21.08.2019, 11.07 Uhr

Fahndung in Güstrow: Verzweifelte Suche! Wo steckt die vermisste Lilli (14)?

Ein Mädchen ist in Güstrow spurlos verschwunden. Die Behörden können nicht ausschließen, dass die 14-Jährige sich in einer Notlage befindet. Die Polizei ermittelt, bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu Lilli oder ihrem Aufenthaltsort.

Lili Krüger aus Güstrow wird vermisst. Die Polizei bittet um Mithilfe. Bild: Polizei Rostock

Die Polizei Rostock sucht seit gestern Abend (20.08.2019) in der Nähe von Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern nach der 14-jährigen Lilli Krüger. Bisher ist unbekannt, was mit ihr passiert ist. Ein Verbrechen kann also auch nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei bittet um Mithilfe.

Fahnung nach vermisster 14-Jähriger: Wo steckt Lilli?

Lilli ist ein 14-jähriges Mädchen mit schulterlangen blonden Haaren. Sie ist 1,68 m groß und schlank. Sie trug zuletzt eine schwarz/weiße Adidas-Wendejacke mit Kapuze und Emblem auf dem Rücken. Dazu hatte sie eine schwarze Jeanshose an und beige Nike-Schuhe. Außerdem hatte sie eine große schwarze Handtasche bei sich.

Sie war das letzte Mal um 17:00 Uhr in der Neuen Straße in Güstrow gesehen worden. Die Polizei bittet jeden, der Lilli Krüger seitdem gesehen hat, darum, sich beim Polizeihauptrevier Güstrow unter der Telefonnummer 03843/2660 zu melden.

Angst um vermisste Lilli - 14-Jährige spurlos verschwunden

Das plötzliche Verschwinden des Mädchens, ohne ein Zeichen von ihrem Aufenthaltsort, ist meist für die Familie und Freunde am schlimmsten. Schon im Fall Rebecca gab es immer wieder Schwierigkeiten und augenscheinliche Pannen bei den Ermittlungen. So beklagte die Schwester der verschwundenen Rebecca bei Markus Lanz, dass das Foto für die Suche zwar ansprechend war, aber zu weiten Teilen für die sozialen Netzwerke nachbearbeitet war.

Die Meldung zu Lilli Krüger aus Güstrow, die die Polizei online veröffentlicht hat, enthält auch einen kleinen Fehler, der zwar unbedeutend aber nichtsdestotrotz ein Fehler ist. Ihre Körpergröße ist mit "1,68 Zentimerter" angegeben. Sicher nur ein Tippfehler, der jedoch auch Stunden nach der Veröffentlichung noch nicht korrigiert ist. Auch solche kleinen Fehler können das Vertrauen in die Polizei untergraben.

luj/fka/news.de

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