10.11.2019, 06.00 Uhr

Horror-Tat in Taiwan: Baby nach Geburt ausgesetzt und von Hunden gefressen

Ein schrecklicher Fall beschäftigt derzeit die Behörden in Taiwan. Sie finden die Knochen eines kleinen Babys, welches offenbar von streunenden Hunden gefressen worden ist. Die Mutter soll den Jungen nach der Geburt ausgesetzt haben.

Das Baby wurde nach der Geburt vermutlich von Hunden gefressen. Bild: AdobeStock/ MEDIAIMAG

Es ist eine abscheuliche Tat, die wütend macht: Eine 19 Jahre junge Mutter soll in Taiwan ihr neugeborenes Baby kurz nach der Geburt in eine Plastiktüte gesteckt und im Nirgendwo ausgesetzt haben. Einfach entsorgt, wie einen Beutel voll Müll. Die Behörden nehmen an, dass der Junge kurz darauf von streunenden Hunden gefressen worden ist. Grund für diese Vermutung geben Knochen, welche die Polizei in dieser Woche im Ödland gefunden hat.

Baby nach Geburt ausgesetzt und von Hunden gefressen

Wie die britische "Daily Mail" berichtet, soll die Mutter des Kindes krank gewesen sein. Sie habe an einer leichten psychischen Erkrankung gelitten und deswegen unter der Obhut des örtlichen Sozialamtes gestanden. Wie die "Daily Mail" weiter berichtet, brachte die 19-Jährige das Baby am 8. Oktober 2019 zur Welt und setzte es noch am gleichen Tag im Nirgendwo aus.

Vater und Mutter entsorgen Baby nach Geburt wie Müll

Der Vater des Kindes (28) soll ebenfalls beteiligt gewesen sein. Laut "Daily Mail" hatte er seine Freundin und das Baby ins Ödland gefahren, wo sie schließlich das Kind zum Sterben zurückließen. Nach der schrecklichen Tat flohen sie nach Zentraltaiwan, wo sie sich einen Monat lang versteckten. Die Sozialarbeiter hatten schließlich die Polizei über das Verschwinden der 19-Jährigen informiert.

Schock-Fund in Taiwan: Polizei entdeckt abgenagte Baby-Knochen

Bei deren Ergreifung bemerkte man den fehlenden Baby-Bauch und befragte die junge Frau, die sich sofort geständig zeigte. Die Polizei durchsuchte daraufhin die Wüste in der Nähe des Hauses des Paares und fand die Knochen des Babys. Man geht davon aus, dass Straßenhunde das Kind zunächst angenagt und schließlich komplett gefressen hatten. Es sei aber nicht auszuschließen, dass der Junge auch erfroren, verhungert oder getötet worden sein könnte. Die Polizei ermittelt.

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fka/news.de

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