Mo., 13.02.12

Dänemark Angriff mit Axt und Messer

Artikel vom 02.01.2010

Er gehörte zu den Karikaturisten, die einst für den Mohammed-Skandal in Dänemark sorgten, nun ist Kurt Westergaard knapp einem Attentat entgangen. Der Täter, der mit Axt und Messer bewaffnet in das Haus eingedrungen war, soll Verbindungen zu radikal-islamischen Organisationen haben.

Laut Polizei drang der Mann aus Somalia in das Haus des 74- Jährigen Zeichners in der Nähe von Århus ein. Nach Angaben des dänischen Geheimdienstes PET unterhält der Mann Verbindungen zu den radikal-islamischen Al-Shabab-Milizen und zur Führung des Netzwerkes Al-Qaida in Ostafrika. Geheimdienstchef Jakob Scharf stufte den Vorfall in einer Erklärung als «sehr schwer» ein.

Der Eindringling sei mit einer Axt und einem Messer bewaffnet gewesen. Er wurde von der Polizei angeschossen und erlitt Verletzungen an der Hand und am Knie. Die Wunden seien nicht lebensbedrohlich, erklärte die Polizei. Das Alter des Festgenommenen wurde in unterschiedlichen Quellen mit 27 oder 28 Jahren angegeben.

Westergaard sei es gelungen, in sein als «Panikraum» ausgebautes Bad zu flüchten und die Polizei zu verständigen. Der Eindringling habe vergeblich versucht in den Sicherheitsraum einzudringen. Er habe in gebrochenem Dänisch unter anderem «Rache» und «Blut» geschrien. Mehrere Polizeieinheiten rasten zum Tatort. Westergaard wurde noch in der Nacht an einen sicheren Ort gebracht.

Die Publikation der Karikaturen löste in der muslimischen Welt schwere Ausschreitungen aus, bei denen mehr als 150 Menschen ums Leben kamen. Seit den massiven Protesten gegen die Mohammed- Karikaturen in der Zeitung Jyllands-Posten Anfang 2006 erhielt der Zeichner mehrfach Drohungen und lebt unter Polizeischutz.

bla/news.de/dpa
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Dänemark: Angriff mit Axt und Messer » Politik » Nachrichten

URL : http://www.news.de/politik/855038719/mohammed-karikaturist-entgeht-attentat/1/
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Leserkommentare (58)
  • Kommentar: 58
  • 15.01.2010 23:08
von
Hermann Huber
Antwort auf Kommentar 57

Da bei uns aber seit langem nur mehr das Lichterlanzünden geübt wurde wird sich das mit dem Heimleuchten in äußerst engen Grenzen halten. Die Durchfütterung der nichtislamischen Welt hat damit dann sein Ende (deswegen hört man die auch recht laut und hysterisch schreien). Mit dieser Perspektive fällt natürlich manches leichter: werma oiso Moslems :-)

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  • Kommentar: 57
  • 14.01.2010 09:31
von
ragnaroekr
Antwort auf Kommentar 56

Richtig, ich haben unten geschrieben, dass alle etablierten Parteien maßstabslos geworden sind. Die CDU vornedran. Diese Parteien haben ihr Gespür für politische Kultur verloren oder wegen rechnerischer Erfolge aufgegeben. Diesen geistigen Verlust wird kein rechter Tor ins Gegenteil wenden, eher wird ein aggressiv formulierter Islam den Freiraum nutzen. Und dies könnte zum Bürgerkrieg oder zum Gegenterror führen, evtl. zuerst in Nachbarländern. Praktisch betrachtet also sind die Sicherheitstechniken gegen den Terrorismus das Eingeständnis, dass die westliche Lebensplanung nichts taugt.

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  • Kommentar: 56
  • 13.01.2010 18:05
von
Hermann Huber
Antwort auf Kommentar 55

No. da wären wir schon bei einer Übereinstimmung, nur will ich die Schwarzen nicht aus der Verantwortung entlassen. Einvernehmlich, sich ergänzend, haben die "Systemparteien", also die Vollstrecker der Besatzer diese Malaise verursacht und jetzt wird ein tumber rechter Tor gesucht der aufräumt, ist es nicht so? Von den Nachwehen, wie erneuter Unterdrückung Mitteleuropas versuche ich zu warnen, immerhin ergehen sich die dem "Ausland" verhafteten "Antiislamisten" in den abstrustesten Verleumdungen und werden nicht zögern dies auch gegen die BRD wieder zu tun wenn dies ihnen zu Diensten ist.

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  • Kommentar: 55
  • 13.01.2010 10:28
von
ragnaroekr

Es nützt nichts, wenn Sie sich zum Helden von sog. Fakten aufspielen und von Geseiere zu sprechen. Fakten sind unwesentlich, sie zu schaffen meist tödlich. Im Übrigen geht mich die politische Verblödungsveranstaltung einen feuchten Kehrricht an. Rote und grüne Inländerverächter haben in völliger Verkennung der Unvereinbarkeit von Kulturen unwürdige Zustände geschaffen und leugnen diese.Ein Ghetto in jeder Stadt und dann ein maßstabsloses Integrationsgefasel sollte Ziel Ihres Spottes sein. Nicht derjenige, der die Vereinbarkeitsveraussetzungen von Religionen prüft, ist ein Schildbürger.

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  • Kommentar: 54
  • 13.01.2010 00:37
von
Hermann Huber
Antwort auf Kommentar 53

Das mit dem Heimatland hört sich ja verlockend an, aber diese ganze seichte Theoretisiererei hört sich trotzdem WischiWaschi an da mir die Lösungsansätze fehlen, von realistischen ganz zu schweigen. Jeder der sich nicht integriert - Schulen, Kirchen, Altenheime führt in die das "Staatsvolk" nicht gehen darf - in sein Heimatland? Wie stellt er sich das vor? Bei dem politischen Verständnis der BRD müßte doch jemand bevorzugt werden und das ließe der Verfassungsgerichtshof nicht zu usw. und so bleibt alles beim Alten und nun sitz es aus!

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  • Kommentar: 53
  • 12.01.2010 17:17
von
ragnaroekr
Antwort auf Kommentar 52

ff.: Es bleibt also bei „wirtschaftlichen“ Beziehungen. Warum also wollen gerade Sie unbedingt wieder aus wirtschaftlichen Vertragsverhältnissen heraus Einwanderungsansprüche begründen. Sie verlassen daher ständig die Wertungsebenen, nämlich Staatsangehörigkeit trifft sich im Idealfall mit Heimat, im Konfliktsfall mit unterschiedlichen Heimatländern. Eine böse Mixtur also. Daher erwarte ich schon das Eingeständnis, dass Muslime in ihrer angestammten Heimat besser aufgehoben sind, als hier.

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  • Kommentar: 52
  • 12.01.2010 17:15
von
ragnaroekr
Antwort auf Kommentar 51

Warum fallen sie immer in die Steinzeit zurück? Es gibt Ausschlussgrößen für Nachbarschaft, eine davon ist der Wahrheitsanspruch von Religionen. Und mit diesem Wahrheitsanspruch können Kretins verschiedener Glaubensrichtungen nicht auf einem Fleck leben. Räumliche Trennung tut gut. Und so ist dies auch mit den Rechtsansprüchen. Diese stehen in "Konkurrenz". In keinem Satz habe ich gesagt, dass eine Religion schlechter ist, als eine andere. Aber Religionstrunkene bringen sich trotzdem um. Ich habe auch kein Problem eine Muslima einzustellen. Die missioniert mir auch den Betrieb nicht um. ff.

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  • Kommentar: 51
  • 12.01.2010 13:19
von
Hermann Huber
Antwort auf Kommentar 50

Was gilt nach R? Daß es andere Kulturkreise gibt war diesen Kretins egal die da alles herbeischleppten was gehen konnte, mit den Argument, daß es ohne diese "Zuwanderer" nicht möglich sei den Lebensstandard zu halten. Daß diese kranke Mischung aus "Weltverbesserern", Morgenthauern und Ellbogenkapitalisten sich nicht um die weiteren Umstände der Einwanderung kümmerten kann jetzt nicht den Moslems angelastet werden. Blöd gelaufen, aber man kann nicht mit noch blöderer Hetze und Phobie das-sowieso von USraelisten zur Übertönung ihres Imperialismus oft nur hochgejeierte-Problem übers Knie brechen.

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  • Kommentar: 50
  • 12.01.2010 10:21
von
ragnaroekr
Antwort auf Kommentar 49

Nach R gilt:Lasst Ideen sterben und das riecht nach Abschaffung nicht zeitgerechter Religion. Damit ist Einwanderung mit ökonomischem und sozialen Nutzen, und nie mit Religion verknüpft. Das Gleiche gilt für die Stütze,ohne Sinn gibts nichts.Wenn dies nicht einige Problematiken entzerren sollte,ist die Staatsbürgerschaft auf unser Recht und unsere Ordnung zu verengen.Soweit Gutmenschen und Berufsempörte Licht zur ihrer pol. Einwertung benötigen,dann ist ein entsprechendes Auswanderungsprogramm,beginnend bei den Institutionen,geeignet. Die Auseinandersetzung mit dem Defätismus kann beginnen.

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  • Kommentar: 49
  • 11.01.2010 18:44
von
Hermann Huber
Antwort auf Kommentar 47

Der einzige "Bauplan" der dem Geschwafel entnommen werden kann ist "Daher ist Aufenthalt oder Staatsbürgerschaft an die Voraussetzungen zu knüpfen, dass der Betroffene wirtschaftlich für Deutschland interessant ist." Und die schon das Papierl haben? Außerdem möchte ich gar nicht die Lichterlketten sehen wenn man nur beginnen würde alle Straffälligen auszuschaffen, oder ein Gesetz zu machen um einen Pass auch wieder einziehen zu können wie die USA usw. Also so "ohne Tote" wirds nicht gehen, da nützt kein andeutendes Geschwafel sondern nur Nägel mit Köpfen und wer wäre bereit die zu schmieden?

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  • Kommentar: 48
  • 11.01.2010 18:32
von
Hermann Huber
Antwort auf Kommentar 47

WischiWaschi! Erst werden die Völker im Sinne einer neuen Weltordnung ordentlich aufgemischt und möglichst alle historischen Bande zerschlagen, dann wird "Terrorismus" in großem Stil finanziert und inszeniert, sodann wird volles Rohr gehetzt um den letzten nützlichen Idioten zu mobilisieren während man sich die letzten Ölreserven unter den Nagel reißt und in Europa den letzten Rest von Ordnung zu zerstört um dann als strahlender Retter dazustehn. Selbst ist man rigide und versucht während des Tanzes ums goldene Kalb nebenbei noch ein araberfreies Judäa und Samaria zu schaffen. So ein Salbader!

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  • Kommentar: 47
  • 11.01.2010 14:34
von
ragnaroekr

Entschuldigung, religiöse Ideen u. ihre Widersprüche zu widerlegen bedarf einer Gegenidee. Zeit und Aktion sind unbedeutend. Eine Bauplan zur Lösung des Konflikts - ohne Tote - habe ich angedeutet. Meine priv. Probleme löse ich mit den mir eigenen Mitteln, so wie es sich für den Herausgeforderten gehört. Ihre Beschwerde über die Übertreibungen der Berichterstattung wird zurück gewiesen. Der Religions- und Kulturkonflikt ist uralt und fatal kriegerisch. Zur Frontenabgleichung könnte man sich einen Wahrheitswettbewerb vorstellen, wenn es Wahrheit in der islamistichen Gegenwart geben sollte.

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  • Kommentar: 46
  • 11.01.2010 11:34
von
Hermann Huber
Antwort auf Kommentar 45

Gut, Herr Salbader, aber was wollen Sie machen? Was gehörte Ihrer Meinung nach gemacht? Wie löst "man" dieses für Sie scheinbar unüberwindbare Problem (obwohl endlich einmal angedeutet ist, daß es da unterschiedliche Strömungen bei den Moslems gibt, was aber wieder impliziert, daß mit der übertriebenen Berichterstattung und dem von interessierten Kreisen gemanagten "Antiislamismus" das Klima radikalisiert werden soll)? Nur in gewundenen, teilweise sinnbefreiten Wortgebilden zu schwadronieren wird ja zu wenig sein angesichts behaupteter Brisanz, oder?

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  • Kommentar: 45
  • 11.01.2010 10:49
von
ragnaroekr
Antwort auf Kommentar 44

ff:Sodann ist das Gewaltmonopol des deutschen Staates anzuerkennen. Tribunale sind Käse, genauso wie Ihre übrigen Vorschläge. Sie sollten Provokationen unterlassen können, insbesondere schon im Angesicht der Tatsache, dass gegenwärtig der Islam zur Aggression neigt. Dies gilt im Übrigen auch innerhalb seiner gar nicht so einheitlichen Religionsausübung. Integration setzt daher auch einen umfassenden, auch intrasozialen Gewaltverzicht voraus. Anerkennung des Gewaltmonopols, Religionstoleranz und wirtschaftliche Bedeutung sind Aufenthaltsvoraussetzungen.

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  • Kommentar: 44
  • 11.01.2010 10:47
von
ragnaroekr
Antwort auf Kommentar 43

Berichtigung:Fakt ist,dass es eine Abwerbung des betroffenen Personenkreises nicht gab. Soweit Arbeitskräfte gesucht und gefunden wurden, lag die Wirtschaftlichkeit der Verträge in beiderseitigem Interesse. Wir haben jedoch nun in der 3. Generation Einwanderung in die sozialen Systeme. Ein unhaltbarer Zustand.Das Gleiche gilt auf dem Gebiet der Religion.Daher ist Aufenthalt oder Staatsbürgerschaft an die Voraussetzungen zu knüpfen, dass der Betroffene wirtschaftlich für Deutschland interessant ist.Bezüglich der Religion ist die Versicherung der Gleichwertigkeit aller Religionen abzugeben -ff

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  • Kommentar: 43
  • 11.01.2010 01:01
von
Hermann Huber
Antwort auf Kommentar 41

Langen Salbaderns kurzer Sinn? Was tun so langatmige, leicht götterbedämmerte Formulierer jetzt auf die Schnelle mit den von verantwortungslosen Kretins mit allen möglichen Versprechungen herbeigekarrten Muselmanen? Umerziehen wie die BRDler? Auf den Rheinwiesen integrieren? Ein Nürnberger Tribunal? Rausschmeissen? Köpfen? Morgenthauen? Nu sprich, Bocher, aber nicht um den Brei herum!

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  • Kommentar: 42
  • 10.01.2010 14:15
von
ragnaroekr
Antwort auf Kommentar 41

Ff: und daher interessante Gespräche zwischen Menschen gleich welchen Glaubens sie sein mögen. Ebenso sind Logik oder Mathematik religionsphilosophisch neutral. Bei diesen Themenkreisen wirft keiner der Disputanten dem andern ein evtl. existenzgefährdendes (Un-)Wissen vor. Im Gegenteil, der Wissens- und Erfahrungsreichtum beflügelt und befruchtet die „Auseinandersetzung“. Ganz anders jedoch in Glaubensdingen. Hier wird der Glaube des einen zum Feind des andern und umgekehrt. Noch einmal die Frage: Sind sich die Gläubigen ihres Glaubens unsicher oder nicht hinreichend sicher?

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  • Kommentar: 41
  • 10.01.2010 14:13
von
ragnaroekr
Antwort auf Kommentar 40

Die Maßstabslosigkeit in unserer Gesellschaft, insbesondere die Suche nach kurzfristigem Erfolg, mag ein berechtigter Vorwurf gegen unseren Lebensstil sein. Dies sollte uns nicht stören zuzugeben, dass es essenzielle und akzidentelle Lebensauffassungen gibt, die sich ausschließen können. Vorstellbar ist, dass es leichter fällt, zwischen Christen und Moslems Arbeitsverträge zu schließen, als beide auf der höheren Wertungsebene Religion zusammen zu bringen. Beisp.: Über kontinuierliche oder diskrete Strukturen des Lichtes gibt es keine weltanschaulichen Deutungshoheiten Ff.

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  • Kommentar: 40
  • 08.01.2010 21:41
von
Hermann Huber
Antwort auf Kommentar 39

Das Problem ist eigentlich ebensowenig die "Islamophobie" wie der "Islamismus" sondern das Verbrechen so viele Menschen fremder Kultur als Lohndumper hierherzulocken, den Bürgern suggerierend, daß es ohne diese nicht möglich sei den Lebensstandard aufrecht zu erhalten und nun, da es gerade in ist gegen den Islam zu hetzen und sich unter dem Vorwand des islamischen Terrorismus die letzten Ölreserven unter den Nagel zu reissen, vermengt mit der Wirtschaftskrise, will man diese Menschen wieder loswerden! Da ist keine Schublade zu tief um nicht hineinzufingern! Und niemand jeder findet das koscher?

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  • Kommentar: 39
  • 08.01.2010 19:37
von
ragnaroekr
Antwort auf Kommentar 38

Die Sinnlosigkeit von gegenseitigem Aufrechnen wurde gezeigt. Aber auch der Unvereinbarkeitsgrundsatz des Nebeneinanders in einem Staat ist eine Gemeinsamkeit beider Religionen. Nach meiner Auffassung kommt beiden Religionen der gleiche Wahrheitswert zu.Wenn die Religionen meinen, dass sich dieser ausschließe, dann ist die räumliche Trennung die Mindestvoraussetzung für Frieden u. Glauben. Die weitere, gegenwärtige, Frage ist, warum der rechtgläubige Muslim im Christen eine Gefahr sieht o. umgekehrt,also glauben denn diese Religiösen überzeugend?Mich leitende Gewissheit ist doch Glauben,oder?

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  • Kommentar: 38
  • 08.01.2010 12:15
von
Hermann Huber
Antwort auf Kommentar 37

Religionskrieg? Gerade jemand dem sogar das nichtgerechnete Aufrechnen ein Greuel ist schwelgt in alten Geschichten?Davon gibt es aber unzählige für jedes Mütchen.Das dieser Karl die Araber damals in einer Schlacht schlug konnte die späteren Beutezüge nicht unterbinden.Schon an den kalten nordspanischen Provinzen zeigten die Araber-strategisch sehr unklug-nur sehr mäßiges Interess und darüber hinaus gab es überhaupt keine weiter nach Norden reichenden Interessen, von gelegentlichen Beutezügen abgesehen,wie der umfangreich erhaltenen Literatur leicht zu entnehmen ist,nur paßts nicht ins Bild!

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  • Kommentar: 37
  • 08.01.2010 11:41
von
ragnaroekr

Hätte der Mufti von Jerusalem die christliche Stätten nicht für Christen gesperrt, hätte es die Kreuzzüge nicht gegeben. Und Karl Der Hammer hat die Mauren gestoppt und verjagt.Wieso also,Herr Huber,sollen sich Moslems hier sesshaft machen? Gerade liest es sich wieder, wie Moslems mit Christen in Ägypten umspringen. Sie wollen die koptischen Christen vernichten. Kopten sind aber stets Bewohner von Ä. gewesen. Von einem Freund, der als Prof. zu wissenschaftlichen Vorträgen in Kairo eingeladen war, habe ich erfahren, dass er knapp der Steinigung entkam. Wieso also den Religionskrieg hier wagen?

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  • Kommentar: 36
  • 08.01.2010 10:45
von
Hermann Huber
Antwort auf Kommentar 35

So kann man es natürlich auch sehen: Hätte es mich nicht gegeben hättest Du Dein Tomahawk nicht schwingen müssen! Da hat sich wer echt den Kopf zerbrochen um auf so eine tiefgründige Erklärung zu kommen! Das erklärt alles und berechtigt zu jeder Schweinerei. Gäbe es keine Palästinenser dann müßten sie heute nicht vertrieben werden, daher sind diese selbst schuld an ihrem Unglück! Immerhin hat es durch die Haganah, Zwai Leumi, LEHI und viele andere pazifistisch-human geprägte Idealisten bis 48 genug Aufforderungen zur Räumung des heiligen Landes gegeben!Oder was sonst noch darüber gelogen wird!

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  • Kommentar: 35
  • 08.01.2010 04:32
von
tomahawk
Antwort auf Kommentar 34

Sehe es doch mal ganz einfach so. Wären die Moslems mit ihrem Hintern damals bei sich zu Hause geblieben, bräuchten die Kreuzritter nicht losziehem. So war es im heutigen Spanien, Ungarn, im gesamten Mittelmeer Raum, Wien, den Balkan, Indien, etc etc...erst vor Paris konnten diese wilden Horden von Karl Matell geschlagen werden. Tja den Kopf zu weit nach Europa reingesteckt und eins drauf bekommen.

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  • Kommentar: 34
  • 07.01.2010 19:35
von
Hermann Huber
Antwort auf Kommentar 33

Ja, natürlich, diese braven Kreuzritter, die aus reinem Idealismus umherzogen und für Europa kämpften! Sicher kann man die Menschenrechtslage von damals und heute nicht vergleichen aber schon damals gab es nicht zu knappe Kritik an den Methoden, der Sinnhaftogkeit und der Berechtigung der "Rückeroberung" (der selbe Schmu wie heute in diesen Gebieten) des "Heiligen Landes", abgesehen davon daß jeder nur seine Schäfchen ins Trockene bringen wollte und weithin marodierend durch Eurasien zog! Den Kopf wohl zu weit rausgehalten und eine mit einem Tomahawk übergezogen bekommen?

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  • Kommentar: 33
  • 07.01.2010 11:21
von
tomahawk
Antwort auf Kommentar 28

Tja, mal wieder die Kreüzzge. Nachdem der Islam weite Teile Christlicher Länder militärische erobert hatte, zogen die Kreuzritter endlich los. Späten Dank an diese, sonst rutschte ich wohl heute in einer Moschee rum und unsere Frauen liefen in schwarze Säcke gehüllt. Was auch Wien wohl bewiesen haben dürfte. Na klar.... alles nur Hetzte degen den Islam

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  • Kommentar: 32
  • 06.01.2010 19:08
von
Hermann Huber
Antwort auf Kommentar 31

Sehr geehrte Götterdämmerung! Wohl leicht verrechnet, oder was? Wer rechnet hin und her? Was hat der Satz von der atheistischen Mär vom bösen Christentum mit "Aufrechnen" zu tun. Es ist eine Feststellung, daß die "Atheisten" auf einmal ein Halali gegen den Islam anstimmen, mit einer Vehemenz welche die Desavouieruung des Christentums (durch die Atheisten) weit übertrifft und dadurch ergibt sich für mich die Frage welch lausige Melodie jetzt auf diesen Posaunen geblasen werden soll! Was bezweckt man mit dieser Hetze? Diese sollte jenen ein Greuel sein!

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  • Kommentar: 31
  • 06.01.2010 16:24
von
ragnaroekr

Sehr geehrter Herr Huber, sie argumentieren leider nicht überzeugend. Aufrechnungen über geschichtliche Untaten und sich darauf gründenden Rechtfertigungen für neue Untaten, berechtigen niemand, neues Leid in die Welt zu bringen oder gar Glaubens-Forderungen aufzustellen, die ein soziales Gebilde wie den Staat verpflichten oder berechtigen könnten. Durch die Staatsauffassung rückt die Religion in den Hintergrund, da der Staat neutral und objektiv sein muss. Die Religionen, auch der Islam, hat sich dem Staat zu unterwerfen. Daher sind historische Vergleiche unangemessen. Sie sind staatswidrig.

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  • Kommentar: 30
  • 05.01.2010 19:35
von
Hermann Huber
Antwort auf Kommentar 29

Ja, ja, die alte atheistische Mär vom bösen Christentum ist heutzutage sogar dem Atheisten ein Greuel. Zumindest wenn es darum geht den Islam zu verreissen. Das ist das Schöne am neumodischen Atheismus, daß er sogar die christlichen Kirchen mit seinem Leben zu verteidigen beginnt - kann er leicht denn die sind durch den veröffentlichten Atheismus sowieso schon so mickrig - wenn er sich damit eine Chance ausrechnet gegen eine Religion die vom Atheismus noch nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde und scheinbar immer standhafter wird.

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  • Kommentar: 29
  • 05.01.2010 17:42
von
romeo

Immer wieder dieselbe Leier. Da werden jahrhundertealte Untaten des Christentums auf die heutige Zeit übertragen, einzig mit dem Ziel, die Greuel des real existierenden Islams zu verharmlosen und zu beschönigen. - sage ich als überzeugter Atheist -

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  • Kommentar: 28
  • 04.01.2010 19:08
von
Hermann Huber

"Wenn man die katholische Kirche nur über das Leid definieren wollte, das päpstliche Kreuzzüge gegen "Ungläubige" im Mittelalter, Inquisition und Hexenprozesse bis in die Neuzeit über unglückliche Unschuldige gebracht haben, dann zöge man sich den Vorwurf der Verleumdung zu - die Verallgemeinerung beklagenswerter Auswüchse ist Hetze mit dem Ziel der Diskriminierung. Um die Gefährlichkeit des Islam zu beschwören, agieren "Islamkritiker" aber unter zunehmendem Applaus mit genau dieser Methode" Wolfgang Benz, Zentrum für Antisemitismusforschung

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  • Kommentar: 27
  • 04.01.2010 16:57
von
Hermann Huber
Antwort auf Kommentar 26

Und? Was heißt das? Die Christen und die Moslems sind was bessers?

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  • Kommentar: 26
  • 04.01.2010 15:42
von
ragnaroekr
Antwort auf Kommentar 24

Lieber Herrmann Huber, deine Bibelfestigkeit sei gerühmt. Aber du zitierst aus dem Alten Testament. Das wird von Juden, Christen und Moslems anerkannt. Nur was danach kam, macht den Unterschied in der religiösen Einstellung von Juden, Christen und Muslimen.

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  • Kommentar: 25
  • 03.01.2010 19:27
von
Oberantiabzocke

Pax Europa E.V.? Der Friede, den Ihr meint, ist mir ein Greuel!

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  • Kommentar: 24
  • 03.01.2010 19:15
von
Hermann Huber
Antwort auf Kommentar 23

Was man nicht alles im Koran finden kann! Und? Nur im Koran? Also nahm David alles Volk zuhauf und zog hin und stritt wider Rabba und gewann es und nahm die Krone seines Königs von seinem Haupt, die am Gewicht einen Zentner Gold hatte und Edelgesteine, und sie ward David auf sein Haupt gesetzt; und er führte aus der Stadt sehr viel Beute. Aber das Volk drinnen führte er heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er allen Städten der Kinder Ammon. Da kehrte David und alles Volk wieder gen Jerusalem. (2.Sam 10/29-31)

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  • Kommentar: 23
  • 03.01.2010 17:52
von
antabzocke

Teil 1 Suren lesen und den "friedlichen" Islam beurteilen. Allah spricht im Koran. Absolut unfehlbar und übermenschlich. Sein Wort gilt ewig und überall. „Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“ Der Heilige Koran, Sure 8, Vers 55 „Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.“ Der Heilige Koran, Sure 8, Vers 39

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  • Kommentar: 22
  • 03.01.2010 17:50
von
antiabzocke

Teil 2 „Muhammed ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander.“ Der Heilige Koran, Sure 48, Vers 29 „Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, dass euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.“ Der Heilige Koran, Sure 2, Vers 216 BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA E.V. BPE e.V., Postfach 06, 75046 Gemmingen www.bpe-online.net Quelle: www.islam.de, Übersetzung: Rassoul

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  • Kommentar: 21
  • 03.01.2010 15:13
von
Hermann Huber

Und zum "Attentat 2008" auf diese Leuchte der Kunst: Um das große Aufgebot an Sicherheit zu rechtfertigen wurden mit großem TamTam 3 Terroristen festgenommen, dann warens nur 2 und von denen ist einer hurtig ausgewiesen worden und der andere ist ohne Anzeige freigelassen worden nachdem das Gericht den Ausweisungsantrag der Polizei abwies. Soviel zu den vielbeschrieenen Terroristen! Wenn es nicht einmal für eine Anzeige reicht wird die Chose einfach unter den Teppich gekehrt und das ist der Regelfall. Bin schon g'spannt welche chuzpe hier rauskommt!

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  • Kommentar: 20
  • 03.01.2010 15:06
von
Hermann Huber
Antwort auf Kommentar 19

Was sollen diese Allgemeinplätze? Und natürlich können Karikaturen auch Propaganda sein, genau wie sie auch Kunst sein können, aber eben auch nicht zwangsläufig sind. Und die vielbeschworene Meinungsfreiheit hört spätestens bei den Maulkorbgesetzen auf, wenn sie nicht schon vorher mit der Antisemitismuskeule zerschlagen wird.

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  • Kommentar: 19
  • 03.01.2010 13:52
von
ragnaroekr
Antwort auf Kommentar 17

Meinungsfreiheit und auch die Freiheit der Kunst haben ein anderes Schutzgut als die politische Propaganda. Die Karikatur ist auch kein Stilmittel der Propaganda. Im Übrigen wurden die Karikaturen durch Islamisten zur Propaganda benutzt, um zu Untaten gegen den Künstler aufzurufen. Zwischen Propaganda und Karikatur ist also zu unterscheiden und beide können auch unterschieden werden.

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  • Kommentar: 18
  • 03.01.2010 13:06
von
romeo

Die Richtigkeit der Karikaturen Westergaards habe sich mit dem Mordanschlag auf ihn mal wieder bestätigt. Es zeigt sich Tag für Tag aufs neue, daß der Islam eine aggressive und intolerante Ideologie ist.

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  • Kommentar: 17
  • 03.01.2010 12:33
von
Hermann Huber
Antwort auf Kommentar 16

Die Erkenntnis "Politische Propaganda und Karikaturen in den Medien haben einen völlig unterschiedlichen Inhalt, sie wenden sich auch an ganz andere Empfänger" erscheint mir am Barte des Propheten herbeigezogen. Seit wann gibt es keine politische Karikatur oder karikaturhafte Propaganda? No selbstverständlich ist nicht alles Üble notgedrungen "zionistisch" was aber nicht implizieren kann, daß nichts Übles zionistisch sein könne! Das ginge in Richtung der sehr bedenklichen Propaganda die da behauptet, daß die IsraelDefenseForces schon genetisch nicht in der Lage seien Unrecht zu begehen.

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  • Kommentar: 16
  • 03.01.2010 11:51
von
ragnaroekr
Antwort auf Kommentar 11

Das ist nicht gut, was hier verglichen wird. Politische Propaganda und Karikaturen in den Medien haben einen völlig unterschiedlichen Inhalt, sie wenden sich auch an ganz andere Empfänger. Ebenso ist es nicht besonders wahrscheinlich, dass "zionistische" Elemente die Karikaturen verfasst haben, die jedoch zu Propagandazwecken bis in die letzten muslimischen Winkel verbreitet wurden. Die Zusammenhänge also sind sehr lose und sollten es auch bei der Analyse von politischen Interessenlagen bleiben. Sonst wahrt man die notwendige Distanz nicht.

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  • Kommentar: 15
  • 03.01.2010 11:37
von
Hermann Huber

Es erscheint mir unverantwortlich solche Kommentare wie diese des Wächterrades ins rechte Eck zu stellen! Wenn dann sollte zumindest darauf hingewiesen sein, daß es sich nicht um das deutsche rechte Eck handelt, sondern um das "antideutsche".

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  • Kommentar: 14
  • 03.01.2010 11:32
von

Kommentar von Wächterrat wegen Verstoßes gegen unsere Netiquette gelöscht.

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  • Kommentar: 13
  • 03.01.2010 07:28
von

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  • Kommentar: 12
  • 02.01.2010 23:49
von
Hermann Huber

Bilder wie z.B. auch diese "Karikatur" http://parazite.nn.fi/mohammed_image_archive/extreme_mohammed/normal_shariapig.jpg bedingen, daß man Julius Streicher mit seinem Stürmer bald bescheinigen kann, daß er gegen die zionazistische Propaganda gegen den Islam, im Zuge der Reinigung Groß-Jisraels von anderen Semiten als den mosaischen, fast ein bisserl zu zart besaitet war! Nur, er wurde für seine antisemitischen "Karikaturen" aufgehängt und nicht daß sich noch Idioten fanden die das unter Meinungsfreiheit oder gar Kunst hochjubelten!

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  • Kommentar: 11
  • 02.01.2010 23:47
von
Hermann Huber

Bilder wie z.B. diese "Karikatur" , daß man Julius Streicher mit seinem Stürmer bald bescheinigen kann, daß er gegen die zionazistische Propaganda gegen den Islam, im Zuge der Reinigung Groß-Jisraels von anderen Semiten als den mosaischen, fast ein bisserl zu zart besaitet war! Nur, er wurde für seine antisemitischen "Karikaturen" aufgehängt und nicht daß sich noch Idioten fanden die das unter Meinungsfreiheit oder gar Kunst hochjubelten!

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  • Kommentar: 10
  • 02.01.2010 23:42
von
tomahawk

Da moslemische Dreckspack kricht wieder mal aus ihren Löchern hervor. 1500 Koran haben ebend ihre Spuren hinterlassen. 5 mal täglich mit dem Koppe auf den Boden zu knallen, ist wohl schon in die Gene gegangen. Van Gogh war nicht genug, die auf der ganzen Welt brennenden Botschaften auch nicht. Paris wurde von denen engesteckt. Kopenhagen auch. Fast täglich werden Töchter von ihrer mosl. Familie ermordet, nur weil die einen Freund aus einer anderen Religion haben. Warum eigentlich lässt man so ein Pack nach Europa rein? Auch der in China, wegen DRogenhandel hingerichtete (Engländer), war Moslem aus China, aus der auch der Vergawktiger kahm..

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  • Kommentar: 9
  • 02.01.2010 23:20
von
Hermann Huber

Der wegen seiner Mohammed-Karikaturen bekannte Zeichner Kurt Westergaard (Wegen sonst nix hat er's auf die Titelseiten g'schafft? Na ja, ein erfülltes Leben) hatte mit diesen Bildern nur versucht den Gehässigkeiten der Zionisten gegen ihn, welche er mit einer pro-palästinensischen Karikatur von KZ-Häftlingen mit der aufschrift "Araber" und Israelis in SS-Uniformen gegen sich aufgebracht hatte, zu entkommen. Leicht kommt man vom Regen in die Traufe, aber weil es so schön in die Islamhetze passt ist er jetzt persona grata! Es schadet nicht wenn man sich umtut bevor man vor Betroffenheit einnässt

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  • Kommentar: 8
  • 02.01.2010 22:56
von
Hermann Huber

Da solltest Du Dir einmal die antiislam-sites geben die mit dem Wächterrad d'accord rollen.Da von "engagiert" zu sprechen ist Verleumdung! Niemand geht gegen deren infame Verhetzung vor da diese ja auch zionazistische sites sind und wer traut sich schon die zu kritisieren,wird doch sofort fröhlich in ausgesuchtester oder auch derbster Dialektik sofort Antisemitismus,Antizionismus und Israelkritik vermantscht und zum Halai geblasen! Ob die Moslems zu uns passen oder nicht,sie wurden bewußt reingeholt um die Völker Europas aufzumischen!Und nun hätten sie ihre Schuldigkeit getan und müssen gehen?

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