Aldi-Kunden sollten diesen Produktrückruf nicht ignorieren: Aktuell wird gemischtes Hackfleisch zurückgerufen, das bei Aldi Nord und Aldi Süd verkauft wurde. In dem Produkt der Tillman's Qualitätsmetzgerei wurden Plastiksplitter gefunden.

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21.01.2019, 09.40 Uhr

Wetter 2019 aktuell für Januar: Eisregen und Glatteis-Gefahr durch Hoch "Brigida"

Nach dem Schnee-Chaos der vergangenen Wochen, zittert Deutschland jetzt vor dem nächsten Kälte-Schock. Es droht eine mehrwöchige Kältewelle. Durch Eisregen herrscht Glatteis-Gefahr. Wo es jetzt besonders frostig wird, lesen Sie hier.

Deutschland zittert vor der nächsten Kältewelle. Bild: dpa

Freundlich und trocken, aber eher kühl - so zeigte sich das Wetter an diesem Wochenende. Die Zeit der Schneeturbulenzen in den Bergen ist nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in den kommenden Tagen erstmal vorbei. Während am Alpenrand am Sonntag gelegentlich doch ein paar Schneeflocken rieselten, hielt sich ihre Zahl jedoch in Grenzen.

Wetter-Lage aktuell: Wochen-Start kühl und sonnig, Glatteis-Gefahr auf den Straßen

Zum Beginn der neuen Woche rechnen die Meteorologen mit einem Wetter-Mix aus Sonne und Wolken. Dabei dürften im Tiefland die Temperaturen wenige Grad über dem Gefrierpunkt liegen, während in den Mittelgebirgen leichter Dauerfrost von etwa minus drei Grad herrscht. Auf den Straßen droht dadurch extreme Glatteis-Gefahr. Besonders im Norden kann es extrem gefährlich werden. "In den frühen Morgenstunden ist dort mit leichtem Nieselregen oder Schneegriesel zu rechnen", erklärte Diplom-Meteorologe Marco Manitta gegenüber der "Bild".

Wettervorhersage für Januar 2019: Meteorologen erwarten mehrwöchige Kältewelle

Ab Mitte dieser Woche rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit einer Kältewelle, die bis zu vier Wochen dauern könnte. Das traurige Wahrheit: Extrawarme Socken und dicke Pullover im Dauereinsatz! "Ich habe es selten erlebt, dass alle Rechenmodelle so eindeutig auf eine gleiche Entwicklung hinweisen", sagte DWD-Sprecher Andreas Friedrich am Freitag.

Aktuelle Prognosen für Deutschland: HIER drohen bis zu -20 Grad

Besonders streng dürfte die Kälte demnach dort ausfallen, wo jetzt bereits Schnee liegt. Dort kann es den Prognosen zufolge in den Nächten minus zehn bis minus zwanzig Grad kalt werden. Auch andernorts könnte es vor allem nachts sehr frostig werden: "Tagsüber können die Temperaturen zwischen minus drei und vier Grad plus liegen, nachts zwischen minus elf Grad und Null Grad", so Friedrich.

Eisregen-Gefahr durch Hoch "Brigida"

Durch Hoch "Brigida" bleibt es wie bereits am Wochenende auch zu Beginn der neuen Woche freundlich und sonnig. Allerdings bleiben die Temperaturen im Keller. In der Südosthälfte Deutschlands herrscht verbreitet Dauerforst und die höchsten Werte werden an den Küsten gemessen. Deshalb drohen Schnee und gefrierender Regen.

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sba/news.de/dpa

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