12.03.2019, 13.14 Uhr

Verbrechen in Südafrika: 3-Jähriger von Kindern (7 und 8) zu Tode gefoltert

Ein drei Jahre alter Junge aus Südafrika wurde mutmaßlich von zwei Kindern im Alter von sieben und acht Jahren ermordet. Die Jungen sollen ihr Opfer mit einem Seil gefesselt, gesteinigt und danach auf einer Müllhalde abgeladen haben.

Ein Dreijähriger wurde von zwei Kindern ermordet. Bild: Fotolia/ Minzpeter

Es ist ein Mordfall, der ganz Südafrika erschüttert. Auf einer Müllhalde in der Stadt Gueteng wurde die Leiche eines drei Jahre alten Jungen gefunden, nur einen Kilometer von seinem Zuhause entfernt. Das Kleinkind wurde laut "Daily Star" bereits am Samstag als vermisst gemeldet.

Junge (3) von Kindern ermordet

Nach dem Vesper soll er seiner Mutter Bescheid gegeben haben, dass er im Garten spielen wollte. Doch danach wurde er nicht wieder gesehen. Als in der Stadt Gerüchte umgingen, auf der Müllhalde sei die Leiche eines kleinen Jungen gefunden worden, eilte der Vater des vermissten Kindes umgehend an den Schauplatz, um nachzusehen, ob es sich um seinen Sohn handelt. Prompt wurden seine schlimmsten Befürchtungen grausame Realität. Die Wunden und das Blut auf dem Körper des Dreijährigen waren noch immer frisch.

Wie kam der Dreijährige ums Leben?

Die Jungen im Alter von sieben und acht Jahren gaben gegenüber den Ermittlern an, dass sie das Kind mit einem Seil verschnürt und schließlich einen Müllberg, ähnlich einer Rutsche, hinuntergestoßen hatten. Als sie nach unten gingen, um nach ihm zu sehen, haben sie entdeckt, dass er eine Wunde an seinem Kopf hatte. Sie versuchten, ihn aufzuwecken - leider vergeblich. Die Beamten allerdings gehen bisher davon aus, dass das Kind unter anderem gesteinigt wurde.

War eine dritte Person in den Mord involviert?

Der Vater des Dreijährigen denkt außerdem, dass eine dritte Person in den Vorfall involviert gewesen sein muss. Gegenüber "Times Live" erklärte er: "Ich verstehe, dass den Kindern beim Spielen ein Fehler passiert sein könnte. Aber ein toter Mensch ist schwer." Ein Dritter müsse also die Leiche des Kindes bewegt haben. "Niemals im Leben hätten sie ihn aufheben und in einen Sack stecken können." Dennoch versteht er nicht, wer ihm und seiner Familie das angetan haben könnte. Der Mordfall wird derzeit noch untersucht.

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fka/loc/news.de

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