30.01.2019, 12.43 Uhr

Todes-Drama schockt London: Schuh verloren! Stiefvater prügelt 5-Jährigen tot

Was für eine abscheuliche Tat! Ein Stiefvater verliert die Kontrolle und prügelt auf einen 5-Jährigen ein, weil der seinen Schuh beim Spielen verloren hat. Für das Kind endet die brutale Attacke tödlich.

Ein Stiefvater hat einen 5-Jährigen totgeprügelt. Bild: dpa (Symbolbild)

Wie kann ein Vater nur zu so einer Tat fähig sein, über die der britische "Daily Star" aktuell berichtet? Demnach wurde ein 5-jähriger Junge im Südosten Londons von seinem Stiefvater aus einem absolut nichtigen Grund attackiert - und verstarb schließlich an seinen schlimmen Verletzungen. Eine absolute Horror-Tat, die nicht nur die englische Hauptstadt erschüttert.

Wie das Blatt schreibt, habe der Junge beim Spielen in einem Park einen seiner Schuhe verloren, woraufhin der Partner seiner Mutter völlig die Kontrolle verloren und auf den Jungen eingeprügelt habe. 22 Verletzungen am ganzen Körper soll Schläger Marvyn I. dem Kleinen daraufhin zugefügt haben, wie berichtet wird. Immer wieder habe das Kind geschrien, dass es ihm leidtun würde.

Stiefvater prügelt 5-Jährigen tot - und schlägt weiter auf dessen Mutter ein

Im Zuge der unfassbaren Attacke habe der 5-Jährige schließlich eine Hirnblutung erlitten, die ihm das Leben kosten sollte. Wie während der Gerichtsverhandlung vorgetragen wurde, habe der Stiefvater den 5-Jährigen zunächst noch nach Hause geschleppt, nur um dort weiter auf seine Freundin, die Mutter des Kindes, einzuschlagen.

Hätte die Mutter den Tod des Sohnes verhindern können?

Es sei nicht das erste Mal, dass der Mann wegen körperlicher Gewalt in den Fokus der Polizei geraten sei. Er habe laut "Daily Star" bereits eine Vorgeschichte, in der er seine Ex-Freundinnen und ein Kind attackiert habe. Auch den 5-Jährigen soll er nicht zum ersten Mal geschlagen haben. Vor Gericht wurde der Schläger jetzt zu 18 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Zudem soll festgestellt werden, ob auch das Verhalten der Mutter des Kindes zu überprüfen ist und ob der Tod des Kindes hätte verhindert werden können.

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rut/sba/news.de

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