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Horror-Mutter aus Russland: Mutter verkauft Unschuld von Tochter an Kinderschänder

Eine Mutter aus Russland pflegt einen aufwändigen Lebensstil. Um den weiter zu finanzieren, will sie die Jungfräulichkeit ihrer Tochter verkaufen...

In Russland will eine Mutter die Jungfräulichkeit ihrer Tochter verkaufen. (Symbolbild) Bild: BillionPhotos.com / Fotolia

In amerikanischen Teenie-Komödien sind sie immer einen Lacher wert: Eltern, die beinahe eifersüchtig über die Jungfräulichkeit ihrer flügge werdenden Kinder wachen. Eine Mutter aus Russland könnte über derartige Witzchen vermutlich eher weniger lachen. Die hat nämlich eine ganz eigene Einstellung zu dem Thema.

Mutter aus Russland will die Jungfräulichkeit ihrer Tochter für 21.000 Euro an Pädophile verkaufen

Irina G., 35 Jahre alt, in Tscheljabinsk als IT-Mitarbeiterin und Immobilienmaklerin tätig und wiederholt Teilnehmerin bei Schönheitswettbewerben, hat eine 13-jährige Tochter. Von einem Arzt ließ sich Irina G. bestätigen, dass diese nach wie vor Jungfrau sei. Dann machte sie eine ganze Reihe Fotos von ihrer Tochter. Die meisten in stark sexualisierten Posen.

Wie "Daily Mail" berichtet, bot sie dann mit diesen Fotos die Jungfräulichkeit ihrer Tochter feil. Mindestens 21.000 Euro sollten dabei herausspringen. Genug Geld, um ihren aufwändigen Lebensstil mit teurer Kleidung und wilden Partys weiterhin finanzieren zu können. Ein wohlhabender Pädophiler schien bereit, diese Summe zu bezahlen. Mit ihrer Tochter reiste die 35-Jährige daraufhin nach Moskau, um dem Mann ihre Tochter für sexuelle Gefälligkeiten zu überlassen.

Vermeintlicher Pädophiler entpuppt sich als Polizist, der die Mutter verhaftet

Doch die Mutter staunte nicht schlecht, als sich der vermeintliche Pädophile als Polizist entpuppte. Die Moskauer Beamten hatten nämlich von dem widerlichen Vorhaben der Mutter Wind bekommen und alles in die Wege geleitet, um die Horror-Mutter festzusetzen.

Dabei stellte sich heraus, dass Irina G. zwei Komplizen hatte. Beide wurden ebenfalls inhaftiert. Irina G. wurde zu 4,5 Jahren Haft verurteilt und das Sorgerecht für ihre Tochter (und deren jüngeren Bruder) wurde ihr entzogen. Beide leben jetzt bei ihrer Großmutter, die zum offiziellen Vormund der Kinder ernannt wurde.

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pap/news.de

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