Fauler Kompromiss für Ungeborene
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Von news.de-Redakteurin Claudia Arthen
Artikel vom 20.04.2009Die Reform der Spätabtreibung soll noch in dieser Legislaturperiode gelingen. Gemeint sind Abtreibungen, die nach der 23. Schwangerschaftswoche vorgenommen werden - also dann, wenn das Kind bereits außerhalb des Mutterleibs lebensfähig wäre.
«Spätabtreibungen sind grauenvoll», sagte die Justizministerin der ersten rot-grünen Bundesregierung, Herta Däubler-Gmelin, im März 1999. Man müsse sie «unterbinden, schlichtweg unterbinden, wenn die Gesundheit der Mutter nicht gefährdet ist».
Dass selbst hartgesottene Gemüter bei Spätabtreibungen das Entsetzen packt, liegt an den Methoden, die angewendet werden. Zum Beispiel werden Wehen auslösende Hormone verabreicht, die den Embryo aus der Gebärmutter vertreiben, also eine Art Frühgeburt bewirken, in deren Verlauf der Embryo aufgrund der Enge des Geburtskanals und der noch nicht genügend entwickelten Widerstandskraft des kindlichen Schädels in der Regel stirbt.
Seit 1995 ist ein Schwangerschaftsabbruch laut Paragraf 218 aus «embryopathischer Indikation» - wenn also das Kind eine schwere Fehlbildung oder Chromosomenstörung hat - rechtswidrig. Zu dieser Gesetzesänderung kam es durch eine Aufforderung des Bundesverfassungsgerichts, weil die Begründung zum Abbruch als diskriminierend gegenüber Behinderten aufgefasst wurde.
Die gesellschaftliche Praxis sieht aber anders aus: Weiter bleibt ein Abbruch zum Beispiel bei schweren Fehlbildungen straffrei, jedoch jetzt aus «medizinischer Indikation». Also immer dann, wenn er auf Drängen der Eltern und nach ärztlicher Erkenntnis angezeigt ist, «um eine Gefahr für das Leben oder die Gefahr einer schwerwiegenden Beeinträchtigung für den körperlichen oder seelischen Gesundheitszustand der Schwangeren abzuwenden». Nimmt man also an, eine Frau würde es vermutlich nicht verkraften, ein schwer krankes Kind aufzuziehen – dann kann eine Schwangerschaft theoretisch bis zum Entbindungstermin beendet werden.
Zum fünften Mal seit der Reform des Paragrafen 218 des Strafgesetzbuchs im August 1995 beschäftigt sich der Bundestag in diesen Wochen mit dem Problem der Spätabtreibungen. Grundlage der Debatte ist der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD vom 11. November 2005. Darin haben sich die Regierungsparteien verpflichtet zu prüfen, ob und wie die Situation bei den Spätabtreibungen verbessert werden kann.
Mehrere Vorschläge liegen dem Bundestag vor. Liest man sie, erkennt man nur schwer die Unterschiede. Keiner will den Paragrafen 218 verändern, keiner möchte die Wurzel des Problems - die medizinische Indikation - anrühren. Alle möchten die Beratung vor und nach der Pränataldiagnose verbessern. Strittig ist, wie verbindlich die medizinische und psychosoziale Begleitung sein soll und wie viel Zeit man sich für den Entschluss nehmen muss. Dabei fällt selbst der strikteste Entwurf moderat aus. Er fordert zwar eine Beratungspflicht. Doch soll diese nicht der Schwangeren auferlegt werden, sondern dem Arzt.
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Schwanger - und kurz vor der Geburt die Horrornachricht: Das Kind ist behindert. Wie kann den Frauen mehr ...
zu bambi- Ich würde meinen Töchtern niemals raten, ein Kind abzutreiben. Auch nicht in so einer extremen Situation. Ich würde zu ihnen stehen und helfen, wie ich am besten kann. Ein ungeborenes Kind trägt keine Schuld daran, was sein ungewollter Vater getan hat. Der Vater soll bestrafft werden, nicht das Kind!
jetzt antwortenKommentar meldendann mal eine andere Frage an alle Müter mit Töchtern,auch ihr könnt euch keine Situation für eur Mädchen vorstellen, in dem ihr ihm raten würdet, ab zu treiben? Zum Beispiel Vergewaltigung, durch den eigenen Vater? Oder 14 noch keine Ausbildung und schwanger von dem 17-jährigen "Assi"Freund?
jetzt antwortenKommentar meldenWarum geht hier niemand auf etwas objektivere Argumente ein? Oder Fragen. Kann man diese Diskusion wirklich klären in dem man sagt,"Ich kann das nicht verstehen, man muss und sollte das nicht tun?" Das ist egal. denn es wird getan, es wird überlegt, wie es unterstützt wird und es gibt Menschen, die wünschen sich, dass es getan wird. Auch so manche Schon-Mutter. UNd nochmal ist es da nicht interessanter, sich zu fagen, in welchen Situation neigen Menschen dazu so zu entscheiden, und maximal zu versuchen die Situationen zu ändern? als einfach ihre Entscheidung nicht verstehen zu wollen?
jetzt antwortenKommentar meldenBringt es in so einer Situation wirklich etwas, nur den eigenen Fall im Auge zu behalten? Und ist es fair zu sagen nur Mütter könnten wirklich mit reden. Ist auch klar, das Mutterschaft ein über Jahrhunderte erzeugter Begriff ist um die die gesellschaftliche Verantwortung auf die einzel Person Mutter abzuwälzen. Ich bin 26 jährige Studentin der Pädagogik, Hab ethliche Praktikas gemacht, z.B. auch im SOS Kinderdorf. Ich wünsche mir seit ich 14 bin Kinder und mir leutchen die Augen auf, wenn ich irgendwo so einen niedlichen, kleinen Wurm sehe. Aber darf ich darauf mein Meinung darauf stützen?
jetzt antwortenKommentar meldenzu Scarlett- Ich finde es gut, dass Sie Ihre Erfahrungen und Gefühle mit uns geteilt haben. Ich glaube, viele schwangere Frauen (vor allem im jungen Alter), die einer Abtreibung zustimmen, haben keine Ahnung, was eine Abtreibung wirklich bedeutet und was mit dem armen Kind gemacht wird. Man muss und darf nicht zu solchen Mitteln greifen. Es gibt immer eine andere Lösung!!! Ich freue mich, dass Sie trotzdem noch Ihren Glück mit den Kindern gefunden haben, denn keine materiellen Sachen können einem so viel Glück schenken, wie die Kinder!!! Wer keine hat,versteht das einfach nicht.
jetzt antwortenKommentar meldenDamals(1977)war gerade 17 und ging noch zur Schule.Ich habe mich zur Abtreibung überreden lassen. Heute habe ich 7 Kinder (bis stolz darauf) und würde soetwas niemals wieder tun.Wir können und dürfen nicht in dieser Form über Leben oder Tod endscheiden. Leider werden -WIR- nicht danach gefragt, schon gar nicht das Ungeborene.
jetzt antwortenKommentar meldenMuss S.Schön, Kommentar 24, recht geben: Meine Mutter jung verheiratet, schwanger, im 4. Monat. Dann itteilung, Vater ...den Heldentod erlitten hat usw. Intelligente Frauen vom Lande kannten viele Naturmittel. Gibt breites Spektrum. Hätten keinen Medikus benötigt. Wußten und konnten mehr als die "Damen" mit zwei Doktortiteln, die nur die reich bebilderten Artikel der Halbwissenden lesen. Denoch: Ein Kind auf-,zu erziehen,zu unterhalten, bleibt letztlich der Mutter. Sie hat zu entscheiden. Allein. Väter nur, wenn sie leisten. Rabenvätern keine Stimme ! Wer das verlangt, hat "ein
jetzt antwortenKommentar meldenAlso ich würde es gar nicht gut finden wenn meine Eltern mich abgetrieben hätten.Meine Mutter war 37 Jahre und mein Vater alkoholkrank und mein Leben war nicht ohne Leid aber ich finde mich super und mein Leben ist so einzigartig schön, denn es ist meins. Wer hat das Recht über Leben und tot zu entscheiden? Wenn wir schon unsere Kinder in Mülltonnen schmeissen dann brauchen wir uns nicht wundern wenn diese mal eben zur Waffe greifen und auch mal eben über Leben und Tod entscheiden möchten.
jetzt antwortenKommentar meldenWas aber interessant ist,was dieser Diskurs nicht anspricht.Warum steigt für Frauen die Frage nach Abtreibung?Und warum wird so eine Frage in Zusammenhang mit behinderten Kindern gestellt und nicht zum Beispiel in Zusammenhang mit der Lebenssituation der Eltern.Meiner Meinung nach verklärt die Fragestellung, dass für viele Eltern schon "normale Kinder" mit den an sie gestellten (hauptsächlich ökonomischen) Anforderungen kaum vereinbar sind. Wer sich um (behinderte) Angehörige sorgen muss, ist einfach nicht so eine effiziente und gewünschte Arbeitskraft und die anderen werden alleingelassen.
jetzt antwortenKommentar meldenEs ist nicht förderlich, mit so aufgeladenen und verallgemeinernden Aussagen wie "Das ist Mord" zu antworten. Denn es stellt sich dann immer noch die Frage, ist jede Tötung von Leben gleich Mord.Und wenn es an dem ist, ist jede Tötung/jeder Mord gleich schlecht. Wie sieht es zum Beispiel im Falle der Selbstverteidigung aus.Ich möchte die Abtreibung nicht damit gleichsetzen.Aber es ist sehr einfach zu sagen, Abtreibung ist Mord, wenn man sich nicht weiter mit den realen Einzelfällen auseinander setzt. Wenn man nicht selbst in so einem Fall steckt, kann man nicht sagen, wie es ist.
jetzt antwortenKommentar meldenPurer Wahnsinn! Wer eine Abtreibung vornimmt, sollte sich doch gleich die gesamte Gebärmutter entnehmen lassen, dass nicht noch ein unschuldiges Kleines dran glauben muss! Niemand auf der Erde hat das Recht einen Menschen oder ein Tier zu töten. Und wenn ich das Wort Abtreibung nur höre, macht es mich ehrlich gesagt einfach nur traurig. Ist der Mensch garnichts mehr wert???
jetzt antwortenKommentar meldenIch bin jetzt in der 23 Woche und hab noch eine Tochter,ich finde es unmöglich Kinder abzutreiben auch wenn es Behindert wäre müste man dem Leben eine chance geben.Es kann nicht sein das danach geheuelt wird weil man Schwanger ist dann muss man halt aufpassen.Wenn man wirklich nicht damit klar kommt sollte man sich für eine adoption entscheiden es gibt genug Familien die sich eins Wünschen und bekommen keine.
jetzt antwortenKommentar meldenDer Kommentar war zu Eva Gerber
jetzt antwortenKommentar meldenUngeborene- das klingt so unpersönlich, etwas, das nicht existiert. Das sind doch Menschen, die leben!!! Jeder von uns war mal ein Ungeborener und jeder hat das Recht zu leben. Wie können Sie als "Mutter", wenn Sie Ihre Kinder ansehen, überhaupt ein Gedanke an ein Kindermord zulassen? Ich selber bin eine Mutter von drei Kindern. Mir wäre nie ein Gedanke gekommen, ein Kind umzubringen, auch wenn es behindert sein sollte. Die Abtreibungen das ist der größte, grausamste Massenmord in der Geschichte. Die Opfer werden ermordet, ohne sich wehren zu können und die Täter(die Mörder)werden bemitleidet!
jetzt antwortenKommentar meldenzu farbese: Ganz richtig, Moralapostel und Besserwisser, die solch existentielle Probleme nur theoretisch kennen verurteilen zu schnell. Die armen von allen Seiten bedrängten Mütter sind ebenso Opfer wie deren vom Tode bedrohten Kinder. Wer sind dann die Täter? Ich denke: DU und ICH, die wir uns nicht um die Opfer kümmern, die wir keine Geborgenheit, Sicherheit, Ermutigung, Beistand und Durchhilfe bieten, wenn es darum geht, ein behindertes Kind groß zu ziehen, zu lieben und zu achten, oder zumindest uns für eine Adopiton eines solchen Kindes zur Verfügung stellen!
jetzt antwortenKommentar meldenzu Spa: Warum schreibst Du in solch GROSSEN BUCHSTABEN? Natürlich hat jede Frau dieses Recht - aber nur bis dahin, wo sie nicht das Lebensrecht eines anderen Menschen einschränkt. Sie kann ja das Kind immer noch zur Adoption freigeben!!! Hast Du das mal bedacht??? Was soll also diese wirklich dumme, primitiv-kindische Aussage von Dir??? Dieses Recht, von dem Du sprichst existiert nicht mehr, wenn sie Sex gehabt hatte - das hätte sie sich vorher überlegen sollen, dass sie dann die Verantwortung für ein anderes Menschenleben hat!
jetzt antwortenKommentar meldenzu Alex: Ja, die Gesetze greifen viel zu kurz und oberflächlich. MÄNNER lassen die jungen Mütter sitzen, entziehen sich der Verantwortung falls sie es vorher nicht geschafft haben, ihren "Fehler" durch erzwungene und gewaltätig erpresste Abtreibung von der werdenden Mutter zu verdecken. Das sind aber keine Männer, sondern FEIGE HUNDE. Zweitens kommen dann noch die FEIGEN ELTERN, die ihre Tocher nicht offen und liebevoll aufklären konnten und setzen die werdende Mutter auch noch genauso unter Druck, um ihren Fehler zu vertuschen. Den meisten geht es weder um die Mutter noch das Kind...
jetzt antwortenKommentar meldenAbtreibung nach der 23. Schwangerschaftswoche? Wie grausam! Das ist wirklich ein Mord. Mit dem Gewissen der Frau bzw. des Arztes möchte ich nicht leben.
jetzt antwortenKommentar meldendas finde ich auch abtreibung ist und bleibt mord.....man sollte sich das vorher überlegen ob man das kind möchte......
jetzt antwortenKommentar meldenAbtreibung ist Mord. Die Befürworter reden vom Recht der Frau über Leben und Tod zu entscheiden. Sie reden nicht über die psychischen Probleme unter denen jede Frau die abgetrieben hat, leiden. Die Wirrnis die Probleme und die Folgen eines solchen Eingriffes sind nicht bekannt. Schon gar nicht die Befürworter klären darüber auf. Wenn die das so gut meinen mit den Frauen dann müssten sie vor allem darüber reden wieviel Frauen seit Einführung der Abtreibung unter schwerster psychischer Erkrankung leiden. Und, warum tun sie es nicht? Diese Geister verheißen nichts Gutes.
jetzt antwortenKommentar meldenAn "Spa": Jede Frau sollte sich darüber im Klaren sein, dass die natürlichste finale Folge des Sexualverkehrs ein Nachfahre, dessen g e s ü n d e s t e Entwicklung nun einmal mit dem fürsorgenden Kontakt der Eltern verknüpft! Abtreibung bleibt Mord!
jetzt antwortenKommentar meldenDas Problem ist, dass es schwer ist, jemandem "Recht" zu geben. Ja, es geht ALLE an. Aber was machen denn "alle", wenn jemand in unserer Gesellschaft in einer schwierigeren Situation ist, wenn der Mensch plötzlich nicht mehr perfekt funktioniert? Theoretische Empathie..., die gibt es hier überALL! Aber wenn es ernst wird, werden Schwerkranke dann noch integriert? Geschweige Mütter, die mit ihren behinderten oder auch nicht-behinderten Kindern sitzen gelassen wurden? Es ist so, wie es schon lange war: Mütter werden damit allein gelassen. Gesetze regeln nur wenige Stunden eines langen Schicksals
jetzt antwortenKommentar meldenDas ist schlicht und einfach mord.
jetzt antwortenKommentar meldenJEDE FRAU HAT DAS RECHT SELBST DARÜBER ZU ENTSCHEIDEN OB SIE IN DER LAGE IST EIN KIND GROß ZUZIEHEN ODER NICHT UND KEIN GESETZ DARF DARÜBER STEHEN
jetzt antwortenKommentar meldenVerhütung als Prophylaxe??? Soll dann jeder verhüten, um nicht das Risiko eingehen zu müssen, ein behindertes Kind zu zeugen. Denn wer weiß schon vorher, außer Risikogruppen (und die wissen es im Detail auch nicht), ein krankes Kind zu zeugen/ zu gebären??? Mitgefühl für die Betroffenen, die sich schweren Herzens für das Gegen entscheiden müssen??? Keine Spur in diesem Lande stumpfer Kälte erzeugt von Moralaposteln, Scheinheiligen und Doppelmoral. Spätestens da, in der andere ihrer Hilfe benötigen, schauen sie weg und tun so, als hätten sie nichts gesehen. Ich wünsche all denen, die hier so den Stab über andere brechen, selbst mal in so eine Situation zu kommen. Und wenn sie selbst nicht, dann in ihrem unmittelbaren Bezugsfeld. Dann sollen sie nochmals darüber befinden…
jetzt antwortenKommentar meldenGrundsätzlich haben sie recht,dass sie über ihren Körper alleine bestimmen können.Das bedeutet aber auch,dass sie eine Eigenverantwortung über Verhütung übernehmen müssen.Im 21.Jahrhundert,in dem Aufklärung und Verhütung möglich ist,sollte eine Abtreibung nur in Ausnahmefällen genehmigt werden.Auf der einen Seite möchte niemand bevormundet werden,und auf der anderen Seite ist es ja so bequem die Verantwortung in die Hand der Anderen zu legen. Ich sage NEIN zur Abtreibung,denn wir versündigen uns ALLE am ungeborenen Leben.
jetzt antwortenKommentar meldenIch finde überhaupt eine Abtreibung etwas schreckliches und eine späte Abtreibung noch teuflicher, denn ein Menschlisches Wesen ist kein Tier, das so einfach umgebracht wird wie ein Huhn, Was ich in diesen Artikel gelesen habe, ist ein Horror für mich und das ist meine Meinung. Wie kann man so weit kommen? Wo sind die Werte geblieben? man sollte sich schämen , überhaupt so was vorzuschlagen.Lieber sollte sich die Frau oder der Mann verhüten, um eine Schwangerschaft zu vermeiden oder Abtinenz machen.
jetzt antwortenKommentar meldenzuerst sollte man sich mit dem problem der spätabtreibung (für mich ist allein dieses wort nicht akzeptabel)intensiv auseinandersetzen (wenn also das Kind eine schwere Fehlbildung oder Chromosomenstörung hat), um gleich den stab über dieses vorgehen zu brechen. meistens sind es dann die, die großartig schreien, wären sie selbst in so einer situation, schnell umdenken würden. einerseits ist es für das schwerstbehinderter kind nicht zumutbar, geboren zu werden (ich würde es nicht wollen). andererseits ist es für die eltern nicht zumutbar, ihr leben vollkommen auf dieses kind abzustimmen. Denn meistens bleiben diese sowieso mit ihrem problem alleine. diese angelegenheit geht nur den betroffenen eltern etwas an, sich für oder gegen zu entscheiden.
jetzt antwortenKommentar meldenDa ich selbst Mutter von vier Kindern bin maße ich mir an hier mitreden zu können. 1. Mein Körper war und ist meine Privatsphäre. 2. Ich habe Kinder gewollt, wenn auch nicht vier. 3. Kann ich Frauen zwar nicht verstehen, die es tun,würde es allerdings auch nicht verbieten, auch nicht nach der 23 Schwangerschaftswoche. 4. Mag ich perönlich nicht dass Frauen, Frauen schlecht behandelt und schlecht über sie reden. 5. Macht Religion nachweisbar seelisch krank... 6. Wohin sollen wir mit 6.5Milliarden Menschen? Wer wird sie satt machen? Kapitalisten? Kirchenhäupter? Kommunisten? Führungseliten?
jetzt antwortenKommentar meldennur bei risikovoller Erkrankung des Menschen oder des Embryos
jetzt antwortenKommentar meldenDas ist eine rießige Schweinerei!!!!!!!! Und gehört verboten! Wie kann man nur ein kleines Lebewesen einfach so grausam umbringen???? Es hat auch ein recht auf Leben! Ich finde das geschmacklos und würdelos!!!! Da fehlen mir echt die Worte!!!!
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