02.04.2019, 13.07 Uhr

Teneriffa: Ekel-Schock im Urlaubsparadies! Tote Kühe an Stränden angespült

An den Stränden von Teneriffa spielten sich zuletzt reichlich ekelerregende Szenen ab, als der Begriff der "Seekuh" gleich mehrfach einen mehr als traurigen Dreh bekam.

In den letzten Tagen wurden drei tote Kühe auf Teneriffa angespült. Bild: Maurizio Gambarini/dpa

Die kanarische Insel Teneriffa ist berühmt für ihre malerischen Strände, an die Wellen branden, in denen man normalerweise Delfine und Wale beobachten kann. In den letzten Tagen offerierten sich hier den Touristen und Einwohnern eher reichlich verstörende Bilder.

Ekel-Schock! An den Stränden von Teneriffa werden tote Kühe angespült

Als zwei Schwimmer im Wasser am Strand von Playa de La Jaquita in der Nähe des Badeortes El Médano ihre Runden drehten, stießen sie plötzlich auf eine im Wasser treibende tote Kuh. Ein herbeigerufener Jet-Skifahrer schob mit seinem Gefährt das tote Tier an den Strand, wo der Kadaver abtransportiert wurde. Wie die "Daily Mail" berichtet, wurden nur wenige Tage später zwei weitere tote Kühe gefunden. Eine wurde am Strand in der Nähe des Industriegebietes Granadilla de Abona, die andere im Wasser treibend gefunden.

Lebendvieh-Transporte aus Südamerika sind Schuld an den toten "Seekühen"

Schuld an diesen ebenso schockierenden wie traurigen Ansichten ist natürlich mal wieder der Mensch. Denn die Tiere stammen von Frachtern aus Südamerika, die Lebendvieh in aller Herren Länder transportieren. Sterben Tiere bei der Überfahrt wohin auch immer, werden sie einfach über Bord geworfen. Im Übrigen eine illegale Praxis, denn eigentlich müssten die Tiere an Bord verbrannt oder im Zielhafen "entsorgt" werden.

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pap/loc/news.de

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