14.10.2019, 10.51 Uhr

Schock-News der Woche: Ärzte lassen Baby erfrieren - Pädophiler vergewaltigt Kind (2) zu Tode 

Es sind unfassbare Taten: In Indien vergewaltigt ein Mann ein zweijähriges Kleinkind fünf Stunden lang, auf Mallorca soll ein Deutscher (18) ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt haben und Kasachstan lassen zwei Mediziner ein Baby erfrieren.

Das sind die Schocker der Woche. Bild: dpa/Symbolbild

Vergewaltigung, Mord, Inzest und Co.: Nicht immer sind Nachrichten lustig und albern. Oft genug machen sie uns fassungslos, traurig und wütend. Auch in dieser Woche erschütterte uns eine ganze Reihe von Meldungen, die einfach nur ein Kopfschütteln auslösen. Das waren die Schocker der Woche!

Mann vergewaltigt Mädchen (2) fünf Stunden lang - es stirbt im Krankenhaus

Wie derbritische "Daily Star" in dieser Woche berichtete, fiel das Gerichtsurteil nach einemabscheulichem Verbrechen erst jetzt nach sieben quälenden Jahren.In der indischen Stadt Jalna im Bundesstaat Maharashtra kam es bereits im März des Jahres 2012 kidnappte ein Mannein Kleinkind (2) - und vergewaltigte es über fünf Stunden lang immer wieder. Das Mädchen sei schließlich in einem Krankenhaus an den Folgen des stundenlangen Missbrauchs gestorben, schreibt der "Daily Star". Die ganze Geschichte lesen Sie hier noch einmal.

18-Jähriger soll Deutsche (14) auf Mallorca vergewaltigt haben

Ein schrecklicher Verdacht verbreitet sich in dieser Woche nach dem Bericht der"Mallorca Zeitung". Einem 18-jähriger Deutscher wird angeblich vorgeworfen, in der Nähe des Balneario 6 an der Playa de Palma eine 14-Jährige Deutsche vergewaltigt zu haben. Der mutmaßliche Täter soll dem Bericht zufolge voneinvernehmlichen Sex gesprochen haben. Der junge Mann wurde in dieser Woche einem Gericht überstellt.Die ganze Geschichte lesen Sie hier noch einmal.

Mediziner lassen totgeglaubtes Baby in Leichenhalle erfrieren

Wie kann man nur so grausam sein?Ein Arzt und ein Geburtshelfer lassen ein Neugeborenes im Kühlschrank einer Leichenhalle erfrieren. Das Kind war zunächst für tot erklärt worden, zeigte aber plötzlich Lebenszeichen.Die angebliche Begründung der mutmaßlichen Verdächtigen scheint geradezu absurd: Weil es in den Akten schon für tot erklärt worden war, habe keiner der Mediziner gehandelt. Die ganze Geschichte lesen Sie hier noch einmal.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

rut/news.de

Empfehlungen für den news.de-Leser