13.09.2019, 09.04 Uhr

Brutale Kindstötung in England: Vater wirft Baby-Sohn von einer Brücke - und geht Bier trinken

Das Leben des elf Monate alten Zakari Bennett fand ein grausames Ende - das Kleinkind starb durch die Hand seines eigenen Vaters. Der 22-jährige Zak Bennett-Eko warf seinen Sohn in einen Fluss und ging danach seelenruhig ein Bier trinken.

Im nordenglischen Manchester wurde ein elf Monate altes Baby von seinem eigenen Vater in einen Fluss geworfen - das Kind starb (Symbolfoto). Bild: Nicolas Armer / picture alliance / dpa

Ein erst elf Monate alter Junge ist in Greater Manchester im Norden Englands gestorben - jedoch nicht aus natürlicher Ursache. Der kleine Zakari Bennett starb, nachdem er von seinem eigenen Vater in den Fluss Irwell geworfen wurde, ist in der "Daily Mail" zu lesen.

Mann wirft eigenes Baby (11 Monate) in den Fluss - Junge stirbt

Augenzeugen berichteten, wie sie den 22-jährigen Zak Bennett-Eko dabei beobachteten, wie der junge Mann ein Babykörbchen in den Irwell-Fluss warf. Umgehend wurden Rettungskräfte alarmiert, die den kleinen Jungen samt Körbchen retten konnten. Doch obwohl die Sanitäter verzweifelt um das Leben des elf Monate alten Babys kämpften, starb der kleine Zakari wenig später im Krankenhaus.

Vater geht nach Mord an eigenem Sohn seelenruhig Bier trinken

Nach der unfassbaren Tat soll der tatverdächtige 22-Jährige in aller Seelenruhe in eine Kneipe gegangen sein, um ein Bier zu trinken. Den Anwesenden gegenüber gab der leer vor sich hinstarrende Mann ohne jedwede Gefühlsregung an, er habe sein Kind in den Fluss geworfen. Die Polizei nahm Zak Bennet-Eko kurz darauf fest. Inzwischen wurden Ermittlungen wegen Mordes eingeleitet, gegenwärtig werde Zak Bennet-Eko von der Polizei verhört.

Mutter von getötetem Kleinkind trauert öffentlich bei Facebook

Die Mutter des verstorbenen Kleinkindes, von der "Daily Mail" als Emma Blood (22) identifiziert, trauerte nach dem Tod ihres Sohnes bei Facebook. Ihren Sohn beschrieb die Britin als "meine Welt, mein Herz, meine Seele" und verlieh ihrem Schmerz mit den Worten Ausdruck, sie wünschte, sie selbst sei anstelle ihres Kindes gestorben.

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loc/news.de

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