«Luftangriff war nicht angemessen»
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Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hat seine Bewertung der Bombardierung von zwei Tanklastzügen in Afghanistan im Nachhinein korrigiert. Gleichzeitig nahm er den verantwortlichen Befehlshaber Georg Klein in Schutz.
Der Verteidigungsminister bezeichnete die Tat als militärisch «nicht angemessen» und sagte gleichzeitig, er werde den verantwortlichen «Oberst Klein nicht fallen lassen». Klein sei subjektiv von der militärischen Angemessenheit seines Handelns ausgegangen, sagte Guttenberg. «Dafür hat er mein Verständnis.» Der Befehlshaber habe «zweifellos nach besten Wissen und Gewissen und zum Schutz seiner Soldaten gehandelt», sagte der Minister.
Aus heutiger Sicht und in Kenntnis weiterer Berichte müsse er aber seine Einschätzung vom 6. November korrigieren. Kurz nach seinem Amtsantritt und aufgrund eines Nato-Berichts hatte Guttenberg die Luftschläge gegen die von Taliban entführten Tanklaster als militärisch angemessen bezeichnet. Bei den Angriffen waren am 4. September bis zu 142 Menschen ums Leben gekommen, darunter auch zahlreiche Zivilisten.
Wegen seiner Informationspolitik zu dem Luftschlag als Verteidigungsminister war Franz Josef Jung (CDU) vorige Woche als Bundesarbeitsminister zurückgetreten.
Guttenberg sicherte zu, es werde alles getan, um vergleichbare Fehler wie damals in Kundus zu vermeiden. Entsprechende Maßnahmen seien eingeleitet worden. Zugleich versprach er eine weitergehende Aufklärung der Vorgänge rund um den Luftangriff. Am Vortag hatte der Verteidigungsausschuss des Bundestags seine Umwandlung in einen Untersuchungsausschuss beschlossen, um die Kunduz-Affäre zu durchleuchten. Der Ausschuss soll sich am 16. Dezember konstituieren.
Der Verteidigungsminister betonte, dass er Oberst Klein nicht fallenlassen werde. Er habe Verständnis dafür, dass der Oberst angesichts der kriegsähnlichen Zustände in Kunduz und der anhaltenden Gefechte davon ausgegangen sei, dass sein Handeln militärisch angemessen sei. «Ich zweifele nicht im Geringsten daran, dass er gehandelt hat, um seine Soldaten zu schützen», sagte Guttenberg.
Bei der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe ist derzeit ein Verfahren gegen Klein anhängig. Die Behörde muss klären, ob Klein mit seinem Befehl gegen Völkerstrafrecht verstieß. In einem solchen Fall würde sie ein formelles Ermittlungsverfahren gegen Klein einleiten.
san/news.de/ap/dpa
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Kein Rohrkrepierer,einfach ein dummer Mensch!
jetzt antwortenKommentar meldenGeile Drogen nimmst du ! Wo kriegt man die her ? Spritzt oder schnupft man das Zeug ?
jetzt antwortenKommentar meldenDer überführte Lügner, der mit den Worten bedachte "Für Dich Du Hund", dem der Schuh galt, hat ihn leider nicht abbekommen. Wie der würdige Sohn des I. Golfkriegers doch dreist behauptete, er habe den Flugzeugeinschlag ins WTC im Fernsehen miterlebt, obwohl dieser erst am nächsten Tag in die Haushalte flimmerte, und das Volk der Dichter und Denker leistet dem, was aus dieser "Sachlage" entstand noch Waffenhilfe, dürfte jedem Illuminaten Beifall entlocken. --- Und was die Bw angeht: Das Feuerlenkmanöver auf den Tanklaster zeigt die ganze Menschenverachtung mit der dieser Fake zu Ende geführt werden soll. Das weinende Auge unserer Kriegsherrin dürften wohl nicht wenige als Heuchelei empfinden. Überzeugend allerdings das Knutschmündchen, das sich indifferent an jeweilige Präsidenten oder Marionetten der Waffenlobby und Propagandisten der NWO ansaugt, und das uns immer teurer zu stehen kommen wird.
jetzt antwortenKommentar meldenDas ist das deutsche Vietnam. Die Regierung fällt den eigenen Soldaten in den Rücken. Abzug sofort. Kein Soldat soll mehr für diese Politker sterben müßen.
jetzt antwortenKommentar meldenWie ist denn die Wirklichkeit??? Da fahren 2 Tanklastzüge und ein Mercedes hinterher, unbewacht. Die werden nicht etwa geklaut, sondern fahren sich fest. (So habe ich es in einem Bericht gelesen). Nun fragt sich der Normalo doch... Warum fahren die sich fest? Ist kein Militär zum abschleppen da? ....und noch viele Andere Fragen. Sollte der Sprit Die letzte Mohnernte war ein neuer Record, sollte der Sprit etwa gegen Mohnprodukte eingetauscht werden?
jetzt antwortenKommentar meldencsu-Politiker,hat schnell gelernt und will noch so was wie "Strauß für Damen"werden,hat dann immer genug Wählervolk,hauptsache der Anzug(auch im Flugzeug über dem Kriesengebiet)ist in Ordnung.Der Schlips(Herrenwaffenandeutungsersatz,Schnidelwutz aus Seide)ist die Waffe blauen Blutes in der Neuzeit..Herr Oberst hat seine Leute geschützt und somit trotzt Rückfrage der amerikanischen Piloten den Befehl zum Angriff auf erkennbare Zivilisten gegeben.Fakt.Da Herr von und zu Seide,hat vorschnell reagiet(will noch mehr werden),muß nun als ein typischer"csu Ehrenmann"sich selbst die Ehre geben,sonst ist er selbst doch keiner,du verstehst?
jetzt antwortenKommentar meldenWar höchste Zeit, dass Guttenberg seine voreilige Aussage vom 6.Nov. korrigiert. Er hätte schon damals wissen müssen, dass sie falsch war. Der Luftschlag war alles andere als angemessen. Deshalb bleibt absolut unverständlich, dass er sich hinter Klein stellt, der seiner Verantwortung NICHT gerecht wurde. Bleibt er dabei, kann er seinen Hut nehmen.
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