16.10.2018, 09.11 Uhr

Tragödie in Ostbevern (NRW): Kleinkind von eigenem Vater mit Transporter totgefahren

Es ist eine herzzerreißende Familientragödie, die sich im nordrhein-westfälischen Ostbevern zugetragen hat: Ein 33 Jahre alter Mann rangierte mit seinem Transporter auf einem Hof, als er seinen 18 Monate alten Sohn übersah und das Kind überrollte. Für den Jungen kam jede Hilfe zu spät.

Beim Rangieren mit seinem Transporter auf einem Hof ist Ostbevern (Nordrhein-Westfalen) hat ein Mann seinen kleinen Sohn überfahren. Bild: Nord-West-Media TV / picture alliance / dpa

Beim Rangieren mit seinem Transporter auf einem Hof in Ostbevern in Nordrhein-Westfalen hat ein Mann seinen kleinen Sohn überfahren. Das ein Jahr alte Kind war am späten Montagnachmittag auf dem Hof in der Nähe von Münster herumgelaufen und wurde von dem Transporter erfasst.

Transporter rangiert auf Hof und erfasst Kleinkind - tot!

Das Kleinkind erlitt bei dem Unfall tödliche Verletzungen, wie die Polizei am Montag mitteilte - obwohl der 18 Monate alte Junge noch am Unfallort reanimiert wurde, kam jede Hilfe zu spät. Der unter Schock stehende 33 Jahre alte Vater musste ebenso wie andere Familienangehörige von Notfallseelsorgern behandelt werden.

Tragisch! Mann überrollt Baby-Sohn mit Transporter, Kind stirbt

Erst vor wenigen Tagen hatte ein Mann im nordrhein-westfälischen Detmold seine sieben Monate alte Tochter mit dem Auto überrollt und tödlich verletzt. Er hatte das Mädchen am vergangenen Freitag in einem Kindersitz hinter das Auto gestellt. Dort hatte er es anscheinend vergessen, mit dem Wagen zurückgesetzt und das Kind überrollt. Zudem kam es in Lehesten (Thüringen) zu einem Unfall, als ein zwei Jahre altes Mädchen einen Mercedes lenkte und einen Unfall mit 30.000 Euro Sachschaden baute, verletzt wurde bei dem Crash jedoch niemand.

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loc/news.de/dpa

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