Wetter November 2018: Glatteis-Horror! Hoch "Burckhard" lässt Deutschland zittern

Frost, Glätte, Schnee und dicke Wolken - die Wetterprognose für Deutschland ist Ende November 2018 alles andere als rosig. Schuld an der Kältewelle ist Meteorologen zufolge Hoch "Burckhard". So wird das Wetter in den kommenden Tagen.

Ende November 2018 wird es in Deutschland frostig und glatt. Bild: Sebastian Kahnert / picture alliance / dpa

Ein bisschen Schnee, etwas Regen: Der meteorologische Start in die neue Woche inDeutschland gestaltet sich ungemütlich und kalt. Die Temperaturen bleiben tagsüber nur noch einstellig und erreichen Höchstwerte von bis zu 7 Grad. Dies teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit.

Wetter aktuell in Deutschland: Im November 2018 droht nachts Frost und Glätte

Nachts kann es dann bei bis zu minus 8 Grad auch zu Frost und Glätte kommen. Grund ist das Hoch "Burckhard", an dessen Rand sich Deutschland befinde, erklärte Florian Bilgeri vom DWD. Durch die so entstehende Strömung aus Nordosten gelange deutlich kühlere Luft als bisher nachDeutschland.

Wetterprognose kündigt Wolken und frostige Temperaturen an

Ab Dienstag wird es mit weiterhin vielen Wolken nicht wesentlich freundlicher als in den vergangenen Tagen, die gebietsweise ersten Schnee brachten. Nur südlich des Mains kann sich laut DWD zwischendurch auch mal die Sonne durchsetzen. Mit Tageshöchstwerten von 0 bis 5 Grad bleibt es kalt. Nachts sinkt die Temperatur auf bis zu minus 5 Grad.

Wolken, Glätte, einstellige Temperaturen: So wird das Wetter in Deutschland im November 2018

"In den kommenden Tagen zeigt sich in Deutschland vor allem tristes Novemberwetter", sagte ein Sprecher. So ziehe von der Nordsee bis in die Alpenregion am Mittwoch dichter Nebel auf. Die Höchstwerte bewegten sich unterhalb von fünf Grad.

In der Nacht zum Donnerstag muss mit leichtem Frost gerechnet werden. Tagsüber dringe die Sonne kaum durch die dicke Wolkendecke. "Nur in Alpennähe kann man etwas Sonnenschein sehen", sagte der Sprecher. Es bleibe auch am Donnerstag neblig und wolkenverhangen in der Republik. Das Thermometer klettert laut DWD kaum über sechs Grad. Lediglich die Alpen und einige Gipfel der Mittelgebirge ragten aus dem grauen Schleier heraus. Eine Veränderung sei nicht zu erwarten, wie der DWD-Meteorologe betonte.

Auf den Schnee folgen triste Novembertage

So bleibe auch der Freitag ein typischer Novembertag, an dem es grau und neblig in weiten Teilen Deutschlands bleibe, bei Temperaturen von bis zu sieben Grad. Erst am Wochenende und Anfang kommender Woche gebe es Niederschläge in Deutschland. Ersten Prognosen zufolge dürfte in den Hochlagen dann auch wieder Schnee fallen.

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loc/fka/news.de/dpa

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