Im Grenzbereich
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Von news.de-Redakteur Timo Nowack
Artikel vom 09.09.2009
Sie war das steingewordene Dokument der innerdeutschen Teilung: die Berliner Mauer. Auch heute noch trennen Mauern, Zäune und Sicherheitsanlagen Länder, Völker, Feinde und Freunde. Es sind Symbole der Abgrenzung und Orte tragischer Schicksale.
136 solcher Todesschicksale an der Berliner Mauer haben Forscher für das Projekt «Chronik der Mauer» schon zusammengestellt – und es werden wahrscheinlich nicht die letzten gewesen sein. Denn wohl kaum eine Grenze ist so gut erforscht wie die innerdeutsche in Berlin. Von 1961 bis 1989 trennten hier drei bis vier Meter hohe Betonmauern, Gräben, Türme, Stolperdrähte und Laufanlagen für Wachhunde die Menschen in der DDR von denen in der BRD. Insgesamt 43 Kilometer erstreckte sich die Berliner Mauer zwischen dem Osten und dem Westen der Stadt. Weitere 112 Kilometer Grenzanlage trennten Westberlin vom DDR-Bezirk Potsdam.
Die Berliner Mauer war wie eine Gefängnismauer für die DDR, denn sie sollte die Abwanderung und Flucht der Bürger in den Westen verhindern. Ihr Bau richtete sich gegen die eigene Bevölkerung. Dadurch unterscheidet sie sich von den Mauern und Grenzanlagen von heute - die sollen Flüchtlinge und Feinde draußen halten. News.de zeigt drei der umstrittensten Grenzanlagen:
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An: tomahawk Es sind fast nur die ärmsten der armen aus nigeria, eritrea,... die durch das wirtschaftssystem des westens namens "neoliberalismus" keine zukunftchancen haben, im elend dahinvegetieren und beschließen auszuwandern. oft verkauft eine familie dann ALLES was sie beitzt, damit ein kind nach europa kann, was ca.5000 Euro kostet. Aber keine sorge lieber Europäer! es schafft eh fast keiner nach europa; entweder sterben sie in der wüste oder am Mittelmeer, werden von der FRONTEX niedergeschossen oder scheitern an Europas Asylgesetzen!
jetzt antwortenKommentar meldenIch finde es schade, traurig und ungerecht gegenüber den Palästinensern was ihnen da seit Jahren angetan wird! viele sagen zwar was dagegen aber keiner unternimmt was! Vor dem zweiten WK gabs nur Palästina! Viele Israelis sind dahin gesiedelt und haben sich da immer mehr Land genommen! Haueser kaputt gemacht, ganze Wohnsiedlungen zerstört! israel wird immer groesser und Palästina immer kleiner!Ich finde doch die ganze welt sollte vom 2 WK lernen. Vorallem die Israelis. Denne wurde Unrecht getan. Warum unterdruecken die Israelis die Palästinenser! und zu tomahawk!!! dein kommentar ist voll sinnlos! und vorallem der letzte satz ist die kroenung deines kommentars!
jetzt antwortenKommentar meldenWer um nach Europe zu kommen für Schlepper bis zu 10000 € bezahlen kann, ist nicht arm. Viele Arbeitslose hier haben das Geld nicht zur Verfügung. Für 10000€ Daatgut kaufen oder Ketoffel anpflanzen ist besser. In einer Fernsehsendung... Ein Steinreicher Moslem in Marokko, der eine hohe Steinmauer um sein riesen Anwesen baut. Daran bauen die Armen ihre Hütten aus Pappe und schipfen auf Europe, weil es deren Einreise erschwert. Selber arbeiten oder eine Revolution wäre dort angebrachter. Holt euch bitte euren Unterhalt von euren eigenen Leuten, ihr habt genug Reiche Leute.
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