06.08.2019, 15.22 Uhr

Horror-Unfall in Bayern: Mann ignoriert Stopp-Schild - 3 Tote, 6 Schwerverletzte!

Im bayerischen Rothenburg ob der Tauber kam es am Sonntag zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Mann hatte ein Stoppschild ignoriert und war direkt auf eine Kreuzung gefahren. Drei Menschen sterben, sechs wurden schwer verletzt.

In Bayern kam es zu einem schweren Unfall. Bild: dpa

Bei einem schweren Unfall an einer Kreuzung in der Nähe des bayerischen Rothenburg ob der Tauber sind zwei Menschen gestorben und sechs weitere schwer verletzt worden. Ein Autofahrer war am Sonntag über ein Stoppschild hinweg mit seinem Wagen,einem Ford Fiesta, auf eine vorfahrtsberechtigte Straße gefahren, wie die Polizei mitteilte.Zwischenzeitlich erlag eine weitere Person ihren schweren Verletzungen.

Horror-Unfall in Bayern - Mann ignoriert Stopp-Schild

Der Autofahrer stieß auf der Kreuzung mit einem Auto, einem VW Golf, zusammen, welches wiederum gegen ein an der Kreuzung wartendes Fahrzeug, einen Peugeot 206 cc, krachte. Im Wagen des Fahrers, der auf die Kreuzung auffuhr, saßen fünf Menschen, von denen zwei 20 und 41 Jahre alte Männer noch am Unfallort starben.

Die drei weiteren Insassen wurden schwer verletzt. Vier Menschen in den beiden anderen Autos wurden ebenfalls schwer verletzt. Die Rettungskräfte waren mit drei Rettungshubschraubern im Einsatz.

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Drei Menschen sterben nach Horror-Crash in Bayern

In der Nacht zum Montag erlag laut Polizeimeldung eine 19-jährige Frau, welche Mitfahrerin im Ford Fiesta war, ihren schweren Verletzungen. Ein 14-jähriger Junge, welcher ebenfalls Insasse des Pkw war, schwebt nach ärztlicher Auskunft weiterhin in akuter Lebensgefahr.

Gaffer behindern Einsatzkräfte nach Unfall

Laut "Bild"-Zeitung haben bei der Rettungsaktion immer wieder Gaffer die Einsatzkräfte behindert. "Während die Rettungskräfte alle Hände voll zu tun hatten, kam es immer wieder zu Störungen durch Passanten und Neugierige", so Stefan Schuster von der Polizeiinspektion Rothenburg ob der Tauber gegenüber der "Bild".

fka/bua/news.de/dpa

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