Knobloch boykottiert Katholische Kirche
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Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, hat den Dialog mit der Katholischen Kirche vorerst abgebrochen - für sie die Konsequenz aus dem Eklat um die Holocaust-Äußerungen des britischen Bischofs Richard Williamson.
«Unter solchen Voraussetzungen wird es zwischen mir und der Kirche momentan sicher kein Gespräch geben, ich unterstreiche das Wort ‹momentan›. Ich wünsche mir einen Aufschrei in der Kirche gegen ein solches Vorgehen des Papstes», sagte sie der Rheinischen Post.
An eine unbedachte Äußerung mag sie nicht glauben: «Ich habe es hier nicht mit Menschen zu tun, die nicht wissen was sie tun. Der Papst ist einer der gebildetsten und intelligentesten Menschen, die die katholische Kirche hat, und jedes Wort, das er ausspricht, das meint er auch und das ist auch fundiert», sagte Knobloch.
Papst Benedikt XVI. war in den vergangenen Tagen in die Kritik geraten, weil er die Exkommunikation von vier Bischöfen der traditionalistischen Piusbruderschaft aufgehoben hatte.
Unter den vier Bischöfen ist auch Williamson, gegen den die Regensburger Staatsanwaltschaft ermittelt. Der Brite hatte in einem im Landkreis Regensburg aufgezeichneten Fernsehinterview behauptet, die historische Evidenz spreche gegen die Existenz von Gaskammern zur NS-Zeit. Auch seien nicht sechs Millionen Juden, sondern 200.000 bis 300.000 Juden von den Nazis ermordet worden.
Der Zentralrat der Juden in Deutschland beklagt ein Wiederaufleben des Antisemitismus. Es gebe einen «Ersatz-Antisemitismus, der Israel sagt und Juden meint», sagte der Vizepräsident des Zentralrats, Dieter Graumann im ZDF-Morgenmagazin. Die Rehabilitierung eines katholischen Bischofs, der den Holocaust geleugnet hat, zeigt laut Graumann, dass «der Antisemitismus in der Kirche reanimiert wird». Er werde wieder «salonfähig» gemacht.
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Der POPE (englisch)ist nicht die Amtskirche!Die sog.Katholiken glauben zwar die einzigen Christen zu sein, sind sie aber nicht.2000Tausend Jahre Ausbeutung und Erschlagen Andersgläubiber wie in Europa(Kreuzzüge),ferner Goldgräberzüge in Mittelamerika,nicht zu vergessen Japan.Krieg für Öl und Krieg für Gold.Jeder fege vor seiner KIrche und die Katholiken müssen noch viel fegen!
jetzt antwortenKommentar meldenWenn sich die "Linsenzähler"von Millionen getöteten Juden endlich mal zurückhielten,wäre viel gewonnen! So lange aber die "Hermanns"ihren persöhnlichen Schweis zu jedem Thema breittreten müssen ist nichts gewonnen.Eduard Graf Siebe.Deutscher!
jetzt antwortenKommentar meldenWenn sich jene Zionisten, die mit der Verfolgungstätigkeit ihr tägliches Brot verdienen, von den vielen humanen hebräischen Schriftstellern belehren ließen, wäre das besser für ihr eigenes Seelenheil, für Israel und erst recht für das Weltjudentum. Schon der im Rheinland lebende Rabbiner Dr. Geis meinte vorausschauend: „Man kann das böse Spiel der ausgleichenden Ungerechtigkeit, die Kompensation von Verfolgung durch Verfolgung, von Vernichtung durch Vernichtung nicht ewig fortsetzen." („Die Zeit", Hamburg, 4.Dezember 1964, Seite 7).
jetzt antwortenKommentar meldenkann man echt so eindimensional denken? natürlich muss der papst sich ausdrücklich von williamson distanzieren. nachdem er ihn begnadigt hat erst recht? der papst ist eine leitfigur und auch, was er nicht tut, hat eine aussage. wie kann er solche äußerungen kommentarlos dulden? aber die kirche hat ja auch sehr lange gebraucht, um überhaupt das wegsehen im weltkrieg zuzugeben. das hat mit den christen überhaupt nichts zu tun. die kann man auch so weltfremd finden :) , aber dass sie alle denken wie williamson - wer will sowas gleich allen gläubigen unterstellen? das ist doch blödsinn.
jetzt antwortenKommentar meldenFrau Knobloch, Sie müssten doch eigentlich wissen, dass die Kirche und der Papst niemals den Holocaust leugnen würden. Wieso übertragen Sie die idiotische Äußerung eines Menschen auf alle? Sie beteiligen sich damit am Rufmord gegenüber uns Christen und vor allem gegenüber dem Papst und der Amtskirche. Eine Entschuldigung von Ihnen wäre äußerst angebracht. Sie tragen ansonsten weiterhin dazu bei, dass der Glaube an Gott mit Füßen getreten wird. Denn die Leute sagen jetzt: "Da sieht man es wieder, die Kirchgänger". Obwohl wir gar nichts dafür können. Sie dürften nur gegen Williamson vorgehen!!!
jetzt antwortenKommentar meldenKommentar von Rolf Schall wegen Verstoßes gegen unsere Netiquette gelöscht.
jetzt antwortenKommentar meldenMeiner Meinung ist der Papst nicht richtig beraten worden.Ihm ein Fehler vorzuwerfen,ist eine Frechheit.Das Ganze ist aufgebauscht,von den Medien und hauptsächlich von den Juden.Die Knobloch und Ihre Vertreter, sollen vor ihrer eigenen Tür kehren.Sie haben viel Unheil auf dieser Welt angerichtet.Egal ob im Krieg oder in der Finanzwelt.Es stellt sich wirklich die Frage, ob wirklich so viel Juden im letzten Weltkrieg von uns deutschen umgebracht wurden.
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