06.02.2019, 09.42 Uhr

Familien-Drama kurz nach Geburt: 15 Stichwunden! Mutter tötet Neugeborenes mit Schere

Grauenhaftes Familien-Drama in England! Eine Frau bringt in ihrem Haus eine gesunde Tochter auf die Welt. Doch dann greift die Frau zu zwei Scheren und sticht auf das Neugeborene ein. Jetzt wurde ihr der Prozess gemacht.

Eine Mutter hat ihr Neugeborenes erstochen. Bild: dpa (Symbolbild)

Wie kann eine Mutter nur zu so einer schrecklichen Tat in der Lage sein? Der britische "Mirror" berichtet aktuell über einen abscheulichen Todesfall, der jetzt vor einem Gericht im englischen Liverpool zu einer Verurteilung führt. Für das Gericht ist klar: Die 28-jährige Rachel T. hat ihr neugeborenes Baby nach der Geburt mit einer Schere erstochen!

Wie das Blatt online berichtet, habe die Frau ihr Kind bereits im Januar 2017 in ihrem eigenen Badezimmer zur Welt gebracht. Ihrem Partner habe die Frau erklärt, sie habe eine Fehlgeburt erlitten. Als er sie für eine ärztliche Behandlung zu einem Mediziner bringen wollte, habe Rachel ihrem Lebensgefährten allerdings erklärt, sie wolle die Situation zunächst selbst regeln. Auf ärtzliche Hilfe wollte die Frau den Ausführungen des "Mirror" zufolge verzichten.

Mutter tötet Neugeborenes mit 15 Scheren-Stichen

Stattdessen habe sie nach zwei Scheren gefragt, ohne ihrem Partner den Grund für deren Einsatz zu erklären. Das schreckliche Ergebnis: Mit den Scheren habe die Frau dem Baby schließlich 15 Stichwunden zugefügt, woran dieses kurz nach der Geburt gestorben sei, wie in der Gerichtsverhandlung offengelegt wurde. Bei einer medizinischen Untersuchung der Frau kam die Wahrheit schließlich ans Licht.

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Die Krankenschwester, der Rachel vorlog, sie habe mit neun Wochen eine Fehlgeburt erlitten, erkannte, dass die Frau sehr wohl ein Kind auf die Welt gebracht hatte und alarmierte daraufhin die Polizei. Die Beamten hätten das tote Baby schließlich in Rachels Haus entdeckt, verpackt in einer Tüte. Nachdem im Gerichtsprozess der Geisteszustand der Angeklagten untersucht wurde, steht ihr jetzt die Verurteilung bevor. Der Frau droht eine lebenslange Haftstrafe.

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rut/jat/news.de

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