Islam-Hasser wollen in den Landtag
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Von news.de-Mitarbeiterin Denise Peikert
Artikel vom 15.02.2010
Mit lärmendem Widerstand gegen den Bau von Moscheen hat es die Bewegung Pro Köln schon in den Rat der Stadt geschafft. Jetzt rekrutiert deren Vorsitzender Markus Beisicht auch im Rest des Landes Wähler und will in den Düsseldorfer Landtag.
In Nordrhein-Westfalen verspricht eine Bürgerbewegung Rettung, die Sorgen macht. Pro NRW heißt sie und will als «patriotische Oppositionsbewegung» gegen die «allgegenwärtige Heuchelei und Verlogenheit der seit Jahrzehnten herrschenden etablierten Parteien» antreten, schreibt Rechtsanwalt Markus Beisicht, Vorsitzender von Pro NRW, an die Bürger des bevölkerungsreichsten Bundeslandes.
Was dieses Kampfgeschrei genau heißt, steht im Wahlprogramm, das sieben populistische Ziele lang ist. Neben so ideologisch unverdächtigen Punkten wie «Demokratie und Bürgerrechte stärken» lautet die wichtigste Forderung: «Zuwanderung begrenzen, Islamisierung stoppen». Auf dem Plakat dazu schaut eine stilisierte Muslimin bedrohlich aus ihrer Burka und im Hintergrund sprießen nach Schweizer Vorbild Minarette wie Raketen aus der Deutschland-Flagge.
Die rechtspopulistische Trommel schlägt Pro NRW, um nach den Wahlen im Mai im Düsseldorfer Landtag zu sitzen. Bisher sieht es in den Umfragen zwar nicht so aus, als ob das klappen würde. Aber schon zu den Kommunalwahlen im vergangenen Jahr war Pro NRW so erfolgreich, dass es mindestens erwähnenswert ist: In mehreren Städten zog die Bewegung in Fraktionsstärke in die Parlamente ein – und hat seitdem aufgestockt: 30 Kreisverbände unterstützen den Vorsitzenden Beisicht im Wahlkampf, im vergangenen Jahr waren es gerade einmal halb so viele.
Verbindungen zur NPD
Schon 2009 warnte der Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Ingo Wolf (FDP), im Verfassungsschutzbericht, «Pro NRW ist ein trojanisches Pferd des Rechtsextremismus». Die Gruppe tarne sich als bürgerliche Bewegung, schüre aber Bürgerängste gegen den Bau von Moscheen – genau wie die Organisation Pro Köln, aus der die landesweite Bewegung hervorgegangen war und die inzwischen im Kölner Stadtrat gegen Muslime hetzt.
Und tatsächlich kann Pro NRW ihre rechtsextremistischen Züge nur schwer unter dem Mantel der Bürgerlichkeit verbergen: Zwar schlug Beisicht die Offerten der rechten Parteien NDP und DVU zu einer offiziellen Zusammenarbeit aus - offenbar, weil er sich nicht die Probleme mit militanten Neonazis und innerparteilichen Machtkämpfen ans Bein ketten wollte. Die nordrhein-westfälische NPD beispielsweise habe sich zu einem «antisemitischen Sammelbecken von Neonazis» und «autonomen Nationalisten» entwickelt, begründete Beisicht seine Ablehnung.
Doch die Verbindungen zur NPD gibt es: 2007 soll sich die gesamte Pro NRW-Führungsriege auf einem Treffen mit Holger Apfel, dem NPD-Fraktionsvorsitzenden in Sachsen, über «Nationale Politik im Landtag» informiert haben. Vor der Anwendung des erlernten Wissens in der Praxis stehen am 9. Mai nun noch die Wähler in Nordrhein-Westfalen.
che/nbr/news.de
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Die Zustellung eines Ausreisebescheides dürfte Wunder wirken bei Verweigerer und zusätzlich die Burke sehr schnell ablegen lassen. Man will doch seitens solcher Verweigerer nicht auf die Arbeitslosen/ Sozialhilfegelder und die wirtschaftlichen Vorzüge von F verzichten. Dass man sich überhaupt erst ein solches Problem ins Haus holte, spricht nicht für die Intelligenz hiesiger Politiker da man genau wusste auf was man sich einlässt.
jetzt antwortenKommentar meldenWarum wird der reaktionäre Islam in Ländern wie Iran, Agafhanistan, Pakistan, Indonesien ect. zum nationalen Dilemma für diese Länder, weil er die Mehrheitsgesellschaft in diesen Ländern ruiniert. Die gleichen Kräfte bemühen sich auch in Europa um poltischen Einfluß unter dem Deckmantel von Multikulti. Wenn in islamischen Ländern das Christentum geschändet wird, dann liegt der Schluß nahe, dies auch in christlich geprägten Ländern zu tun. Die Kreuzzüge sollten uns eine Mahnung sein für islamisches Machtverständnis. Der Versuch für eine Korrektur zu Gunsten des Christentums mußte dann warten.
jetzt antwortenKommentar meldenHacken zusammen,Hirn ausschalten und ab in den Dom zur Beichte,kapiert! Mit einem Onkel im Röckchen in einer Holzkiste, hinter einem Gardienchen ist mehr Spaß zu bekommen als mit Guido auf den kölner Straßen Schnee zu schieben!
jetzt antwortenKommentar meldenDas ist demagogische Stimmungsmache eines rechtsradikalen,vertrockneten und stillgelegten Nazi-Gehirns.Ich lebe in Dänamark!
jetzt antwortenKommentar meldenWie man lesen kann,mag Huber Juden; jedoch noch mehr seine Selbstdarstellung im Forum. Ein Narzisst,der sich wohl am Morgen im Spiegel begrüßt.
jetzt antwortenKommentar meldenSo rechtsdemokratisch wie ein Hitler,Göring,Göbbels und all die anderen Schlächter und Mörder,die rechtsdemokratisch in ganz Europa,Vorderasien,Nordafrika und auf allen Weltmeeren gewütet haben,schon vergessen?
jetzt antwortenKommentar meldenDie PRO-"Bewegung" braucht keine Mitglieder denn die bringen sowieso nur Probleme! Womöglich wollen die wissen was da so abläuft oder beginnen nachzudenken wieso Brinkmann das Geld für die laufende Kampagne von Avigdor Liberman in Yad Vashem abholen muß. Und je mehr dabei sind desto schwieriger kann das wieder aufgelöst werden wenn man die nützlichen Idioten nicht mehr braucht. Man ist vorsichtiger geworden! Ich hoffe die Zionisten wollen doch nicht wirklich wieder eine "Bewegung" auf den Weg bringen die dann aus dem Ruder laufen kann!
jetzt antwortenKommentar meldenPardon, Kommentar 28 ist natürlich keine Antwort, sondern eine Fortsetzung zu Kommentar 27... ;)
jetzt antwortenKommentar meldenPRO ist sicher ein trojanisches Pferd der Rechten, ganz bestimmt, aber nicht der deutschen Rechten, das traute sich Wolff nur nicht zu sagen. Vielleicht geht er ja Fallschirmspringen!
jetzt antwortenKommentar meldenPardon, Kommentar 28 ist natürlich keine antwort, sonfdern eine Fortsetzung zu Kommentar 27... ;)
jetzt antwortenKommentar meldenPardon- aber selten habe ich soviel Unsinn gelesen. Soviel ich weiß, hat noch kein Pro-NRW-Funktionär einen gläubigen Moslem abgeschoben, was ja wohl auch nicht wegen deren Harmlosigkeit geschehen ist... Also: Cui bono - und werden demnächst bei Berichten dieser Machart über die SPD Bilder von Gysi und Lafontaine dazu gefügt?
jetzt antwortenKommentar meldenWenn Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Ingo Wolf (ach so, auch von der FDP), um sich die Konkurrenz vom Leibe zu halten meint, Pro NRW sei ein trojanisches Pferd des Rechtsextremismus, was sind denn dann seine Verfassungsschützer oder gar er selbst, der ja die Berichte über Islamisten allein im Jahr 2008 auf 60(!) Seiten abzeichnet und sie auch bekämpfen läßt? Niemand hat etwas gegen den Islam als Religion, sehr wohl aber etwas gegen seinen Mißbrauch - oder weshalb überwachen Wolfs Agenten sonst die Moscheen in NRW?
jetzt antwortenKommentar melden"Warum sind die Juden überall auf der Welt unglaublich erfolgreich, außer in Israel? In Israel gibt es nicht genug Gojim, will heißen Trottel, die darauf warten, betrogen zu werden. Wenn alle um den Ball stehen, kann keiner ein Tor schießen." (Chaim Bermant)
jetzt antwortenKommentar meldenDie PRO-"Bewegung" braucht keine Mitglieder denn die bringen nur Probleme! Womöglich wollen die wissen was da so abläuft oder beginnen nachzudenken wieso Brinkmann das Geld für die laufende Kampagne von Avigdor Liberman in Yad Vashem abholen muß. Und je mehr dabei sind desto schwieriger kann das wieder aufgelöst werden wenn man die nützlichen Idioten nicht mehr braucht. Die Zionisten wollen doch nicht wirklich eine Volksbewegung auf den Weg bringen die aus dem Ruder laufen kann!
jetzt antwortenKommentar meldenHAHAHAHAHAHA!!! Toller Spruch, NRWler!!! Aber das ist wirklich so! Jeder Dorfverein hat mehr Mitglieder als diese rassistische Bewegung!!!
jetzt antwortenKommentar melden*Lach* Jeder Dorfverein hat mehr Personal als die P(R)O-Bewegung. Wer in dem grössten Bundesland mit über 14 Millionen Einwohnern nur 300 Mitglieder hat, der sollte sich ernsthafte Gedanken über den Sinn seiner Existenz machen und sich weniger dem Größenwahn widmen.
jetzt antwortenKommentar meldenWas haben den Kandidaten mit Mitgliedern zu tun. Kandidieren konnte jeder, der damit einverstanden war. Dafür muss man nicht Mitglied von PRO sein. Diese Bewegung ist eine Lachnummer, ohne wirkliche Basis.
jetzt antwortenKommentar meldenPro-NRW hat 500 Direktkandiaten aufgestellt aber nur 300 Mitglieder. Wie funktioniert das? Erst lesen lernen und dann die Klappe aufmachen. PRO-NRW brauchen wir, damit wir nicht noch mehr abgezockt werden. In Dänemark gehen 40 % der Sozialleistungen für Muslime (4 % der Bevölkerung)drauf - Dtld ist sicher vergleichbar.
jetzt antwortenKommentar meldenKein Grund zur Panik.PRO dreht bewußt alle Aktionen u. Mitgliederzahlen hoch,um in der Presse das gewünscht Echo zu erfahren. Mit gerade einmal 300 Mitgliedern in NRW, so der Verfassungsschutz, sind sie aber völlig unbedeutend. Darüber können auch die wenigen Städte nicht hinwegtäuschen,sie sind nicht umrechenbar auf NRW. Auch die angeblichen 30 Verbände sind reines Wunschdenken. Wenn man vom Raum Köln absieht, haben sie nahezu keine Strukturen. Gefährlicher sind da die Republikaner,die über höhere tatsächliche Mitgliederzahlen verfügen und auch landesweiten Wahlkampf führen können.
jetzt antwortenKommentar meldenBessere Argumente? Was soll sich da ändern? Die Bestimmenden bleiben gleich, also ändert sich nichts, nur mögliche Gegner werden ihnen vom Hals geschafft, aber ist das die Aufgabe der Europäer? Wir sollten uns weigern die Schmutzarbeit für diese Hintermänner zu machen. Sollen sie doch die Entfernen die daran verdient haben als die Moslems gekommen sind und jene die in einer ethischen Vernichtung der Völker Europas ihre Aufgabe sehen.
jetzt antwortenKommentar meldenBesser Argumente kann es nicht geben. Alle die wollen das sich was ändert und die KEINE Nazis sind wählen POR NRW. Kapiert !
jetzt antwortenKommentar meldenDas ethnische und ethische Zerstörungswerk ist vollendet und eine Fortführung erscheint dem Imperium kontraproduktiv, darum soll Europa nun gegen den Islam mobilisiert werden und planvoll wider den Islam hetzen. Wir Deutschen sollten diese unerwartete Einladung zum Haß und zum Kampf der Kulturen zurückweisen. Nicht die Opfer, also die Ausländer, sondern die Täter, also jene, welche die Siedler hereingelockt haben, müssen wir im Visier behalten.
jetzt antwortenKommentar meldenSehr erfreulich, daß hier ein wenig tiefe Propaganda für die PROamerikanische, PROisraelische PRO-Bewegung (den PRO-Deutschland ist unter diesen Voraussetzungen ein absolutes Unding), damit wir gleich sehen was Liberman via Brinkmann so sponsort. Gesucht viele nützliche deutsche Idioten die sich zu primitiver Hetze gegen die Moslems aufhetzen lassen. Ein Baum in der Allee der Gerechten ist Euch sicher! Kaufen Sie! Kaufen Sie! Hier ist's billig wie noch nie! Der mit dem Adlerblick!
jetzt antwortenKommentar meldenEndlich hat sich eine Bürgerbewegung etabliert,(Pro Deutschland),die die wahren Ängste und Bedenken der deutschen Bevökerung Unterstützen.Lest erst mal Ihr Programm,bevor man unsachlich darüber diskutiert! Unsere volle Unterstützung werden Sie erhalten. Bürger wacht endlich auf,und verkriecht euch nicht zu Hause.Nehmt diese Chance wahr,und unterstützt diese Bewegung.Wir hoffen,das"Pro Deutschland" genug Stimmen erhält,und in den Landtag von NRW einzieht. Erteilt diesen sogenannten Volkszertretern eine Abfuhr. Schaut euch doch diesen Özdimier-Islamisten,oder diese Fatima -Seuche C.Roth genau an.
jetzt antwortenKommentar meldenDie „Holocaust-Religion“ muss als der Versuch interpretiert werden, die „deutsche Nation“ mental zu kolonisieren und am „Nasenring“ der metaphysischen Kollektivschuld durch die Geschichte zu schleifen. Kein Wunder also, dass dabei insbesondere „antideutsche“ Linke zum Gegenstand des Gespötts deutscher Rechter werden, insofern erstere sich selbst somit zu nützlichen Idioten israelischer Nationalisten und zu Brückenköpfen von „de facto und de jure Rassisten“ degradieren. Über 'Hitler hat gewonnen'-Avraham Burg auf http://endstation-rechts.de
jetzt antwortenKommentar melden"Was uns anbelangt, leben wir auf dem Auschwitz-Planeten. Alles ist Shoah, und alles wird auf ihren Waagschalen gewogen. Die Lichtstrahlen, die Israel erreichen, werden im Prisma der Krematorien gebrochen. Wenn es anderen passiert, ziehen wir zum nächsten Planeten, auf dem kein Platz ist für das Leid anderer und keine Genozide, Gräueltaten und Holocausts außer unseren eigenen existieren."-Avraham Burg auf http://endstation-rechts.de
jetzt antwortenKommentar meldenMeschuggener Goi, was denkst Du hat der Brinkmann von Yad Vashem und dem Liberman-Schmock mitgebracht? Knete! Glaubst auf pro-israelischen Websites wird so groß für PRO geworben wenn es Zionisten nicht wollen? Proamerikanisch, proisraelisch, solche Idioten. Avraham Burg spottet über die linken nützlichen Idioten der Zionnazis und dabei sind die Zionazis gerade dabei mit Hassparolen nützliche "rechte" Idioten zu rekrutieren! Doppelt hält besser, da ist man auf Nummer sicher!
jetzt antwortenKommentar meldenDie Zionisten haben jedenfalls nichts damit zu tun das es eine wählbare Partei PRO NRW gibt. LOL
jetzt antwortenKommentar meldenWe already have Rabbis for Human Rights. Why not Rabbis for Genocide? And I do SO enjoy my zionist readers who take me to task when I write posts like this claiming that I’m engaging in lashon hara in excoriating Jewish scum like this. I can’t wait for the first comment to make that claim here. To that person, whoever you may be, perhaps you’ll explain how exposing and condemning a Jewish advocate of genocide is lashon hara.
jetzt antwortenKommentar meldenIn the past few days a tempest in a teacup has been brewing regarding charges of pro-Nazi sympathy, raised by Avigdor Lieberman’s foreign ministry and amplified by the ministry’s megaphone NGO Monitor, against Marc Garlasco, Human Rights Watch’s senior military analyst. Why do they hate him so? HRW recently published a scathing report criticizing Israel’s attack on Gaza and its human rights record in general (it also criticized Palestinian rocket attacks on Israeli civilians in a separate report which you’ll hear nothing about from Steinberg). http://www.richardsilverstein.com/
jetzt antwortenKommentar meldenIt is tragic enough that we cut down healthy olive trees tended by non-militant Palestinian farmers. It is far more tragic that we continue to impose a very un-Jewish, Occidental European model of government on a culture that is deeply tribal and Oriental, thereby alienating even those Arab populations within Israel proper who are not sworn enemies. Rabbi Gershon Winkler, Thousand Oaks, CA
jetzt antwortenKommentar meldenI know imams who routinely preach and teach against extremism in their ranks; I must do the same. My least-proud-to-be-Jewish moment was witnessing hundreds of kippah-clad Jerusalem protesters chant, mavet l’Aravim (“death to Arabs”). But acts of reconciliation and coexistence, proud moments, abound, too. May we tip the scales toward coexistence, justice and peace for all who inhabit the Holy Land and this holy Earth. Rabbi Fred Schindler Dodd, Bethesda, MD
jetzt antwortenKommentar melden“How Should Jews Treat Their Arab Neighbors,” Rabbi Manis Friedman, Bais Chana Institute of Jewish Studies, St. Paul, MN responds: I don’t believe in western morality, i.e. don’t kill civilians or children, don’t destroy holy sites, don’t fight during holiday seasons, don’t bomb cemeteries, don’t shoot until they shoot first because it is immoral. The only way to fight is the Jewish way: Destroy their holy sites. Kill men, women and children and cattle. The first Israeli prime minister who declares that he will follow the Old Testament will finally bring peace to the Middle East. Hier auch?
jetzt antwortenKommentar meldenZum Thema meint der aus Ägypten stammende Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad: "Es ist Zeit...die Allmacht des Korans zu bestreiten und eine neue Geisteshaltung einzuführen. Diesen Prozess nenne ich nicht «Reform», sondern «geregelte Insolvenz». Erst wenn sich muslimische Kultur innerlich von diesem Buch löst, kann sie einen Neuanfang wagen. Die gängige Geschlechter-Apartheid wiederum hemmt die Kreativität und schnürt die schöpferische Kraft der Hälfte der Gesellschaft ab."
jetzt antwortenKommentar meldenPS: Die Bilder oben sind alles Nazis und haben mit PRO NRW überhaupt nichts zu tun.
jetzt antwortenKommentar meldenGenau! Endlich mal was wählbares. Pro NRW, Pro Deutschland, Pro Freiheit aber keine Nazi Dumpfbacken die Deutschland dem Islam ausliefern. Wird schon werden.
jetzt antwortenKommentar meldenNa ja, so rechtsdemokratisch wie Politically Correct, proamerikanisch und proisraelisch. Als würde das Schaf den Schächter wählen! Das ethnische Zerstörungswerk ist vollendet und eine Fortführung erscheint dem Imperium kontraproduktiv, darum soll Europa nun gegen den Islam mobilisiert werden und planvoll wider den Islam hetzen. Wir Deutschen sollten diese unerwartete Einladung zum Haß und zum Kampf der Kulturen zurückweisen. Nicht die Opfer, also die Ausländer, sondern die Täter, also jene, welche die Siedler hereingelockt haben, müssen wir im Visier behalten.
jetzt antwortenKommentar meldenEndlich ein rechtsdemokratisches Korrektiv für NRW!
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