Missbrauchsvideos für den Ex: 72.100 Euro! Frau (28) kassiert Geld für Kindesmissbrauch

Es ist abscheulich, was die 28 Jahre alte Paula D.-R. einem kleinen Kind angetan hat, um ihren Ex-Freund zu befriedigen. Auf seinen Wunsch hin verging sie sich über Jahre an dem Kind und schickte ihm Videos des Missbrauchs.

Die Sex-Täterin wurde für ihre abscheulichen Taten bezahlt. Bild: Fotolia/ Minzpeter

Paula D.-R. verdiente sich 64.000 Pfund (etwa 72.100 Euro) damit, ein Kind zu missbrauchen, ihre Gräueltaten auf Foto oder Video festzuhalten und das Material ihrem damaligen Freund zu schicken. Laut einem Bericht des "Mirror" war das Opfer zwei Jahre alt, als der Missbrauch begann.

Frau kassiert 64.000 Euro für den Missbrauch eines Kindes

Vom Luton Crown Court im Norden von London wurde das Pädo-Pärchen für seine abscheulichen Taten zu sechs Jahren respektive sechs Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Die aus Enfield stammende Sex-Täterin gestand vor Gericht, unanständige Fotos von den Kindern gemacht, diese verteilt zu haben und die Kinder zu sexuellen Aktivitäten verleitet zu haben.

Auch ihr damaliger Freund, Andrew B., legte im Prozess ein Geständnis ab und bekannte sich schuldig, die sexuellen Aktivitäten veranlasst zu haben und das pädophile Bildmaterial verbreitet zu haben. Weiterhin gab er zu, verbotenes Bildmaterial von Kindern sowie hochgradig pornografisches Material zu besitzen.

Pädo-Pärchen wird verurteilt und ins Sexualstrafregister aufgenommen

Sowohl die 28 Jahre alte Paula D.-R. als auch Andrew B. wurden lebenslänglich in das Sexualstrafregister aufgenommen und beide müssen sich für zwölf Jahre einer Therapie unterziehen. Aufgeflogen war das pädophile Pärchen durch eine umfassende Untersuchung von Missbrauchsmaterial im Internet. Im Jahr 2014 soll es zu den ersten Missbrauchsfällen gekommen sein und die widerwärtigen Taten sollen drei Jahre lang angedauert haben.

Missbrauchsgeld soll beschlagnahmt werden

Mit der Inhaftierung der beiden Sexualstraftäter sind die Ermittlungen laut "Mirror" noch lange nicht abgeschlossen. Nun gehe es den Beamten darum, das Geld, das Paula D.-R. erhalten hat, zu beschlagnahmen.

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fka/loc/news.de

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