30.01.2019, 11.40 Uhr

Widerliche Hunde-Attacke: Grausam! Tier-Hasser verätzen Pitbull die Augen und würgen ihn fast tot

Eine abscheuliche Tat wurde jetzt in Los Angeles aufgedeckt: Tierschützer finden in einer Gasse einen übel zugerichteten Hund. Wurde das Tier Opfer eines brutalen Aufnahmerituals einer Gang?

Ein Pitbull wurde Opfer eines abscheulichen Gang-Rituals. Bild: dpa (Symbolbild)

Was für eine abscheuliche Tat! In Los Angeles kam es zu einer schlimmen Attacke auf zwei herrenlose Hunde, wie der britische "Daily Star" aktuell berichtet. Demnach soll ein Pitbull zusammen mit einem anderen Hund von Tierschützern in einer Gasse gefunden worden sein - bestialisch zugerichtet.

Wie das Blatt online schreibt, sei der Hund mit einem elektrischen Kabel um seinen Hals gefunden worden. Einem Tiermediziner zufolge wurde auf den Schädel des Tieres regelrecht eingehämmert, der Hund könnte davon beträchtliche Hirnschäden davongetragen haben. Offenbar hatte das Tier durch die Strangulation nicht genügend Sauerstoff erhalten.

Gang-Ritual? Was steckt hinter dem bestialischen Hunde-Angriff?

Doch damit nicht genug der Grausamkeiten. Offenbar wurden bei dem Hund Verätzungen rund um seine Augen festgestellt, wie der "Daily Star" schreibt. Zudem habe der Pitbull ein Loch in seiner Pfote aufgewiesen, sein Fell sei mit Farbe beschmiert gewesen. Die Polizei hat sich des Falles bereits angenommen.

Lesen Sie auch: Bestialisch! Hund von Pfeil aufgespießt

Was steckt hinter dem abscheulichen Tier-Angriff? Tierschützer vermuten, dass der Hund im Zuge einer Aufnahme in eine Gang zugerichtet wurde. Offenbar als eine Art Aufnahmeritual. Sollte sich der Pitbull von seinen schlimmen Verletzungen erholen, soll er dem Bericht zufolge zur Adoption freigegeben werden.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

rut/fka/news.de

Empfehlungen für den news.de-Leser