Vergewaltigung und Inzest vor Gericht: Vater vergewaltigt eigene Tochter (15) und bringt DIESE Ausrede

Wegen Vergewaltigung und Inzest muss sich ein 43-jähriger Mann vor Gericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, seine 15-jährige Tochter missbraucht zu haben. Doch bei der Anhörung verblüffte er das Gericht mit einer dubiosen Ausrede.

Ein heute 43-jähriger Mann soll seine eigene Tochter vergewaltigt haben (Symbolbild). Bild: Antonioguillem/fotolia

Auf den Britischen Jungferninseln steht demnächst ein 43-jähriger Familienvater vor dem Richter, weil er sich an seiner eigenen Tochter vergangen haben soll. Doch trotz eindeutiger Beweise versucht sich der Beschuldigte auf perfide Art und Weise rauszureden.

Vergewaltigung und Inzest! Mann soll 15-jährige Tochter missbraucht haben

Wie "St. Lucia Times" berichtet, soll sich der Vorfall bereits vor zwei Jahren zugetragen. Doch erst jetzt kam das mutmaßliche Verbrechen auch zur Anklage. Obwohl es neben der Zeugenaussage des Opfers auch DNA-Spuren gibt, versuchte sich der Beschuldigte bei der Anhörung aus der Affäre zu ziehen: Er behauptete, zur Tatzeit betrunken gewesen zu sein.

Widerlich! Kinderschänder redet sich mit "Verwechslung" im Suff raus

Der Alkohol habe auch dafür gesorgt, dass er seine Tochter mit seiner Freundin verwechselt habe und das ganze quasi ein Versehen gewesen sei. Die neunköpfige Jury glaubte dem Mann jedoch nicht. Bis zum endgültigen Urteil im Januar 2019 bleibt er vorläufig in Haft. Dann soll entschieden werden, wie lange der mutmaßliche Kinderschänder wirklich hinter Gitter muss.

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jat/loc/news.de

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