Tödliche Schönheits-OP: Dreifache Mutter stirbt nach Brust-OP - Aus DIESEM Grund

In Großbritannien unterzog sich eine 36-Jährige einer Brustvergrößerung. Doch die Freude über ihre größeren Brüste währte nur kurz. Denn die dreifache Mutter bezahlte  ihren Schönheitswahn mit dem Leben.

In Großbritannien endete der Schönheitswahn einer Frau tödlich. (Symbolbild) Bild: fotolia (Symbolbild)

In Großbritannien starb eine dreifache Mutter nachdem sie sich einer Brustvergrößerung unterzogen hatte. Das berichtet "Mail Online". Demnach war die 36-Jährige am 5. Juli dieses Jahres gestorben, nur 17 Tage nachdem sie sich in einer Londoner Klinik ihre Brüste hatte vergrößern lassen.

Frau lässt sich Brüste vergrößern - 17 Tage später ist sie tot

Zwei Wochen nach dem Eingriff fühlte sich Louise H. kurzatmig. Mit Atemnot wurde sie ins Krankenhaus eingeliefert. Dort diagnostizierten die Ärzte ein Blutgerinnsel. Nur drei Tage später war sie tot.

Die Obduktion der Leiche ergab, dass die Kosmetikerin an einer Lungenembolie gestorben war. Das Blutgerinnsel war offenbar von der Arterie, in der es ursprünglich entstanden war, bis in die Lunge der jungen Mutter gewandert. Nach Operationen ist das Risiko einer Lungenembolie besonders hoch.

Hat der Schönheitschirurg Mist gebaut?

Nun wird sich ein Gericht mit dem Fall befassen und klären, inwiefern die Londoner Klinik, in der sich die dreifache Mutter hatte ihre Brüste vergrößern lassen, für den Tod der 36-Jährigen verantwortlich ist.

Freunde sammlen Spenden für die drei Kinder der Verstorbenen

Die Freunde der dreifachen Mutter haben eine "JustGiving"-Spendenseite eingerichtet. Hierüber sammeln sie Geld für die Kinder von Louise H. So soll die Zukunft der 18-jährigen Tochter, sowie der elf und sechs-jährigen Söhne gesichert werden. "Unsere Priorität besteht jetzt darin, ihren Kindern eine stabile und glückliche Zukunft zu bieten", so Mark H., der Initiator der Internetseite.

Es sei für alle "ein Schock, dass uns diese wunderschöne, junge, hingebungsvolle Mutter von drei Kindern so früh und ohne Vorwarnung weggenommen wurde", so Mark H. weiter. Er ist überwältigt, von der großen Anzahl an Antworten, die von Familienangehörigen und Freunden kamen und die alle ihr Beileid aussprechen und ihre Unterstützung anbieten wollen.

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soj/rut/news.de

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