27.01.2019, 18.38 Uhr

Sexueller Missbrauch im Pflegeheim: HIV-positiv nach Vergewaltigung! Pfleger schändet Patientin

In einem Pflegeheim im Norden Londons kam es zu einem gravierenden Fall von sexuellem Missbrauch, als sich ein Krankenpfleger an einer autistischen Patientin verging und sie mit HIV infizierte. Doch eine Verhaftung blieb dennoch aus.

In einem britischen Pflegeheim wurde eine wehrlose Frau vergewaltigt und mit dem HI-Virus infiziert (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Racle Fotodesign

In einem Pflegeheim in London, genauer gesagt im nördlichen Stadtteil Brent, ist es zu einem erschreckenden Fall von sexuellem Missbrauch gekommen. Über den abscheulichen Vergewaltigungsfall ist aktuell im britischen "Mirror" zu lesen.

Abartig! Krankenpfleger vergewaltigt Autismus-Patientin während Nachtschicht

Eine Patientin der Pflegeeinrichtung, bei der Autismus diagnostiziert wurde, fiel einem Sexualstraftäter in die Hände. Besonders perfide: Der Mann arbeitete als Pfleger in dem Heim, in dem sein späteres Opfer untergebracht wurde. Aufgrund ihrer mentalen Beeinträchtigung konnte sich die Patientin der sexuellen Übergriffe ihres Peinigers nicht erwehren. Erst als die Frau infolge der brutalen Vergewaltigung während der Nachtschicht des Sextäters kollabierte und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde, kam der sexuelle Missbrauch ans Licht.

Sextäter infiziert autistische Frau mit HI-Virus

Doch die Spuren der Vergewaltigung sind nicht das einzige, was das Missbrauchsopfer lebenslang an das erlittene Martyrium erinnern wird. Die Autismus-Patientin, deren Alter mit Mitte 50 angegeben wird, wurde von dem Sextäter obendrein mit HIV infiziert, wie eine Untersuchung belegte.

Keine strafrechtliche Verfolgung! Vergewaltiger kommt ungeschoren davon

Das pikanteste Detail an dem Sexverbrechen: Obwohl die Vergewaltigung der Frau zweifelsfrei bewiesen werden kann, wird es aller Voraussicht nach nicht zu einer Verhaftung oder strafrechtlichen Verfolgung kommen. Rechtsmedizinisch lasse sich dem "Mirror" zufolge der Zeitpunkt der Vergewaltigung nicht eindeutig eingrenzen - der sexuelle Missbrauch könne innerhalb der vergangenen zehn Jahre stattgefunden haben, hieß es. Infolgedessen sei die Strafakte geschlossen worden, der Vergewaltiger kommt somit ungeschoren davon. Schwacher Trost für das Missbrauchsopfer: Die autistische Frau lebt inzwischen in einer anderen Pflegeeinrichtung.

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loc/news.de

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