15.09.2019, 18.13 Uhr

Tödlicher Vergewaltigungsfall in Südafrika: Schädel eingeschlagen! 14-Jährige vergewaltigt und tot geprügelt

Ein schrecklicher Vergewaltigungsfall schockt Südafrika. Eine 14 Jahre alte Schülerin wurde brutal vergewaltigt und anschließend zu Tode geprügelt. Ihr lebloser halb-nackter Körper wurde im Haus ihrer Großmutter gefunden.

Die 14-Jährige wurde brutal ermordet. Bild: AdobeStock/ aradaphotography (Symbolbild)

Der schreckliche Vergewaltigungsfall einer gerade einmal 14 Jahre alten Schülerin aus Südafrika lässt einem einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Wie der britische "Daily Star" berichtet wurdeJanika Mallo brutal vergewaltigt und anschließend zu Tode geprügelt. Man hatte dem jungen Mädchen mit einem Ziegelstein auf den Kopf geschlagen. Als die Polizei das halb-nackte Mädchen im Haus seiner Großmutter in Kapstadt fand, trat das Gehirn des Kindes bereits aus ihrem Schädel heraus.

14-jährige Schülerin brutal vergewaltigt und zu Tode geprügelt

Ein 18 Jahre alter junger Mann und ein Minderjähriger sollen für die abscheuliche Tat verantwortlich sein. Als die beiden Sex-Täter vor demWynberg Magistrate's Court erschienen, um sich für ihre Taten, Vergewaltigung und Mord, zu verantworten, soll laut "Daily Star" eine große Menschenmenge vor dem Gebäude protestiert haben.

Sex-Täter sollen eine kriminellen Bande angehören

Die Großmutter der 14 Jahre alten Janika erklärte im Interview, sie sei nicht überrascht gewesen, als der 18-Jährige festgenommen wurde. "Am Tatort verhielt sich der 18-Jährige misstrauisch und hatte frische Kratzspuren im Gesicht." Die zwei jungen Männer sollen derHard Livings-Bande angehören. "Er wurde am Montag verhaftet und am Dienstag wurde der andere verhaftet", so die schockierte Großmutter.

Mutter des Vergewaltigungsopfers steht unter Schock

Auch die Mutter der 14-Jährigen steht unter Schock. Laut eigener Aussage habe sie sich, als sie ihre Tochter das letzte Mal lebend gesehen hat, mit dieser gestritten. "Ich habe sie ins Gesicht geschlagen und ihr gesagt, dass sie nicht zum Event des Fußballclubs in Portland gehen kann, und das war das letzte Mal, dass ich sie lebend gesehen habe", erklärte sie im Interview. "Das letzte, was ich meinem Kind gab, war ein Schlag ins Gesicht."

Als sie das letzte Mal von ihrer Tochter hörte, befand sie sich gemeinsam mit ihren Freunden auf dem Heimweg.

fka/news.de

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