27.06.2019, 09.07 Uhr

Inzest-Horror: Stiefvater heiratet 11-Jährige! Und zeugt 9 Kinder mit ihr

Was für ein grausames Leben. Als 11-Jährige wird Rosalyn von ihrem Stiefvater entführt - und fast 20 Jahre lang von ihm missbraucht. Jetzt wird dem Vergewaltiger der Prozess gemacht.

Ein Mann hat seine Stieftochter fast 20 Jahre lang vergewaltigt. Bild: dpa (Symbolbild)

Es sind Taten, die nur schwer in Worte zu fassen und nach menschlichem Ermessen an Grausamkeit nicht zu überbieten sind. In den USA wurde der 63-jährige Henri Michelle P. von einem Gericht des mehrjährigen sexuellen Missbrauchs für schuldig befunden. Ein Strafmaß ist bislang in dem Fall noch nicht festgesetzt worden, dem Mann droht für seine abscheulichen Taten eine lebenslange Haftstrafe.

Sein Opfer: Die Tochter seiner ehemaligen Lebensgefährtin, die er bereits im Alter von zehn Jahren das erste Mal vergewaltigt habe, wie das US-Gericht in Oklahoma feststellte. Nach der Trennung von der Mutter, habe er Rosalyn im Januar 1997 auf dem Schulweg entführt und das Mädchen im Alter von elf Jahren in einer Zeremonie, die von seinem 15-Jährigen Sohn abgehalten wurde, geheiratet.

Stiefvater entführt Mädchen und zeugt neun Kinder mit ihm

Gemeinsam mit seinen anderen Kindern sei der Mann mit dem Mädchen schließlich unter falschem Namen und unter Gewaltanwendung zunächst durch die Bundesstaaten der USA gezogen, später sei die Familie nach Mexiko ausgewandert, wie mehrere US-Medien wie "kshb.com" berichten. Ihr erstes Kind habe Rosalyn im Alter von 15 Jahren in einem Auto bekommen. Insgesamt habe der Mann mit dem Mädchen neun Kinder gezeugt, wird vor Gericht erklärt.

Um den Lebensunterhalt zu bestreiten, habe sie betteln müssen, wird weiter berichtet. Der heute 63-Jährige habe das Geld meist für Drogen und Alkohol ausgegeben. Erst als sie 2016 in Mexiko ein Pärchen kennenlernt und dieses auf die Zustände aufmerksam wird, endet das Horror-Dasein für Rosalyn. Sie und ihre Kinder werden zurück in die USA gebracht, ihrem Peiniger der Prozess gemacht, nachdem er beim Versuch, zurück in die USA zu kommen, aufgegriffen wurde.

rut/sba/news.de

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