SPD rügt bayerische Schul- und Sozialpolitik
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Nach dem Amoklauf in Ansbach bemängelt die SPD «Versäumnisse in der bayerischen Bildungs- und Sozialpolitik». Nötig sei «eine flächendeckende Sozialarbeit an allen Schulen, nicht nur an sozialen Brennpunkten», sagte die SPD-Politikerin Christa Naaß.
Naaß ist die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im bayerischen Landtag. Bayerns Schulen benötigten mehr Lehrer, Sozialarbeiter und Psychologen, sagte Naaß news.de. An der Prävention von Gewalttaten müsse entschiedener gearbeitet werden als bisher. Auch die Darstellung von Gewalt in den Medien, Zukunftsängste und Leistungsdruck könnten sich negativ auf die Entwicklung junger Menschen auswirken, darauf müsse die Politik adäquat reagieren.
twa/kab/news.de
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Wenn ich irgendwie helfen oder ein Gespräch unter 4 Augen bin ich gern bereit deinen ganzen Frust zu ertragen. Vielleicht kommt dann der moment mit sachlichen Argumenten. Das würde mich freuen. Deinen Nick leftmann brauchste dann nicht mehr. Meine Kommentare schreibe ich so, dass ich nicht anonym schreiben muss. Den geschriebenen Text von mir richtig lesen und dann verstehen, scheint dein Problem zu sein. Ich kann es dir gern erklären. Ich grüsse dich und baldige Gesundheit
jetzt antwortenKommentar meldenLieber Friedhelm, linker Ratsherr aus Lohmar. Wenn hier doch alles Schlecht ist warum bist Du nicht früher in die DDR umgesiedelt? Da gab es bespizelung, Folterung, ggf. Erschießungen. Verschon das Forum mit deiner Kommunistenkakke. Der Staat kann nichts daffür. Du kennst dich doch auch bestens mit dem SGB. aus und lebst gut davon. Du bist mit 58 Jahren ein alter frustrierter Mann du hattest dein Leben selber in der Hand. Geh mal mit deinem Linken Parteibuch zu einer Mutter die ihren Sohn an der Mauer verloren hat. Und dann melde dich nochmal hier im Forum!
jetzt antwortenKommentar meldenHallo Friedhelm, du bist doch ein Diktator in deinem eigenen Ortsverband der Linken. Klugscheißer hier nicht rum!
jetzt antwortenKommentar meldenGenau so isses. Kinder haben sich die Welt in der sie leben, nicht geschaffen. Es bedarf nicht allzuviel Geschick um den Lug, Betrug und die Gleichgültigkeit der Erwachsenen zu erkannen. Auchdie Schule ist Schuld, denn ein Lehrer ist auch Erzieher, solange jedenfalls, wie das Kind in der Schule ist.
jetzt antwortenKommentar meldenNun walter toll gedacht, wer weiss den was richtige Erziehung ist, was ist das RICHTIGE für eine Aussage, für den SGB Empfänger in der 3 Generation ist der Staat die Bank, die seinen Lebensunterhalt versorgt, für korupte Menschen ist es richtig selbstsüchtig für sich zu sorgen, für die Banken ist es richtig cross border geschäfte zu machen, um an noch mehr Steuergeldern zu kommen. Wenn wir dass RICHTIGE zu tun, schaffen zu konkretisieren und den Jugendlichen und Kindern vorzuleben, dann nehme ich den Hut der Achtung vor dem Volk der Dichter und Denker.
jetzt antwortenKommentar meldenPolitik ist schuld, Eltern sind schuld, Lehrer sind schuld, Was für eine steinzeitliche Denkensweise. Diese in ihrer Persönlichkeit schwachen Jugendlichen sind ein Spiegelbild unserer Gesellschaft.Wo ist der Gemeinsinn unter allen Bürgern, Arme wie Reiche, Kinder und Jugendliche wie Erwachsene, Bürger wie Politiker. Wir sollten in Deutschland den Gemeinsinn definieren transportieren und leben. Wieviele Amokläufer muss es noch geben. Vielleicht würde dann Mobbing, Ausgrenzung, Deskriminierung Gewalt dezimiert werden. Das wäre ein Weg zum Wohle aller Menschen. GG§1 ist sogar vorlebbar
jetzt antwortenKommentar meldendas ist völliger humbug! als ehemalige dieser schule bin ich entsetzt, dass sich die politik dieses themas derartig bemächtigt. es ist ein kleines, traditionelles gymnasium, eine jeder-kennt-jeden-schule, an der man mit den lehrern reden kann. wieso wird die institution schule für etwas verantwortlich gemacht, dass eltern, freunde und der angeblich vorhandene therapeut nicht erkannt haben? wieso ist die schulpolitik schuld, wenn ein mensch zum einzelgänger wird?
jetzt antwortenKommentar meldenAn der Erziehung fehlt es Beide Eltern sollen sich richtig um Ihre Kinder kümmern und nicht nur ihrem Vergnügen nachgehen. Das Alleinerziehen soll nicht gefördert, sondern eingeschrenkt werden!!! Hop Hop Hop und Tschüss was aus den Kindern wird ist egal. Die Eltern und nicht der Staat ist für den Verfall der Moral und der Verrohung der Kinder und Jugendlichen verantwortlich
jetzt antwortenKommentar meldenIch habe mal eine Frage: Gibt es ein solches Verhalten erst seit 10 Jahren oder gab es sowas auch schon in den 1960-1980er? Man muss ja trauriger weise wöchentlich darüber lesen, das Jugendliche andere Personen gezielt schwer verletzen oder töten. Aber eben erst seit Colombine, USA.
jetzt antwortenKommentar meldenWie kann man so einen Vorfall in den Wahlkampf mit einbeziehen?!? Für mich völlig unverständlich und als Sozialdemokrat sehr enttäuschend! Wäre dieser Vorfall unter einer roten Regierung nicht passiert? Unsere Schulpolitik ist mittlerweile auf einem guten Weg! Wir haben überall in Deutschland vieles versäumt und das jetzt nachzuholen braucht einfach seine Zeit!
jetzt antwortenKommentar meldenJa, wir benötigen mehr Lehrer, SozPäds und Psychologen, aber auch mehr Polizei - und Eltern mehr Konsequenz und Liebe. Nein, wir hätten keine keine Eurofighter für fast 20 Milliarden gebraucht. Und wir müssen auch nicht Krieg spielen in Afganistan. Denn er findet schon hier statt: Noch im kleinen, das Problem wird aber größer...
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