Hunde-Attacke in Schottland: Unfassbar! Aggro-Hund beißt Herrchen die Genitalien ab

Erst vor wenigen Tagen machte die Meldung die Runde, dass eine aggressive Bulldogge in Schottland sein Herrchen mit Bissen kastrierte. Nachdem der 22-Jährige aus dem Koma erwachte, wurde bekannt, wie der Hundehalter den Zwischenfall provozierte.

In Schottland hat eine Bulldogge einen 22-Jährigen mit Bissen kastriert - allerdings scheint das Opfer die Tat provoziert zu haben (Symbolbild). Bild: Daniel Maurer / picture alliance / dpa

Es war eine ebenso blutrünstige wie tragische Meldung, die sich erst kürzlich aus Schottland in alle Welt verbreitete: Ein 22 Jahre alter Mann wurde von seinem eigenen Hund angegriffen und kastriert, als die Bulldogge den Mann aus Edinburgh in die Genitalien biss. Nachdem der Hundehalter in einer Blutlache aufgefunden wurde, kämpfte der Schotte im Koma um sein Leben - doch jetzt gibt es neue Details zum Unfallhergang.

Hunde-Attacke in Schottland: Bulldogge beißt Mann Penis ab und frisst Genitalien

Der aggressive Hund scheint sich nämlich nicht ohne Grund in den Genitalien seines Herrchens verbissen zu haben. Bevor die Bulldogge Penis und Hoden des 22-Jährigen ins Visier nahm, sich darin verbiss und die Genitalien sogar auffraß, machte der Hundehalter nämlich einen entscheidenden Fehler. Wie die britische "Sun" herausgefunden haben will, schmierte sich der 22-Jährige unmittelbar vor der Hundeattacke Erdnussbutter auf sein Gemächt.

22-Jährigen bestrich Genitalien vor Hunde-Angriff mit Erdnussbutter

Was genau den Schotten dazu bewegte, seine Genitalien mit dem cremigen Brotaufstrich zu bedecken, wird vermutlich nie geklärt werden. Fest steht jedoch, dass die abgebissenen Genitalien des Mannes von den Ärzten in Haddington in der schottischen Grafschaft East Lothian nicht mehr gerettet werden konnten. Zudem konnte nach dem Blutbad ermittelt werden, dass der 22-Jährige zum Zeitpunkt des Hundeangriffs allein mit seiner Bulldogge namens "Biggie Smalls" war. Inzwischen soll der Hundehalter das Bewusstsein wiedererlangt haben und sei bereits in der Lage gewesen, den Ermittlern der Polizei im Krankenhaus erste Angaben zum Ablauf der Hundeattacke zu geben.

Für's Leben gezeichnet: Opfer von Aggro-Bulldogge bleibt kastriert

Nachdem ausgeschlossen werden konnte, dass weitere Personen in die blutrünstige Hundeattacke involviert waren, dürfte keine Anklage erhoben werden. Dem Hundeopfer dürfte das jedoch nicht viel helfen - der Mann wird den Rest seines Lebens ohne Genitalien verbringen müssen.

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loc/sba/news.de

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