«Sorge vor Islamisierung»
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Von André Spangenberg
Artikel vom 30.11.2009
Die Schweizer Volksabstimmung gegen den Bau von Minaretten hat auch in Deutschland eine Grundsatzdebatte ausgelöst. CDU-Politiker Wolfgang Bosbach sprach von der «Sorge vor einer Islamisierung» bei vielen Menschen.
Der Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), hat dazu aufgerufen, die Schweizer Entscheidung ernst zu nehmen. Im Hamburger Abendblatt sagte Bosbach, dass ihn das Ergebnis der Volksabstimmung in der Schweiz nicht wundere. «Ich stelle schon seit vielen Jahren fest, dass es eine deutliche Diskrepanz zwischen der veröffentlichten Meinung und der öffentlichen Meinung gibt», sagte der CDU-Politiker. Während in den allermeisten Kommentaren für Verständnis und Toleranz geworben werde, «haben viele Menschen die Sorge vor einer Islamisierung auch in unserem Land». Am Sonntag hatten sich bei einem Referendum in der Schweiz überraschend 57,5 Prozent gegen den Bau von Minaretten in ihrem Land ausgesprochen.
Volksabstimmungen über Moscheebauten seien in Deutschland aber weder möglich noch nötig, sagte Bosbach. Im übrigen biete das deutsche Baurecht genügend Möglichkeiten, zu einem vernünftigen Interessenausgleich zu kommen.
In den vergangenen Jahren seien in den allermeisten Fällen konfliktfrei Moscheen in Deutschland gebaut worden, so Bosbach. «Aber es gibt spektakuläre Großbauvorhaben, wie in Köln-Ehrenfeld oder Duisburg-Marxloh, gegen die es allein schon wegen der Dimension des Projektes viele Widerstände gibt.». Er halte es für «durchaus möglich, dass einige Großbauvorhaben geplant werden, um zu zeigen, wie stark der Islam in Deutschland inzwischen geworden ist», sagte Bosbach.
Für den SPD-Innenpolitiker Sebastian Edathy ist die Minarett-Entscheidung der Schweizer «sehr problematisch». Wer Religionsfreiheit garantiere, müsse den Anhängern verschiedener Religionen auch die Möglichkeit geben, Gotteshäuser zu bauen. Eine Entscheidung wie in der Schweiz wäre mit dem Grundgesetz nicht vereinbar, sagte Edathy. Er glaube aber nicht, dass das Ergebnis negativen Einfluss auf die Integrationsdebatte in Deutschland haben werde.
Schockiert vom Ausgang des Referendums
Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, nannte das Ergebnis «sehr bedauerlich». Über ein Grundrecht wie die Religionsfreiheit sollte man nicht abstimmen dürfen. «Ein Minarett gehört zu einer Moschee», betonte Kolat. Ähnlich äußerte sich die Kölner Islamwissenschaftlerin Katajun Amirpur, die sich schockiert vom Ausgang des Referendums zeigte. «Wenn diese Initiative eine Dynamik in anderen europäischen Ländern auslösen sollte - und die Gefahr besteht -, dann werden die Muslime am Ende in Europa keinen Platz mehr haben», sagte Amirpur.
Der Architekt der umstrittenen Kölner Moschee, Paul Böhm, nannte ein Minarettverbot «undemokratisch». Das Schweizer Ergebnis sei «vor allem eine unintelligente Entscheidung, die mich erschreckt und die ich so nicht erwartet hätte», sagte er. Das letzte Wort dürfe nicht gefallen sein.
Demgegenüber warnte der Zentralrat der Ex-Muslime vor einer Überbewertung. «Das Nein zu Minaretten ist eigentlich ein Signal gegen Islamismus, Scharia und Kopftuchzwang. Das Minarett steht da nur als Symbol für eine begründete Furcht vor dem politischen Islam», sagte Zentralratsvorsitzende Mina Ahadi. Es sei gut, dass die Schweizer Bürger in diese Entwicklung eingegriffen haben und deutlich Nein gesagt hätten.
tno/news.de/ddp
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Nach der Volksabstimmung: Schweiz verbietet den Bau mehr ...
Künftig dürfen in der Schweiz keine Minarette mehr gebaut werden. Es zeigt, wie gefährlich der Populismus in der Gesellschaft mehr ...
Genau meine Meinung. Wie Deutsche sich im Ausland auch um Einwanderung bemühen müssen, sollte es sein.
jetzt antwortenKommentar meldenWürthembergern kenne ich nicht. Wo sollen die wohnen? Auch in Deutschland?
jetzt antwortenKommentar meldenErdogan 1997. (Nicht etwa 1557) Die Noscjeen sind unsere Kasernen die Kouppeln unsere Helme. Die Minarette unsere Bajonette. Die Gläubigen unsere Soldaten. Wir springen auf den Zug der Demokratie auf, bis wir unser Ziel erreichen. Dem ist eigentlicht nichts hinzuzufügen. Weg mit dem Dreck. Was dabei rauskommt , wenn wir das dulden, haben wir im ehem. Juguslawien gesehen. Einer faschistoiden Rilegion , lässt man keinen Freiraum.
jetzt antwortenKommentar meldenDas wird aber für die vielen Spätaussiedler und Kohlwähler(zu dessen Kanzlerzeiten)schwer.Da sprach nur noch der deutsche Schäferhund unsere Sprache. Auch mit dem Bayern und Würthembergern wird es schwer.Die einen können ja fast alles,außer DEUTSCH!
jetzt antwortenKommentar meldenEine Volksabstimmung zu erlauben und dann zu kritisieren zeugt aber auch nicht von Demokratie. Die Wahrheit des Denkens kommt aus dem Volk und sollte bei Grundsatzentscheidungen auch wenn die Politik den Rückschlag fürchten muss aus dem Volk kommen. Nur das ist demokratisch Lobby frei . Wenn das Volk anderer Meinung ist muss die Politik sich fragen lasse ob sie nicht versagt hat oder veinzelne Bevölkerungen einfach ignoriert hat. Auch ich habe den Kanal voll von Lobby und Unfähigkeit. gerecht-oder.de
jetzt antwortenKommentar meldenwir wollen es mal nicht übertreiben. vielleicht noch: einreise nur in schwarzer uniform, reiterhose, schaftstiefel, schirmmütze, lederkoppel mit querriemen...?
jetzt antwortenKommentar meldenForderung an alle Bewerber auf einen längeren Aufenthalt in der BRD: - Deutsche Sprache und verständlich - westliche Kleidung - Höchsdtalter 45 /50 - Gesundheitstest min 75 %, keine Dauerleiden!
jetzt antwortenKommentar meldenDas du dich über mich richtig doll ärgerst kann ich ja verstehen, aber du musst doch nun in deiner Hilflosigkeit hier nicht unsachlich verbal um dich schlagen. geh eine Runde Beten...Manchem soll´s ja schon geholfen haben.
jetzt antwortenKommentar meldenDer alte Mann vom gelben Fluß wird zu ragnaroekr 2,wenn es nicht schon von der Redaktion geschickt an das Forum vermittelt wird.Kann aber ein Redakteur so verwegen bekloppt und ab und zu zur geistigen Scheuklappe werden? Links Scheiße und das Wunschprogamm "Hoffnung auf Zukunft"!Longus passt sich ab und zu an!Armer Laotze,Longus ist ein schlechter Schüler wenn es ihn betrifft!
jetzt antwortenKommentar meldenDas war zu schwach,alter Mann vom gelben Fluß. Einfach nur erwischt und dann das blöde Gewäsch? Weich sein wie Wasser und auch zugeben bei Dummheit oder Fehlverhalten!Das war kein Laotze,das war Scheiße!Übrigens,Thema "Sorge um Islamisierung"! Oder Bosbach hat keinen Posten in der Regierung bekommen und wettert nun auf andere Art!
jetzt antwortenKommentar meldenWarum sie hier sind ist mir ein Rätsel. Der grösste Teil von ihnen ist ja noch nicht mal EU-Bürger. Mit welchem Recht also bauen ? Wenn ich in all den Jahren im Ausland merkte das ich nicht willkommen war, weil ich als Christ und noch dazu als Weisser ein Störfaktor darstellte, habe ich das Land verlassen. Abgesehen davon hätte ich es in einigen Kulturen sowieso nicht lange ausgehalten. Hier aber klammern sich Muselmanen an das Sozialamt, und bilden ihre Ghettos um unter sich zu bleiben. Der Auftrag den Islam zu verbreiten ist 1. Gebot.
jetzt antwortenKommentar meldenIch passe mich ab und zu dem türkisch/arabischen Kauderwelsch an, damit auch DIE mich verstehen. lol.
jetzt antwortenKommentar meldenIm Internet Zeitalter kann man nicht verhindern das das Volk abstimmt. http://petitionen.com/p/ja-zum-minarettverbot auch wenn solche Petitionen keine direkte Wirkung haben.
jetzt antwortenKommentar meldenOffensichtlich der deutschen Sprache nicht mächtig!
jetzt antwortenKommentar meldenAlso irgendwie sieht man hier nicht, dass es auch ökonomische Gründe für Bauen geben kann. Lonkus hat schon recht, wenn er Islamisten nicht wachsen lassen will. Aber wenn die doch hier sind, dann müssten die doch bauen dürfen. Man könnte doch zum Beispiel das Grundstück verstaatlichen, so dass aus dem Bau kein Besitz wird. Es muss doch eine Lösung geben, denn wenn diese Leute in Plattenbauten wohnen, dann brauchen sie doch wenigstens eine Kirche. Oder nicht? Ich habe da kein Konzept, nur ein schlechtes Gefühl. Zu K 54: Das kann in Deutschland nicht gelten, wegen der Geschichte.
jetzt antwortenKommentar meldenMachen wir das einfach, so dass es auch das gemeine Volk versteht. Die Schweizer sind Demokraten und die Abstimmung war ein Sieg für die schweizerische Lebensauffassung. Dem gegenüber ist die Politik aller Farben für Zwangsislamisierung. Die Politik will daher demokratische Entscheidungen korrigieren und steht gegen das Volk. Und diesen Widerpart haben wir schon oft gehabt. Anders gewendet: Die Politiker plädieren für die Abschaffung der Demokratie, wenn ihnen die Ergebnisse nicht passen. R fragt: Direkte Demokratie durch das Volk oder repräsentative Demokratie durch Politik in Zentralfragen?
jetzt antwortenKommentar meldenNa wo hinken sie denn...? Schon mal eine Krücke zur Hand nehme.
jetzt antwortenKommentar meldenVor allem berufen sich die Leute,die vielleicht noch zu Weihnachten alle Plätze blockieren,auf das Recht von schönen Kirchen ,Domen und anderen christlichen Bauten...der Verganhenheit.Kirchen der Gegenwart,50 Jahre alt,werden anderen Zwecken zugefüht.Es ist die "ungläubige faule bequeme Gesellschaft,die sich hier mit mit falschen Überzeugungen meldet.Wollt ihr den gelebten Glauben in den Kirchen oder wollt ihr neue Themen zum Abschlachten?Dumme mit fetten Ärschen in bequemen Sitzen vom PC;die so Gläubigen!
jetzt antwortenKommentar meldenMan kann sich lange um die sog."blaue Moschee"in Istanbul oder christliche Kirche streiten;es ist ein Bauwerk von Menschen,die,ob unter den Christen östlicher Prägung oder unter den Muslimen,gebaut und gelitten haben,wie die Sklaven der Ägyptischen Bauwerke.Wenn jedoch heute die Kommentatoren für ein Europa Bauwerke mit christlichen Traditionen fordern oder umgekehrt alles andere fürs Stadtbild ablehnen,sollten sie zuerst einmal das christliche Bild mit Leben erfüllen!Die dumme Fassade ist nur für Wildwestfilme da,schon lange nicht mehr da!
jetzt antwortenKommentar meldenAuf dem Campanile von Venedig ist auch nicht so viel Platz,ein christlicher Glockenturm,in dieser Zeit des Bauens üblich!Baugeschichtlich haben sie wohl nicht so viel Ahnung,bitte ruhig um Rückfragen technischer art;bitte aber kein politisch ungegorenes Geschwafel,danke.
jetzt antwortenKommentar meldenBei denen...?!Du hast es versucht? Ich werde dich segnen,dein Weihboschof,Karl Arsch!Für meinen Namen kann ich nicht.
jetzt antwortenKommentar meldenDer zweite Satz des Präsidenten ist nicht unbekannt. Im übrigen hinken die gemachten Vergleiche!
jetzt antwortenKommentar meldenGegen Einrichtungen in denen man seinem Glauben nachgehen kann hat ja auch niemand etwas. Die Rede ist von Minaretten, nicht von Moscheen. Auf einem Minarett bekommt man nicht die Gläubigen unter, die zum Beten in eine Moschee gehen, wäre viel zu wenig Platz.
jetzt antwortenKommentar meldenDie Moslemgemeinde soll ja nicht wachsen. Es sind schon genug da die sich wie die Karnickel für das Sozialamt vermehren. Wie Erdogan in Köln schon sagte..."Ihr könnt hier leben, aber nicht integrieren"! Unsere Bauwerke sind Christlich-Europäische u. gehören zum Stadtbild. Mit dem Bau einer Moschee geht es in erster Linie um eine Religiös-Politische Machtdemonstration. Man kann auch ohne Minarett den Teppich gen Mekka ausrollen, denn sie werden eh nicht genutzt. Wo in Muslemischen Staaten kann man prächtige alte Kirchen frei zugänglich sehen, die noch nicht in eine Moschee umgebaut wurden...?
jetzt antwortenKommentar meldenAlso, das ist alles Käse. Wie soll eine Gemeinde wachsen, wenn sie nicht baut. Die schönsten alten Bauwerken sind heute die Attraktion, die Städte berühmt machen. Oder würden viele unserer japanischen Freunde Heidelberg ohne Schloss und Altstadt besuchen? Eine aufstrebende Kirche braucht ihr Zentrum, also ein Herzstück, das ist bei den Christen der Dom und bei den Angehörigen muslimischen Glaubens die Moschee. Und diese Herzstück gilt es bautechnisch umzusetzen. Daher irrt die Bevölkerung in der Schweiz, wenn sie dem Fortschritt im Wege steht.
jetzt antwortenKommentar meldenAuch ich kann nur sagen, solange die Muslime unsere Gesetze und unsere europäische Lebensart nicht akzeptieren können und sollen wir keine Moscheen und Minarette bauen. Was machen die Muslime mit Christen in ihren Ländern? Informationsdefizit? Wacht endlich auf, Ehrenmorde und Unterdrückung der Menschenrechte sind in den werden muslimischen Staaten an der Tagesordnung. Wir haben zur Zeit gerade Besuch einer Muslimin bei uns. Sie möchte einmal das christliche Fest Weihnachten bei uns erleben. Ihr solltet einmal mitbekommen, wie es ist als intelligente Frau in einem muslimischen Land zu wohnen.
jetzt antwortenKommentar meldenIch nehme an, dass wir uns verständigen können. Daher widerspreche ich zunächst der derzeitigen GG-Auslegung, ungestörte Religionsausübung (RA) sei ein Einwanderungsrecht. Damit würde die Religion zu einem Einwanderungsrecht. Bei der RA gibt es drei Konfliktbetroffene: 2 von versch. Glaubensrichtungen u. Nichtgläubige. Aus dem zit. GG-Artikel ist heraus zu lesen, dass jeder der Betroffenen geschützt wird. Missionieren für ihren Glauben machen nur die Gläubigen. Deren zusätzlicher Konflikt ist, dass sie ihren Wahrheitsanspruch absolut und damit gegen den andern gerichtet begreifen müssen.
jetzt antwortenKommentar meldenIch kann Mina Ahadi nur zustimmen und jedem nur empfehlen, ihr Buch zu lesen: ICH HABE ABGESCHWOREN.. da wird einem vieles klar, was unterschwellig abläuft. Wenn Deutschland eine echte Demokratie wäre, dann würden wir auch den Volksentscheid haben und der würde ähnlich ausfallen wie der in der Schweiz. Ein durch und durch demokratischen Deutschland wünsche ich mir, das solche Volksentscheide möglich macht, das den Kanzler und den Präsidenten selbst wählt und nicht die Parteien dazu braucht, sondern auch Parteilose als STimmen zählt. Grüße aus Übersee
jetzt antwortenKommentar meldenHier wird ständig von bestimmten Leuten nach Toleranz gerufen. Klar...solange Muselmänner in Europa in der Minderheit sind. Was aber von IHRER Toleranz übrig bleibt wenn sie die Mehrheit stellen, hat man ja in den Muslimischen Staaten an ganz vielen Beispielen erlebt. Ich vermisse auch Grossdemonstrationen der Muselmanen gegen Sprengstoffanschläge im Namen des Koran, und bei sogenannten Ehrenmorden. Da passiert nichts. Ich fasse das als stilles Einverständnis zu diesen Ereignissen auf.
jetzt antwortenKommentar meldenIn fünfzig Jahren spricht man nicht mehr darüber. Na klar ! http://www.youtube.com/watch?v=_kKkY5EpVpY
jetzt antwortenKommentar meldenWenn man Kommentar 26 liest, weiß man, dass wir den Muslimen, die mit uns zusammen leben wollen, alleine durch das Minarettbauverbot, klar machen müssen, dass sich in Ihrer Heimat sowie auch ihren Köpfen so einiges ändern muss. So fällt die Abstimmung leicht und bringt etwas für die ganze Welt. Schön wäre es, wenn wir auch, wie die Schweizer abstimmen könnten
jetzt antwortenKommentar meldenSie sollten nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und zur eigentlichen Problematik Stellung nehmen. Diese Problematik liegt in der von bestimmten Quellen geschührten Meinung über den Islam, insbesondere der radikalen Ausrichtung. 90% des Islam ist aber nicht radikal ausgerichtet, sonderhn eine Glaubensrichtung, wie sie die Juden und Christen für sich vertreten. 95% der Muslime sind Menschen, die sich in keiner Weise von den Genannten unterscheiden. Es sind Menschen, die sich ein anderes Leben einrichten wollen und die in der dritten und vierten Generation sich mehr und mehr assiminlieren. In fünfzig Jahren spricht man nicht mehr darüber.
jetzt antwortenKommentar meldenWir waren stolz, die beste Verfassung (Grundgesetz) der westlichen Welt nach dem Krieg entwickelt zu haben. Diese Verfassung beinhaltet auch das Recht der Glaubensfreiheit. Diese gilt für Juden, Christen, Buddhisten und auch Muslimen. Und diese Recht beinhaltet auch, dass man sich dem Glauben entsprechende Einrichtungen schaffen kann. Ob das nun eine Kirche, eine Synagoge oder Moschee ist, bleibt unberücksichtigt. Das ganze Getöse wird nur durch die Angst geschürt, der Islam könnte die Oberhand in Europa erlangen. Warum nicht ? Es wird niemand zum Islam gezwungen. Toleranz ist gefragt !
jetzt antwortenKommentar meldenPolitiker hin Politiker her.Es gibt welch wie Sarrazin die hinschauen und unverblümt die allmemeine Meinung äußern.Der Rest dieser Schwachköpfe labern nur Scheiße.Überall entstehen Istambuls,rein Ausländer die sich überhaupnicht intigrieren wollen.Es kann nicht sein das die Mehrheit sich unterordnet.Die Schweizer habens richtig gemacht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
jetzt antwortenKommentar meldenDie Türkei hat nichts in der Eu zu suchen . Hoffentlich sehen das unsere Politiker ein .
jetzt antwortenKommentar meldenzu Komm.28 Ob wer an eine Kichenmauer pinkelt oder nicht ist von keiner interesse, es ist sauerei und verboten ,nicht weil es eine Kirchenmauer ist sondern weil öffendliches Pinkeln verboten ist. aber woher willst du wissen ob er Christ war oder muslim, hindu, budist,oder - oder. und warum soll wer in eine Kirche gehen oder in einen Tempel oder mosche.Nur wer duch Bücher verblödet geht hin und lässt sich noch mehr verblöden.
jetzt antwortenKommentar meldenDem Kommentar 21 gebe ich recht. Ja ich wohne an der Schweizer Grenze, ich habe es mir schon gedacht, dass so abgestimmt wird. Ich finde das einfach prima, wir können leider nicht abstimmen. Die Politiker sehen das nicht oder wollen es nicht sehen, die reden einfach nur mist, einsch. die scheiss EU, diese ist nicht viel besser. Die Muslimen sehr intolerant, die sollen doch in ihre Heimat, dort können sie leben wie sie wollen, und Frauen schlagen und vergewaltigen etc. + Kopftücher, aber uns sollen sie in Ruhe lassen.
jetzt antwortenKommentar meldenLangsam, ganz ganz langsam dämmert hier manchem was auf Europa zukommt wenn nicht klar Grenzen gesetzt werden wie in der Schweiz. Andere Länder werden folgen.
jetzt antwortenKommentar meldenWer hat's erfunden? - die Schweizer! Es wird nun auch bei uns eine hitzige, aber notwendige Diskussion geben über Islam, Christentum, Islamismus und christlichen Fundamentalismus. Vermutlich wird die viel Schlamm aufrühren. Islam heißt ja wörtlich "Unterwerfung". Aha. Und man sehe sich mal die offizielle Seite der Pius - Bruderschaft an - aha. Sie sagen Religionsfreiheit und meinen Macht und Unterwerfung. Übrigens - die säkularen Religionen sind auch nicht besser - Stalin, Hitler oder Pol Pot? Welches Schweindl hätt'n S' denn gern???
jetzt antwortenKommentar meldenda lob ich mir seehofers herdprämie, die beste kopftücher`l werbung überhaupt. weiter so! immer gegen das volk, ungebremster zuzug der kopftücher samts anhang fortschreitung der poltischen islamisierung kopftuchzwang rückwärtsgewantes frauenbild usw. die schweizer haben sich nur gewehrt,es ging nicht nur um ein paar minarette!
jetzt antwortenKommentar meldenMehr Volksabstimmungen? Wo doch die meisten schon damit überfordert sind, einmal in vier Jahren ihr Kreuzchen zu setzen ("wen soll man eigentlich wählen...?")
jetzt antwortenKommentar meldenIch habe Christen gesehen dıe an die Kirchenmauer ihr geschaeft machen.Bei den Moslems ist es anders.Sonntags nie in die Kirche gehen aber kommmentare abgeben.
jetzt antwortenKommentar meldenGleiches Recht für alle! Toleranz gegen Toleranz! Es ist offensichtlichso, daß in islamischen Ländern keine Kirchen gebaut werden dürfen und "Gottesdienst" nur in Form von Vereinen stattfinden dürfen, wenn überhaupt! Ein Kreuz an einer Halskette getragen, kann z.B. schon zum Problem werden. Das hat dann auch zur Folge, daß der Fall Thilo Sarrazin die Medien so beschäftigt und in diesem Fall auf den ehemalgen australischen Premierminister John Howard hingewiesen wird mit der Aussage "Jeder hat das Recht, das Land zu verlassen.
jetzt antwortenKommentar meldenLeider war ich berüflich sehr lange in Islam Länder. In die meisten der Länder darf man bei Einreise nicht mal eine Bibel in Gepäck haben. Für Katolische Priester Einreise (auch zu priv.zwecken)verboten. In welchen Moslemischen Land darf ein Katolische Kirche gebaut werden? Schon ein Versuch reicht für saftige Gefängnis Strafe. Habe vor kurzem einige Monate in Medina verbracht: am bestimmten Autobahn Ausfahrten steht in Englisch sehr gross "ONLY MOSLEM" und das waren einfache Stadtteile wo die uns Christen aus irgenwelchen Grunden (wir sind unrein) nicht haben wollen. Durfen die Moslem in unseren Kirchen spanzieren wie sie es wollen.....
jetzt antwortenKommentar meldenAlle Hochachtung und Zustimmung zu Ihrem Kommentar. Alle Politiker sollten einmal auf die Straße gehen, nicht um nur zu erfahren, was das Volk denkt,sondern sich einmal mit dem " geschützten Pöbel" ( Messerstechern ) auseinander setzen. Allen voran dieser "Roteschalträger" von den Grünen, aber bitte ohne Personenschutz.
jetzt antwortenKommentar meldenwas hat das minerett mit der religionsfreiheit zu tun? Es passt einfach nicht in unsere kultur und nicht in die Landschaft. die islamisten sind bei uns zu gast und sollen sich nach unserer kultur richten. Ein gotteshaus kann sein und soll sein aber ohne mineret und ohne muezin. wenn sie auf das nicht verzichten können sollen sie nachhause gehen und nicht unsere deutsche gastfreundschaft strapazieren!!
jetzt antwortenKommentar meldenDie höchsten Minarette stehen z.B. in Köln, sind über 150 Meter Hoch und die Schandtaten der christlichen Kirche nur mit viel Toleranz zu ertragen. Bis auf dass der Schutz christlicher Kirchen im Otient gewährleistet sein sollte und Hassprediger bei uns nichts zu suchen haben sollten; wo vor habt Ihr Angst? Wir sollten uns gezielt gegen eine agressive islamische Unterwanderung in Acht nehmen. Beetet Ihr alle, drei mal am Tag? Wie die Muslime? Und wo für? An sonsten gebe ich Kommentar 17 recht.
jetzt antwortenKommentar meldenVielleicht sollte sich unsere Nomenklatura wieder einmal ein anderes Volk suchen.
jetzt antwortenKommentar meldenEs ist unseren Politikern zu empfehlen sich mal auf die Straße unter das "normale" Volk zu begeben. Ich glaube, dann käme bei dem einen oder anderen Politiker endlich mal an, was die Mehrheit der Bevölkerung denkt. Es bestürtzt mich, wenn ich von bestimmten Politikern höre, Religionsfreiheit, Toleranz , Glaubensfreiheit usw. Sieht denn keiner wo wir hinschlittern?, Verschleierung, Verstümmelung,Islamisierung auf der ganzen Linie. Wir müssen aufwachen, wachsam sein, sonst kann es zu spät für uns sein. Der Schweizer Bevölkerung für Ihren Mut, welcher unseren Politikern fehlt, alle Hochachtung
jetzt antwortenKommentar meldenEs passt in die leider in der politischen Landschaft verbreiteten PR-Kampangen. Sachinformationen sind nicht mehr notwendig wenn die PR stimmt, siehe Herdpräme, siehe Wortbruch in hessen usw.
jetzt antwortenKommentar meldenFrau Inge Hessler bringt es auf den Punkt. Wie weit haben sich eigentlich unsere Medien von gelebter Demokratie entfernt? Ein souveränes Volk stimmt über einen Sachverhalt ab, es bildet sich eine Mehrheit, und unsere deutschen Meinungsmacher mischen sich ein. Schlimmer geht´s nimmer.
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