Abartige Serienmörder aus Mexiko: Opfer zu Eintopf und Hundefutter verarbeitet – Baby verkauft

In Mexiko killt ein Serienmörder-Pärchen 20 Frauen, verarbeitet diese zu Eintopf und Hundefutter - und bewahrt sich dennoch ein Stück Humanität. Zumindest glauben die Mörder das...

Ein Serienmörder-Pärchen aus Mexiko zerstückelt seine Leichen, bereitet daraus Eintopf und Hundefutter und verkaufte die Babys der Opfer. (Symbolbild) Bild: blackday / Fotolia

Ein Pärchen schlendert eine Straße entlang. Vor sich schiebt es einen Kinderwagen her. Eigentlich nichts Ungewöhnliches. Doch ein Blick auf das "liebe Kleine" könnte Ihnen den Schock ihres Lebens verpassen.

Serienmörder zerhacken ihre Opfer und machen Eintopf und Hundefutter aus den Leichenteilen

Besagtes Pärchen ging nämlich nicht etwa mit einem Baby in seinem Kinderwagen spazieren. Stattdessen hatte es bei seiner Verhaftung den Wagen voller Leichenteile. Denn die beiden "glücklichen Eltern" waren kaltblütige Serienmörder. Diese trieben ihr Unheil in Mexiko, wo sie mal eben 20 Frauen umgebracht haben sollen.

Normalerweise gingen sie mit den Resten ihrer Opfer allerdings nicht spazieren, sondern verarbeiteten sie weiter. Beispielsweise kochten sich die Serienmörder selbst Eintopf aus dem Fleisch ihrer Opfer. Andere Leichenteile der zerhackten Frauen verfütterten sie an ihre Hunde. Denen hätten vor allem die Herzen gut gemundet.

Mann des Serienmörder-Pärchens wollte 100 Frauen ermorden

Bei der Gerichtsverhandlung in Ecatepec, einem Bundesstaat von Mexiko, erklärten die beiden Mörder ihren Modus Operandi. Während er sich um das Ermorden und Zerhacken der Frauen kümmerte, war es ihre Aufgabe, die Opfer anzulocken. Vornehmlich mit der Aussicht auf billige Kleidung. Wie der Mann zu Protokoll gab, sei es sein Ziel gewesen, 100 Frauen zu töten.

Serienmörder handeln auch aus "humanitären Gründen"

Ausgerechnet diese Unmenschen nehmen laut der berichtenden "Metro" für sich in Anspruch, einmal aus "humanitären Gründen" gehandelt zu haben. Eines ihrer Opfer hatte nämlich ein Baby. Dieses verkauften die Mörder für etwa 670 Euro an ein Pärchen, von dem sie wussten, dass es seit Jahren erfolglos versuchte, ein Kind zu bekommen. Ein zutiefst menschlicher Akt, wie auch der Anwalt der Mörder erklärte. Das Pärchen, welches das Kind gekauft hatte, wurde nach der Aussage der Mörder ebenfalls verhaftet.

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pap/jat/news.de

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