Steinmeier will Oppositionsführer werden
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Von news.de-Redakteur Jens Kiffmeier
Artikel vom 27.09.2009
Nach dem verheerenden Wahlergebnis ist bei den Sozialdemokraten Krisenbewältigung angesagt. Den Anfang machte der gescheiterte Kanzlerkandidat Steinmeier: Mit einer kämpferischen Rede schwor er die SPD auf die Opposition ein.
Sie haben bis zum Schluss gekämpft, und dann doch massiv verloren: Nach der ersten Hochrechnung versank die SPD im Willy-Brandt-Haus in eine Schockstarre. Als auf den großen Bildschirmen die ersten Prognosen eingeblendet wurden und die CDU bei knapp 33 Prozent geführt wurden, hoben die ersten Genossen zum Jubelgeschrei an - doch es blieb ihnen sofort im Halse stecken, als klar war: die eigene Partei würde in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. «Das ist grotesk», sagte einer. «Mir fällt nichts mehr ein», meinte eine andere. Ein dritter flüchtete sich in Galgenhumor: «Wenigstens können wir jetzt nicht mehr für die Regierungsarbeit abgestraft werden.»
30 Minuten lang herrschte in der Berliner Parteizentrale bei den Mitgliedern großes Schweigen. Erst als ihr Spitzenkandidat auf der Bühne erschien, fanden sie ihre Sprache wieder. Frank-Walter Steinmeier, der mit einer schwarzen Krawatte auf das Podium getreten war, nannte das Ergebnis «bitter für die Sozialdemokratie». Neben Steinmeier stand der Parteivorsitzende Franz Müntefering mit versteinerten Miene, die gesamte Rede hielt er sich krampfhaft am Pult fest. Die große Frage, die immer wieder im Flüsterton unter den Genossen diskutiert wurde: Würde zumindest einer von beiden aus dem Debakel Konsequenzen ziehen und seinen Posten räumen? Mitunter wurden an den Stehtischen schon untereinander Wetten abgeschlossen.
Statt ihren Rücktritt zu verkünden, gingen die beiden SPD-Spitzenfunktionäre aber in die Offensive. Vor allem Steinmeier beglückte die Parteifreunde mit seiner Kampfansage. Er wisse um die neue Rolle der SPD im Bundestag. Vor der Verantwortung werde er nicht flüchten. «Ich werde meinen Beitrag dazu leisten und zwar als Oppositionsführer im Deutschen Bundestag.» Mit diesem Satz löste Steinmeier bei den Genossen die Anspannung. Minutenlange Jubelstürme brachen los. Daumen wurden in die Höhe gereckt.
Bereits im Vorfeld war diese Personalie offenbar im Parteipräsidium abgestimmt worden, das sich am Nachmittag schon zu Beratungen in die fünfte Etage zurückgezogen hatte. Und auch in den Medienberichten der vergangenen Tage hatte es entsprechende Gerüchte gegeben, dass Steinmeier im Falle einer Wahlniederlage in die Rolle als Fraktionschef schlüpfen könnte. Doch so klar, wie sich die Sachlage nun am Abend darstellte, ist sie offenbar nicht. Es gab auch kritische Stimmen.
Der SPD stehen in den kommenden Woche jedenfalls viele Beratungen ins Haus. So soll es ab morgen Besprechungen mit den Bezirks- und Landesvorsitzenden geben. Einer sprach seine Gedanken bereits vorab aus: «Das Ergebnis ist miserabel», sagte der Berliner Landesvorsitzende Michael Müller zu news.de. «Die Partei muss in den kommenden Wochen einen Prozess organisieren und klären, wie siesich strategisch und personell neu strukturieren will», forderte er.
Ausdrücklich stärkte er aber Steinmeier in diesem Zusammenhang den Rücken. Der Spitzenkandidat sei jemand, «der das regeln kann», so Müller. Die Frage, ob es dementsprechend Veränderungen an der Parteispitze geben sollte, wollte er nicht weiter kommentieren.
Der Amtsinhaber selber ließ diese Frage selber offen. Mit Blick auf den kommenden Parteitag im November sagte Müntefering nur: «Wir müssen dann klären, wie wir uns aufstellen.» Dann versprach er: «Liebe Genossen, wir sehen uns bald wieder.»
che/news.de
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Die Anhängerschaft der SPD,vergewaltigt durch die Parteioberen.Das ist Deutschland.Wer hat dich denn geistig Trockengelegt:du brauchst C2H5OH!Ja wo sind denn all die Anderen?Z.B.14,6fdp-Wähler,ca.6millionen eines 80millionenvolkes?Wo ist denn die verantwortliche Kanzlerin der letzten 4Jahre?Noch im Sonderzug zurück ins 19.Jahrhundert/letzte Jahrtausend?Die anderen Völker und Staaten spotten nicht einmal mehr.Worüber?Ist doch keiner da. Vielleich sind sie bald wieder da..lebt den der alte Globke noch,Filbinger noch,Ungeist noch..?
jetzt antwortenKommentar meldenDie geistig verwahrloste Anhängerschaft der „Sozialdemokratischen Partei“ harrt ihrer stetigen politischen Vergewaltigung durch ihre Parteioberen, welche sie dafür auch noch (man darf sich aber selbst darüber nicht mehr wundern) mit treuherzigen Sympathiebezeugungen und offenen Beifall für ihr Tun lobt. Das ist Deutschland!! Spottet nie mehr über andere Staaten und Völker!!
jetzt antwortenKommentar meldenIst Monte Carlo in Monaco?Ist Kolanie ein Marinajackett?Ist Seneszenz Altersschwäche?Ist Urat Harnsäuresalz?Ist Wateloo in Belgien?Fragen über Fragen.Das Wetter.
jetzt antwortenKommentar meldenMatze,Angie,chachacha;freche Reden,trallala, Unverschämdheit,hopsassa,nun sind die "Gelben Engel" da!Dem Volk gehts an den Kragen,sie werden sich bald fragen,wer hat noch was zu sagen.Vier Jahre lang die Klagen,ihr müßt sie nun ertragen. Das Wetter.
jetzt antwortenKommentar meldenIst kendo nun zum Popen geworden? :-))
jetzt antwortenKommentar meldenSteinmeier will Opositionsführer werden. Welche Frage die keine ist?1? ..so der robert15. das war ja nicht mal o8/14.Hat nun Steinmeier die Frage,die keine ist gestellt oder hat roberto 8/14 die Frage gestellt die keine ist?!?.Wer stellt eigentlich Fragen,die keine sind?Fragen über Fragen. Das Wetter!
jetzt antwortenKommentar melden1- Warum bleibt die absolute Mehrheit immer in Opposition, außer Acht und Macht? 2- Wie weit Christlich sind die Christlich genannte Parteien? 3- Wie gut sind die mit Vatikan? 4- Wie viel Prozent der Wähler darüber GUT INFRMIERT sind und wie viel Prozent Wähler von Christliche Partei- Namen, begeistert überzeugt sind? Wollen wir gründlich von diesen Fundament anfangen? "DIE BLINDHEIT, IRREFÜHRUNG, AUSNUTZUNG(GEGEN MENSCHEN WÜRDE)UND BETRÜGE ZU VERMEIDEN!" Erst dann können wir zu Wirtschaft/ Industrie und Globale Abwicklung, kommen. Danke, fürs Interesse
jetzt antwortenKommentar meldenso ein Quatsch, da macht man den Bock zum Gärtner. Die Verantwortlichen, die Verursacher der Misere sind, müssen die Konsequenzen ziehen, nämlich abtreten. Die SPD muss wieder sozialdemokratisch werden und sozialdemokratische Politik kann nur langfristig dargestellt werden in Bündnissen links von der bürgerlichen Mitte. Auch der "Neue-Mitte"-Quatsch muss beendet werden. Es entscheiden auch nicht die Kungelrunden über weiteres Vorgehen, das bleibt in demokratischer Manier der Parteibasis vorbehalten!
jetzt antwortenKommentar meldenOh,ein Schaumeier,Hellseher und "kleinschreiber", ohne Decke!Na gut ein paar "Bild-Buchstaben hat ihm die Mutti aufgeschrieben,so zum protzen.Gleich noch ne Meldung,ist wohl im"Blutrausch"!Hat keine Decke (vor Stunden schon vorausgesagt..),keine Dusche,der Stinker und keine junge Freundin.Dann nimm doch ne alte,oder steht vielleich auf so Oles oder Guidos. Übrigens,in deinem "Meldungsrausch,vergiss nicht,das der durchschnittliche Mensch hat ca,5Liter Blut hat.Du mußt nun entscheiden,ob es unten sein soll,dann schreib nicht,ist es mal auf Wochenendbesuch oben,geh nicht duschen!Das Wetter!
jetzt antwortenKommentar melden"Steinmeier will Oppositionsführer werden". Welche Frage die keine ist. Es bleibt ihm nichts anderes übrig. Auf der SPD- Bühne ist kein Besserer im Moment zu finden. Ob die Wiederkehr von Münte so glücklich war, ist ebenfalls zu hinterfragen und wenn Platzeck in Brandenburg mit der Linken zusammen geht, wird das der zweite Fehler sein, den die SPD macht. Nicht zusammengehen sondern sich distanzieren. Nur so kann die SPD wieder zu eigenem Profil finden. Ein langer Weg.
jetzt antwortenKommentar meldenes ist doch unglaublich.da zeigen die Wähler, dass sie das Programm der SPD nicht wollen und Münte und Steinmeier stellen sich hin und halten fest an ihren bisherigen Gehabe fest , nach dem Motto, ""das ist doch alles in Ordnung , die Wähler sind nur zu dumm , das zu bergreifen "". Nichts aber auch garnichts haben diese gestrigen aus dem Wahlausgang gelernt .Weiter so, SPD dann haben wir die großen Bremser nicht mehr am Bein.
jetzt antwortenKommentar meldendann soll münte eben mit seiner jungen freundin duschen. ist auch viel schöner als immer dieses selbe gequatsche von ihm.
jetzt antwortenKommentar meldenwas habe ich vor ein paar stunden noch gesagt: der münte soll seine sachen packen und bei seiner jungen freundin unter die decke krichen. das war doch wohl alles klar mit diesem frechen münte und wenn ich die grünen schon höre mit ihren frechen äußerungen mit dieser berliner rechtsanwältin mit der schiefen schnauze. na ja dann alles gute CDU und FDP mein segen habt ihr.
jetzt antwortenKommentar meldenEine Verbindung mit den Linken wäre das dümmste, was die SPD jetzt tun könnte. Ganz im Gegenteil, die SPD kann nur durch Kampf gegen Links zu alter Stärke finden. Sie müssen die Linken bloßstellen und enttarnen wo es nur geht.
jetzt antwortenKommentar meldenDie SPD hat ihre wohlverdiente Prügel bezogen.Unter anderen für Harz IV und vieles mehr. Ob sie daraus etwas gelernt hat,ist ab zu warten? Es bringt eben nichts die CDU rechts überholen zu wollen.Ob sie ihrer sozialdemokratischen Verantwortung wieder gerecht wird,bleibt zu hoffen.Mit ihren schlechten Wahlergebnis hat sie den "Herrschaften" von CDU + FDP einen großen Gefallen getan.Der "kleine Mann" wird es "ausbaden" müssen.Statt das verbindente mit der Linkspartei zu suchen,hat sie den Anderen den Weg geebnet.
jetzt antwortenKommentar meldenSteinmeier hat für seine unverschämten, anmaßenden und frechen Reden (z.B. die CDU fällt zusammen, wie ein nasser Karton ...) vom Wähler die verdiente "Klatsche" bekommen. Mit seinen plumpen diffamierenden Parolen hat er einen großen "Flurschaden" angerichtet. "Angie" wird's gefreut haben ...
jetzt antwortenKommentar meldenLando.Es heißt:Nach seiner Niederlage gegen Vitali Klitschko,(Komma)heute Nacht,(komma)hat der Boxer Cristobal Arreola geweint.Das gleiche erwarte ich,(Komma)anstatt Jubel,(Komma)auch von Frank-Walter Steinmeier und der SPD,so,wie die Partei verprügelt wurde. Aber das ist ihnen bestimmt egal.Glückwunsch! Genau diese geistige Ebebe hat diese Ergebnisse. Ist die SPD noch eine Volkspartei,oder sind wir jetzt alle Bild."Bild"gebildet.Du bist Dummdödel!
jetzt antwortenKommentar meldenNach seiner Niederlage gegen Vitali Klitschko heute Nacht hat der Boxer Cristobal Arreola geweint. Das gleiche erwarte ich - anstatt Jubel - auch von Frank-Walter Steinmeier und der SPD, so wie die Partei verprügelt wurde.
jetzt antwortenKommentar meldenJa das ist verdammt war, es gibt nette Beamte und es gibt Rüpels darunter, die man eher selten findet, weil die nur Aktenverweise und öfter wie oft eben dan versetzt werden bin in die Schreibstube! Jeder polizeibeamter hat sich an die ihm dafür vorgesehene PDV Polizeidienstverordnungen zu halten, kann er dieses nicht, gibts die weitere rechtliche Amtshilfe, die kostenlos sogar ist. Das Beschwerdemanagement tut sich auch schwer, weil sie nie wissen was sie tun sollen!!
jetzt antwortenKommentar meldenI: -Ich hoffe nach dem man Wählen war, das es so wird, auch geschieht? Denn es ist schon ein Lacher was die SPD die Wirtschaft und Arbeitslosenzahl Steuer ungleich ins die Wirtschaftskrise führten Warum macht hier mal keiner den Mund auf, warum Schröder abgehauen ist?? Müntefering hätte das doch vertreten können, was jetzt G. Westerwelle vertreten will Gerechtigkeit!! Schäuble der Heuchler muss jetzt gehen vielleicht. Bürgerinnen und Bürger dürfen hier in dem Staat nicht ausgespäht kontrolliert mehr werden verfolgt von falschen Kontrollen! -
jetzt antwortenKommentar meldenII: und die Polizei hat keinerlei Rechte illegaler Handlungen Platzverweise Kontrollrechte oder bei den Demos Spinner Schockschläge zu geben, das nenne ich zudem im § 340 StGB strafrelevant, die den Beamten schon zu verfolgen zu müssen, da sie aller samt nur lügen mehr nicht Spinnen sich was zu sammen, weg mit solchen Idioten!! Herzlichen Glückwunsch FDP und CDU.
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