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Horror-Tat in Kalifornien: Mann (24) prügelt Mädchen (4) mit Down-Syndrom tot

Eine Horror-Tat erschüttert die Bewohner der kalifornischen Stadt Rancho Cucamonga. Ein 24-Jähriger soll die behinderte Tochter seiner Freundin zu Tode geprügelt haben. Vor Gericht bekannte sich der Mann nicht schuldig.

Das Mädchen wurde brutal verprügelt. Bild: AdobeStock/ aradaphotography

Ein brutaler Mord beschäftigt derzeit ein Gericht im US-Bundesstaat Kalifornien. Ein Mann aus Rancho Cucamonga soll die Tochter seiner Freundin tot geprügelt haben. Laut "abc7.com" befanden sich die Kinder in der Obhut von Adam Hughes, als die Tochter mit Down Syndrom den Freund ihrer Mutter, der gerade beschäftigt war, unterbrochen haben soll. Das habe den 24-Jährigen so wütend gemacht, dass er die Vierjährige angriff und nach der Attacke ins Bett brachte.

Mann (24) prügelt Mädchen (4) mit Down-Syndrom tot

Stunden später bemerkte Hughes, dass das Mädchen blaue Finger und Lippen hatte und nicht mehr reagierte. Sofort rief er die Mutter des Kindes an, welche den Notarzt alarmierte. Kylee, so der Name der Vierjährigen, wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht. In der Klinik wurde sie an lebenserhaltende Maschinen angeschlossen, bevor sie schließlich am 29. März starb.

Freund der Mutter wegen Mordes vor Gericht

Kylees Mutter und ihr Freund wurden festgenommen. Der 24-Jährige muss sich wegen Mordes vor Gericht verantworten und sitzt derzeit ohne Chance auf Freilassung auf Kaution in Untersuchungshaft. Kylees Mutter hingegen befindet sich bereits wieder auf freiem Fuß.

Verletzungen des Down-Syndrom-Kindes waren mutwillig zugefügt

Cindy Bachman, Sprecherin des Sheriff-Departments von San Bernardino County, erklärte vor Gericht, die Verletzungen der Vierjährigen seien ganz offenbar absichtliche Verletzungen gewesen. "Als die Ermittler Hughes befragten, erzählte er ihnen, dass das Kind - das Down-Syndrom hatte - ihn unterbrochen hatte. Er war beschäftigt, sie hat ihn unterbrochen und er wurde wütend auf sie."

Hughes hat sich vor Gericht nicht schuldig bekannt. Ein Urteil steht noch aus.

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fka/loc/news.de

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