28.01.2019, 13.15 Uhr

Wetter im Januar 2019 aktuell: Bis zu 15 Zentimeter Neuschnee! Wintereinbruch wegen Tief "Martin"

Wintereinbruch in Deutschland! Tief "Martin" bringt wieder deutlich kältere Luft ins Land und sorgt für Schnee statt Regen. Das verrät die aktuelle Wetter-Prognose für Deutschland.

Tief "Martin" bringt kalte Luft nach Deutschland. Bild: AdobeStock/ Gry Thunes

VielRegen, viele Wolken: In Deutschland wird es in den kommenden Tagen nasskalt und eher schmuddelig. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach amSonntag mitteilte, können sich die westlichen und südlichen Mittelgebirge auf viel Schnee freuen. Dazu wird es nach erst recht milden Temperaturen zu Beginn der neuen Woche wieder kälter. Vorsicht ist besonders nachts geboten.Der DWD warnt vor Glätte.

Wetter im Januar mit aktueller Prognose: Wintereinbruch in Deutschland durch Tief "Martin"

Laut "Wetter.de" bringt Tief "Martin", welches sich aktuell über der Nordsee befindet, wieder deutlich kältere Luft nach Deutschland. Für die westlichen und südwestlichen Regionen bedeutet dies vor allem Schnee statt Regen. In den Staulagen rechnen die "Wetter.de"-Experten mit 10 bis 15 Zentimeter Neuschnee.

Wetter-Prognose Deutschland aktuell: Graupel, Schnee und Schneeregen

Die Woche startet mit einem wolkenverhangenen Montag, heißt es. Von Osten aus überquert Deutschland einNiederschlagsgebiet. Das verheißt Regen oder teils Graupel, Schnee oder Schneeregen in tieferen Lagen und durchweg Schnee im Bergland. Dazu klettert das Thermometer nur auf 2 bis 6 Grad, in den Bergen herrscht Dauerfrost. Frostig wird es bis zu minus 5 Grad auch in der Nacht.

Wetter im Januar: Temperaturen weiterhin kalt bis frostig

Am Dienstag schaut laut DWD nur südlich der Donau mal länger die Sonne raus. Es reicht für 1 bis maximal 6 Grad am Oberrhein. Winterlich kalt wird es in der Nacht zu Mittwoch bei 0 bis minus 8 Grad. Der Temperaturtrend setzt sich auch am Tag fort: Dann erwartet der DWD Höchstwerte von nur noch 0 bis 4 Grad. Lediglich imSüdwesten wird es mit bis zu 8 Grad etwas wärmer. Auf den Straßen ist damit weiterhin Vorsicht geboten. Autofahrer sollten die Glatteis-Gefahr nicht unterschätzen.

Gefahr von Schneeverwehungen! Januar-Wetter aktuell

Hinzu kommt die Gefahr von Schneeverwehungen. Laut "Wetter.de" weht im Laufe der Woche ein starker bis stürmischer Wind in Deutschland. Vor allem in höheren Lagen steigt damit die Gefahr von Schneeverwehungen.

Wetterprognose für Deutschland: Trocken im Osten, Schnee in der Eifel

Bereits am Mittwoch bringt allerdings ein neues Tief etwa vom Pfälzerwald bis zur Eifel Schneefälle nach Deutschland, die bis in tiefste Lagen gehen können. Die Temperaturen liegen dabei um oder knapp über dem Gefrierpunkt. Mehr als ein paar Zentimeter nasser Schnee dürften allerdings nicht zusammenkommen. In der Osthälfte Deutschlands bleibt es trocken und gebietsweise kann auch mal die Sonne durch die Wolken schauen.

Glatteis-Gefahr! Warnung an Autofahrer in Bayern

Am Donnerstag fällt nur noch im Norden Schnee, bis in der Nacht zu Freitag von Westen her vermutlich das nächste Tief naht. Dank milderer Luftmassen bringt es in tieferen Lagen allerdings nicht nur Schnee, sondern in tieferen Lagen auch Regen. In Bayern könnte es zu Glatteis durch gefrierenden Regen kommen.

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fka/news.de/dpa

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