierung Dresdens für ihre Zwecke missbrauchen, nutzen die Einwohner den Jahrestag der Bombardierung der Stadt als Anlass zu stillem und ehrenvollen Gedenken. Gewalttätiger Missbrauch dieses demokratischen Gedenkens findet vor allem durch linke Störer statt, die von der Politik mehr hofiert als aufgehalten werden. Die Illusion, die Gefahr komme allein von Rechts, muss mit allen Mitteln aufrecht erhalten werden". So die DPolG-Sachsen in einer Presseerklärung :

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  • Kommentar: 23
  • 21.02.2010 22:29
von
Islamverrataufklärer

Ach ja, - Links- (und Rechtsextremen). Und nicht nur bei uns läßt man die Islamisten, oft mit einem Gemisch aus Nazi- und KGB-Propaganda plus LINKpder Flankendeckung und im "Kampf gegen Rechts" mit Rückendeckung bis zum OB werkeln und vor allem das Denken Vieler mit antiwestlicher WELTVERSCHWÖRUNGs-Propaganda aufstacheln. - Ein englischer Lehrer, der sich kürzlich dagegen wehrte, wurde von der rektorin entlassen, - wohl als "Rassist". Ähnlich agieren die MHP-Türken-Nazis, mit deren Bedrohung durch einen Jungzögling ich kürzlich wieder "Bekanntschaft" machte . . . Und ich weiß, wie nah zum Teil die Linken diesen sind. Habe das ja in der Szene gelernt. Über die Methoden, sowas zu bekämpfen, kann man sich sicher streiten. - Schließlich ist ja auch die CDU mehr oder weniger "sozialdemokratisiert" und Leute aus deren Reihen, wie Blüm, Todenhöfer, Wimmer und Polenz wissen inzwischen auch, wie man ISRAEL oder den USA drohen kann, ohne wie die NPD die Islam-Macht direkt anzuhimmlern ...und das Geschäft mit Iran oder früher Irak zu versauen.

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  • Kommentar: 22
  • 21.02.2010 22:12
von

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  • Kommentar: 21
  • 21.02.2010 21:58
von
Marc

Jaja, die guten Linken, die bösen Rechten. Wie einfach die Welt doch sein kann. Und wenn es schon gegen Rechtsextreme geht, dann doch bitte einen "Kampf gegen RechtsEXTREMISMUS" initiieren. Sonst bleibt nämlich der bittere Nachgeschmack einer linken Interessenvertretung, die darauf abzielt, alle Konservativen zu kriminalisieren und mit Rechtsextremen oder gar Neo-Nazis in einen Topf zu werfen. Wer bei Hitler in Euphorie ausbricht, bei Stalin aber schweigt und dessen Schergen auch noch als "Befreier" feiert, sollte sich lieber bedeckt halten.

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  • Kommentar: 20
  • 21.02.2010 21:30
von
Johannes Friedrich

"Geld hat sie schon mal beschafft. Woher? Das sagt ihr Ministerium nicht." Ja, denn sie haben das Geld von der Rechtsradikalenverfolgung abgezogen. Die CDU symphatisiert anscheinend mehr mit der NPD als mit vergleichbaren linken Parteien (mlpd usw.) Das finde ich echt unverschämt, Politik darf zwar nie mit Gewalt zutun haben, aber bei der Rechtenbekämpfung das Budget streichen ist ärmlich, in Zeiten in denen der Faschismus hinter der nächsten Tür lauern könnte.

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