08.09.2019, 07.37 Uhr

September-Wetter 2019 aktuell : 15 Zentimeter Neuschnee! HIER droht der erste Winter-Schock

Petrus zeigt sich am Wochenende von seiner kalten Seite. Die Temperaturen sinken unter die 20-Grad-Marke. In einer Region Deutschlands droht nun sogar der erste Schnee. Die aktuelle Wettervorhersage gibt's hier.

An diesem Wochenende droht der erste Schnee. Bild: AdobeStock / Daniel Strautmann

Der meteorologische Herbst hat am 1. September begonnen - und auch bei den Temperaturen beginnt sich der Sommer nach sonnigen Tagen zu verabschieden. In den kommenden Tagen werde es wechselhaft und unbeständig sein, so die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD). "Das bedeutet nicht, dass es die ganze Zeit und überall regnet", beruhigte die Meteorologin Magdalena Bertelmann. Es gebe immer wieder trockene und teils auch sonnige Phasen. Doch in einer Region droht nun sogar der erste Schnee - bis zu 15 Zentimeter seien möglich.

Wetter ab 07.09.2019: Wettervorhersage fürs Wochenende

In den Nächten soll es nun merklich frischer werden. "Bodenfrost ist aber höchstens in den Alpen zu erwarten", sagte die Wetterexpertin. In den Mittelgebirgen könne die Lufttemperatur zwar nachts auf drei bis vier Grad sinken, der Boden sei nach den langen Sommermonaten aber noch erwärmt. So schnell werde es dort noch keinen Frost geben.

Am Freitag lässt sich die Sonne zumindest vom Südwesten über die Mitte Deutschlands bis in den Osten blicken - dort sind dann auch milde Temperaturen von 19 bis 22 Grad möglich. Im Süden seien bei bewölktem Himmel aber nur 15 bis 19 Grad zu erwarten, auch in Nordseenähe werde es wohl eher grau und nass. Am Wochenende wird die 20-Grad-Marke dann wohl gar nicht mehr geknackt. Am Samstag bleibt es meist stark bewölkt. Im Westen muss mit Schauern und Gewittern gerechnet werden. Im Osten soll es hingegen längere Sonnenphasen geben.

Temperatursturz und Dauerregen: Hier drohen bis zu 15 Zentimeter Neuschnee

Der Sonntag gerät eher unfreundlich mit Dauerregen in den Alpen. Laut "weather.com" soll die Schneefallgrenze unter 1.500 Meter sinken. Im Berchtesgadener Land sollen bis zu 15 Zentimeter Neuschnee möglich sein. Das winterliche Wetter dauert allerdings nur kurz an. Schon am Montag sollen die Temperaturen wieder leicht ansteigen. Der Schnee hat keine Chance.

Wechselhaftes Wetter mit Regen im Osten und auch mal Sonne im Westen

Gleich mehrere Tiefs bringen in den nächsten Tagen wechselhaftes Wetter nach Deutschland. Ab Sonntagnachmittag könne es regional, vor allem an den Alpen, zu stärkerem Regen kommen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstag in Offenbach mit. Betroffen seien davon vor allem die östlichen Landesteile: In der Nacht zum Montag regnet es demnach in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt sowie im Süden Brandenburgs, am Montag selbst ist dann der ganze Osten betroffen. Im Nordosten soll der Regen bis in die Nacht zum Mittwoch andauern. Stellenweise kann es demnach auch zu Starkregen kommen.

Freundlicher sieht es im Südwesten und Westen aus, wo es vor allem am Montag meist trocken bleibt. Auch die Sonne scheint hier zeitweise. Der Dienstag wird hier ebenfalls recht freundlich, südlich des Mains scheint auch länger die Sonne mit Werten bis 21 Grad.

Die Temperaturen kommen insgesamt aber kaum noch über die 20-Grad-Marke hinaus. Die Werte liegen in den kommenden Tagen zwischen 11 und 20 Grad, wobei es im Dauerregen an den Alpen mit lokal nur elf Grad am kühlsten wird.

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bua/loc/news.de/dpa

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