Kinder würden Rot-Grün wählen
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Von news.de-Redakteur Herbert Mackert
Artikel vom 23.09.2009
Bei der Bundestagswahl am 27. September sind 3,5 Millionen Wähler zum ersten Mal zur Wahl aufgerufen - so viele wie noch nie zuvor. Zumindest bei den nachwachsenden Wählern hätte Rot-Grün eine glatte Mehrheit.
An der Abstimmung der Kinder-Website Panfu (www.panfu.de) nahmen rund 2500 Kinder im Alter zwischen 6 und 14 Jahren teil. Das Ergebnis: 33,4 Prozent der Kinder machten ihr Kreuz bei der CDU, nur dicht gefolgt von der SPD mit 32,1 Prozent.
In der Wahrnehmung der meisten Kinder ist die Diskrepanz zwischen den beiden Volksparteien also weitaus geringer als bei den Erwachsenen, wo sich die Stimmverteilung bei der letzten Sonntagsfrage mit 13 Prozent-Punkten Abstand zugunsten der CDU viel deutlicher unterscheidet.
Während sich bei den Erwachsenen die Verteilung zwischen FDP, den Grünen und der Linken mit rund 12 Prozent etwa die Waage hält, sprechen sich bei den Kindern mit 20,3 Prozent deutlich mehr für die Grünen aus. Die FDP würde von den jungen Umfrage-Teilnehmern aktuell 5,7 Prozent der Stimmen erhalten, die Linke 8,5 Prozent.
Bei Jugendlichen kämen auch Piraten und Tierschützer in den Bundestag
Auch bei den «U18»-Wählern gewönne laut einer in der vergangenen Woche veröffentlichten Umfrage Rot-Grün die Wahl. Bei dem zweiten bundesweiten Wahlprojekt «U18» simulierten rund 125.000 Jugendliche die Bundestagswahl und stimmten dabei für ein «buntes» Parlament. Danach lag die SPD mit 20,4 Prozent ganz knapp vor den Grünen mit 20,0 und der Union mit 19,3 Prozent. Die Linke erreichte 10,3 Prozent.
Ginge es nach den unter 18-Jährigen, zögen auch die Piraten- und die Tierschutzpartei in das Parlament ein. Die Piratenpartei käme mit 8,7 Prozent noch vor der FDP mit 7,6 Prozent ins Ziel. Als siebte Kraft schaffte auch die Tierschutz-Partei mit 5,2 Prozent knapp den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde. Sorge bereitete die hohe Zustimmung für die NPD vor allem in Ostdeutschland. Die Wahllokale in Schulen, Bibliotheken und Jugendeinrichtungen waren wie bei der richtigen Wahl am Freitag bis 18 Uhr geöffnet.
Die Initiatoren des Projekts «Jugendwahl» wollen über die Bedeutung der Wahl informieren, Hintergründe von Politik erklären sowie eine Debatte über die Senkung des Wahlalters anstoßen.
Bei der Bundestagswahl am 27. September sind 3,5 Millionen Wähler erstmals zur Wahl aufgerufen - so viele wie noch nie zuvor.
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Das Projekt Jugendwahl will doch nur das d.Wahlalter noch weiter zurück gesetzt wird,damit man d. ganz Jungen noch besser manipulieren kann,denn sie wissen noch nicht was unsere Regier. ein Schaden anrichtet.Das Wahlalter bei 18Jahren belassen,denn da weis man schon besser bescheid über d. Machart d. Parteien.Die etablierten Parteien wollen doch so nur auf Stimmenzuwachs hoffen.Und sie haben Angst vor Rechts,weil d. die Wahrheit laut sagen.Deswegen werden sie totgeschwiegen u. verdammt.Es nutzt alles Gerange nicht mehr,es = sowieso bald alles zu spät.BRD = ausgeblutet,nur Merkel merkt es nicht
jetzt antwortenKommentar meldenhaha da hat lester maul recht und wenn man den kindern noch rät cdu ist gut und kunterbunt dann würden die das auch glauben
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