29.07.2019, 15.38 Uhr

Verführung eines Minderjährigen: Über 100 Mal! Schwangere (20) hat Sex mit 14-Jährigem

Eine 20-jährige Frau in Nebraska in den USA muss sich für die wiederholte Verführung eines Minderjährigen verantworten. Über 100 Mal sollen die beiden miteinander geschlafen haben. Gipfel des Ganzen: Die Frau war zur Zeit der Affäre hochschwanger.

In Nebraska muss sich eine 20-Jährige vor Gericht verantworten, da sie über 100 Mal Sex mit einem Minderjährigen gehabt haben soll. Bild: adobestock/rcfotostock

In Lancaster County in den USA ermittelt die Justiz gegen eine Frau (20), die gerade ihr erstes Kind zur Welt gebracht hat. Der Grund ist eine Affäre mit einem minderjährigen Jungen (14). Im US-Bundesstaat Nebraska liegt das Schutzalter für Sex bei 16 Jahren.

Schwangere verführt 14-Jährigen! Die Behörden hatten seit März Hinweise

Die Affäre zwischen den beiden begann bereits Anfang des Jahres. Brittany Stricker war zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits schwanger. Immer wieder traf sie sich mit dem Jungen, dessen Name zu seinem Schutz ungenannt bleibt, um Sex zu haben, berichtet die britische "Daily Mail".

Im März gingen beim Gesundheits- und Sozialdienst Nachrichten über die bedenklichen Aktivitäten der beiden ein. Als die Polizei dem nachging, verneinten beide, eine sexuelle Beziehung zu haben. Erst nach dem Ende der sexuellen Beziehung und der Geburt ist der Junge zu den Behörden gegangen. Dort gab er an zwischen dem 1. Januar und dem 20. Juni über 100 Mal mit der Frau geschlafen zu haben.

Junge Mutter sitzt jetzt im Gefängnis

Da in Nebraska das Mindestalter für Sex bei 16 Jahren liegt, hat sich Strickers möglicherweise in bis zu 100 Fällen des sexuellen Übergriffs auf einen Minderjährigen schuldig gemacht. Nach US-amerikanischem Gesetz droht ihr jetzt eine Haftstrafe von bis zu 50 Jahren.

Strickers selbst sagte aus, dass der Vater des Kindes, das am 1. Juli zur Welt kam, ein US-Marine sei und momentan nicht bei ihr sein kann. In den sozialen Netzwerken werden die Mutter und das Kind derweil Ziel für Spott und Häme. Kommentatoren fragen auf dem öffentlichen Profil der jungen Mutter, ob es sich bei dem 14-Jährigen um den Vater handelt. Stricker selbst reagiert nicht auf die Kommentare.

luj/sba/news.de

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