Linksradikale wollen Kopenhagen aufmischen
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Von news.de-Redakteur Jens Kiffmeier, Berlin
Artikel vom 27.11.2009
Ihr Markenzeichen sind brennende Autos: Linksextremisten rüsten derzeit für ihren gewaltsamen Protest in Kopenhagen. Und auch die Polizei setzt auf Härte.
Sind es Machos? Überzeugte? Oder doch nur Spaßrandalierer? Diese Fragen werden sich ab der kommenden Woche mit aller Gewalt aufdrängen, wenn in Kopenhagen die Delegierten aus 192 Ländern zur UN-Klimakonferenz zusammenkommen. Dann werden nicht nur Umweltexperten die Debatte mit sachlichen Argumenten befeuern, sondern auch linksextremistische Autonome mit unsinnigen Gewaltaktionen. Mit Einladungen zur «action week» mobilisiert die Szene ihre Anhänger in den einschlägigen Internetforen ebenso wie mit unmissverständlichen Slogans. Ein Aufruf lautet zum Beispiel: «Stürmt die Büfetts der Privilegierten.»
Die dänischen Sicherheitskräfte sind derweil mehr als gewillt, diesen Ansturm zu stoppen. Bilder von brennenden Autos und Straßenschlachten zwischen Polizisten und Randalierern sollen soweit es geht aus der dänischen Hauptstadt verbannt werden – zur Not mit aller Macht und mit einer Strategie der Härte. «Es ist unsere Aufgabe, Frieden und Demokratie aufrechtzuerhalten», sagte der Leiter des dänischen Inland-Geheimdienstes PET, Jacob Scharf, kürzlich bei einer Konferenz in Berlin.
Bei Verdacht: 40 Tage Haft
Seit Monaten bereitet sich die dänische Regierung mit verschärften Sicherheitsgesetzen auf die mögliche Krawalle vor. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa können demnach Demonstranten bei bloßem Verdacht auf kriminelle Aktivitäten für zwölf statt bisher sechs Stunden in Vorbeugehaft genommen werden. Bei Zuwiderhandlung gegen Anordnungen der Polizei drohen statt des bisherigen Bußgeldes sofort 40 Tage Haft. Zudem will die Polizei an der Grenze zu Deutschland massiv kontrollieren und von der Möglichkeit Gebrauch machen, «mutmaßliche Randalierer» an der Einreise zu hindern.
Aber ob diese Maßnahmen ausreichen, um eine Eskalation zu verhindern? Selbst der dänische Geheimdienst ahnt Böses. Man habe es «mit einer zunehmenden Professionalisierung zu tun», sagte Scharf. Die neue Generation der Linksextremen sei mit Telefonen mobil vernetzt, agiere international über die Grenzen hinweg und tausche Informationen über die verschiedenen Polizeitaktiken aus. Erfahrungen damit konnten die dänischen Sicherheitskräfte bereits zu Genüge sammeln, unter anderem in der Auseinandersetzung mit der Hausbesetzerszene von Kopenhagen. Allein zwischen 2005 und 2006 habe die Polizei hier 1600 Verhaftungen durchgeführt. Besonders auffällig dabei: «Wir beobachten den wachsenden Trend, dass die Gewalttäter zunehmend die friedlichen Proteste unterwandern und versuchen, die Demonstranten auf ihre Seite zu ziehen.»
Linksextreme: Profis oder Amateure?
Doch bei aller Professionalisierung, Rückschlüsse auf die gesamte Szene sollte man daraus noch nicht ziehen. Auch wenn einzelne Gruppierungen mittlerweile sehr effektiv vorgingen, dürfe die Gefahr des Linksextremismus im Allgemeinen nicht «überschätzt» werden. Davor warnt zumindest Peter Imbusch, Privatdozent am Institut für interdisziplinäre Konflikt und Gewaltforschung an der Uni Bielefeld. Bei der Szene handele es sich um diffuse und unterschiedliche Gruppierungen, die letztendlich keine einheitliche und zielgerichtete Strategie verfolgten. Selbst der Einsatz von Gewalt sei untereinander sehr umstritten. «Die Motivation zur Gewalt ist häufig eine Mixtur aus privater Wut und politischer Ideologie», sagte Imbusch bei einem Symposium des Verfassungsschutzes in Berlin. Im Grunde stellten die ritualisierten Krawalle «eine Kompensation der Schwäche der linksextremen Bewegungen und Organisationen dar.»
Trotzdem bleiben die politischen Gewalttäter ein Problem. Oft genug haben sie schon friedliche Proteste von linken Gruppen ins Gegenteil verkehrt. Besonders internationale Großereignisse wie zuletzt der G8-Gipfel in Heiligendamm oder die Nato-Tagung in Straßburg ziehen die Krawallmacher magisch an. Für die Beobachter ist das keine Überraschung mehr. Die Linksextremen bräuchten diese Anlässe mit Eventcharakter vor allem, um die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren, wie es heißt. «Das stärkt unser Gruppengefühl», soll ein festgenommener Randalierer einmal dem Berliner Verfassungsschutz verraten haben.
Gegenwehr gegen Vollstrecker gefordert
Deren Leiterin Claudia Schmid hat dabei in langjähriger Arbeit – immerhin ist Berlin in Deutschland die Hochburg der Autonomen – ein ganz bestimmtes Bild von den zumeist jungen Gewalttätern gewonnen: «Sie fühlen sich als die Vollstrecker einer schweigenden Mehrheit.» Aber auch wenn sie diesen Satz schon oftmals gehört hat, hinnehmen will sie ihn nicht. Ihre Forderung: Die Gesellschaft müsste die linke Gewalt viel stärker ächten. Dabei gehe es nicht nur um die Verletzung von Polizeibeamten. Selbst einfache Sachbeschädigung oder das Anzünden von Autos, was oftmals als böser Jungenstreich abgetan würde, seien alles andere als «hipp oder cool», sagte Schmid. «Das muss die Gesellschaft ganz klar und deutlich machen.»
jek/news.de
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Die sog.Aufrechten,Oberst Klein,Minister Jung,der vom Nichtkrieg nach bestem Wissen...hätte doch lesen müssen..konnte nicht?Dann muß er die deutsche Staatsbürgerschaft erneut erwerben.Kein DEUTSCH,keine Bleiberecht!Hessenasyl vom obersten brutalstvergesslichen Landesvater.Das was nun alles in Deutschland möglich ist,sollte schnellsmöglich und mit brutaler Härte gegen alle mal durchgeführt werden,die solches per Gesetzt schaffen.Nicht die Linke ,sondern die ewig Gestrigen sind der augenblickliche Sauhaufen.Deutschland wird miserabel regiert! Das sind die Ergebnisse der 13,xprozent Gewinner,der"Wählerdummen"vom"Bürgerdumm"!
jetzt antwortenKommentar meldenRichtig,schon wieder richtig,für die Freiheit!Die Freiheit die Wirklichkeit zu erkennen und täglich leben zu müssen.Nicht die Hoffnung auf Zukunft,oder einfach an irgentwas glauben zu sollen wie die katholische Kirche 2000 Jahre predigt,aber nicht vorlebt!Oder an etwas zu glauben,was es nicht gab;im Sonderzug nach nirgentwo,im roten Plüsch,in weißer Bluse,aber keiner weißen Weste!Das fdj-Mädel kann es nicht.Die dummen SPD-Helfer der letzten 4Jahre sind weg und die sog.Kanzlerschaft,schaft außer N ebel nichts.Das Volk,Wählermehrheit bei geringer Beteiligung bleibt das"Wählerdumm",mittlerweile nicht mal mit Absicht,sondern in echt!Die können es nicht!
jetzt antwortenKommentar meldenRichtig ist wohl,dass die Anständigen von der Kanallie ständig attacktiert werden. Die Kanallie verbrämt sich religiös oder modisch links. Ihr kommt es auf die Störung des öffentlichen Friedens an. Guevarra und Bader - feige versteckt in der sog. autonomen Masse. Autonom bedeutet unabhängig von menschlicher Moral. Auffällig ist nur, dass dieser Mob von einschlägig bekannten Politikern gehätschelt wird. Es ist die Linke, die den Dunstkreis des Aufruhrs sucht, weil sie ihn braucht. Die Lebensordnung der Aufrechten soll angegriffen werden, um sie dann mit Mitteln der Politik zu zerstören.
jetzt antwortenKommentar meldenTja, erst kürzlich, wurde Kopenhagen von MOslems angesteckt. nun von den Linken. Wo nleiben eigentlich die Rechten?
jetzt antwortenKommentar meldenSeit die Menschen denken gelernt haben, kämpfen sie gegen eine vorgegebene Vernunft. Vernunft ist daher zur Geisel des Verstandes geworden, weil sie den Verstand ersetzt, kastriert oder entsetzlich verbiegt. Die Vernunft ist eine Tyrannin gegen den Verstand. Diese Vernunft tritt in verschiedenen Abarten auf, mal wird sie Religion, mal wird sie Ideologie genannt. Auf die Linke trifft beides zu, sie ist Religionsersatz und Ideologie. Dieser wüste Beherrschungsanspruch kann also nicht verboten werden, er ist zu bekämpfen. R fordert: Kampf der linken Idee und Ideologie! Für die Freiheit.
jetzt antwortenKommentar meldenDie Politiker müssten einmal die Linken verbieten. Das einzige was diese Möchtegern-Kommunisten schaffen ist: Randale, brennde Autos oder Störungen von Demonstrationen. Dieser verfassungsfeindliche Müll "Die Linke" und andere linke Parteien (zB. Die Grünen) gehören verboten. Die sollen ihre Aggressionen abarbeiten.
jetzt antwortenKommentar meldenHipp mit 2 p ist eine Marke für Babybrei.
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