18.05.2019, 12.18 Uhr

Brutale Attacke in Offenburg: Hat ein Flüchtling einen Rentner fast tot geprügelt?

In Offenburg kam es in dieser Woche zu einer brutalen Attacke. Ein 25-jähriger Flüchtling soll einen Rentner attackiert und fast tot geprügelt haben. Das Opfer schwebt zwar nicht mehr in Lebensgefahr, aber er ist nicht ansprechbar.

In Offenburg soll ein Flüchtling einen Rentner fast tot geschlagen haben. Bild: AdobeStock / chalabala

In Offenburg soll ein 25-Jähriger in der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag einen Rentner attackiert haben. Der 75-Jährige liegt derzeit mit schweren Kopfverletzungen in einer Spezialklinik. Laut Polizei ist er nicht vernehmungsfähig. Der mutmaßliche Täter wurde bereits festgenommen. Ihm wird nach derzeitigem Ermittlungsstand versuchter Totschlag vorgeworfen. Der Haftrichter folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg und erließ Haftbefehl.

Rentner in Offenburg fast totgeschlagen

Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der 25-Jährige gegen 0.40 Uhr mit einem Nachtzug am Offenburger Bahnhof angekommen sein, heißt es in einer Polizeimeldung. Es wird vermutet, dass der mutmaßliche Täter den Zug mangels gültigen Fahrscheins verlassen musste. Kurz vor 2 Uhr kam es dann zur Attacke auf den Rentner auf den 75-Jährigen. Nach ersten Erkenntnissen soll er sich auf dem Heimweg von einer Gaststätte befunden haben. Was dann passierte ist unklar.

Warum attackierte der Tatverdächtige den Mann?

Der Tatverdächtige machte noch keine Angaben, warum er auf den Mann losging. Wie die "Bild"-Zeitung schreibt, soll es sich bei dem mutmaßliche Täter um einen Flüchtling au Somalia handeln. Ein zeuge soll beobachtet haben, wie der Tatverdächtige "massiv auf den am Boden liegenden Rentner eintrat". Dabei soll er "Allahu Akbar" geschrieben haben, behauptet die "Bild". Der Zeuge hat die Polizei alarmiert, die den mutmaßlichen Täter noch am tatort festnehmen konnten.

Das Opfer ist derzeit noch nicht vernehmungsfähig. Der Schwerverletzte wurde im Laufe des Donnerstags mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik verlegt. Er schwebt jedoch nicht in Lebensgefahr. Laut "Bild"-Zeitung soll er auf der linken Seite das Augenlicht verloren haben.

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bua/news.de

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