14.07.2019, 19.44 Uhr

Schocker-News der Woche: Frau nach Sex-Date zerstückelt, Kita-Kind erstickt, Rollstuhlfahrer zerfleischt

Eine junge Frau kommt nicht von einem Date zurück - vier Wochen später wird ihr Körper zerstückelt aufgefunden. Ein Rollstuhlfahrer wurde Opfer einer Hunde-Attacke und ein 10 Monate altes Baby erstickte an seinem Kita-Essen. DAS sind die Schocker-News der Woche.

Auch in dieser Woche gab es wieder schockierende Nachrichten. Bild: dpa/Symbolbild

Nicht immer sind Nachrichten lustig und albern. Oft genug machen sie uns fassungslos, traurig und wütend. Auch in dieser Woche erschütterten uns eine ganze Reihe von Meldungen, die einfach nur ein Kopfschütteln auslösen. Das sind die Schocker der Woche!

Frau nach Sex-Date von Pärchen zerstückelt und auf Feld entsorgt

Es sind abscheuliche Taten, für die sich die beiden Angeklagten Aubrey T. und Bailey B. vor einem Gericht im US-amerikanischen Bundesstaat Nebraska verantworten müssen. Dem 52-Jährigen und seiner 25-jährigen Freundin wird vorgeworfen, die 24-jährige Sydney L. auf besonders grausame Weise ermordet zu haben. Sie sollen die junge Frau nach einem Sex-Date zerstückelt und in Müllsäcken auf einem Feld verteilt haben. Hier lesen Sie die ganze Geschichte.

Hund zerfleischt wehrlosen Rollstuhlfahrer

In Australien hat ein Hund ohne Vorwarnung eine behinderten 61-Jährigen angegriffen und getötet. Der Rollstuhlfahrer hatte keine Chance sich zu wehren - seine Frau konnte nur mit ansehen, wie der Hund über ihren geliebten Mann herfiel. Hier können Sie die unglaubliche Story noch einmal nachlesen.

Baby erstickt an Kita-Essen

Es ist das absolute Grauen für alle Eltern:In der britischen Gemeinde Corstorphine ist ein 10 Monate altes Kind zu Tode gekommen. Wie die "Daily Mail" in dieser Woche schrieb, sei das Kind am Kita-Essen erstickt. Demnach konnte dem Kind auch der Notarzt und eine Behandlung im Krankenhaus nicht mehr helfen. Wie es genau zu dem dramatischen Todesfall kommen konnte, sollen Ermittler jetzt klären. Hier gibt es den kompletten Artikel noch einmal für Sie.

rut/news.de

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