Vergewaltigung, Selbstjustiz, Mord: Die schrecklichsten Horror-Verbrechen in Indien

Vergewaltigungen, Mord und Selbstjustiz scheinen in Indien an der Tagesordnung. Pro Stunde werden vier Kinder Opfer eines sexuellen Übergriffs. Jedes einzelne Verbrechen ist extrem schockierend.

Immer wieder passieren in Indien schreckliche Verbrechen. Bild: Fotolia / aradaphotography

Für Frauen ist Indien mittlerweile das gefährlichste Land der Welt. Es vergeht kaum ein Tag ohne Schreckensmeldung aus Indien. Vergewaltigungen, Verstümmelungen, Mord und Selbstjustiz sind offenbar an der Tagesordnung. Die Liste der Gewaltverbrechen mutet grausam an.

15-Jährige wehrt sich gegen Vergewaltigung und wird erhängt

Anfang Oktober 2018 wehrte sich ein 15-jähriges Mädchen gegen den sexuellen Übergriff von drei Jungen. Daraufhin prügelten sie ihr Opfer zu Tode und hängten es an einem Baum auf. Dorfbewohner sperrten die jungen Männer ein und übergaben sie der Polizei. Welche Strafe sie erwartet, ist unklar. Anfang des Jahres hatte Indien die Todesstrafe für brutale Sex-Attacken auf Kinder eingeführt. Dennoch ist die Liste der Verbrechen lang.

Mädchen (7) mit Wasserschlauch missbraucht

Die BBC berichtete im vergangenen Jahr darüber, dass in Indien vier Kinder pro Stunde Opfer sexueller Übergriffe werden. Im September sorgte der Fall eines siebenjährigen Mädchens für Entsetzen. Das Kind wurde von einem Mann mit einem Wasserschlauch missbraucht. Nach der abscheulichen Tat ließ er das schwer verletzte Mädchen zurück, reichte ihr 10 Rupien und etwas Schokolade, um sie zum Schweigen zu bringen.

40 Männer vergewaltigen Frau 4 Tage lang

Im selben Monat wurde ein Mädchen (16) von vier Mitschülern vergewaltigt. Sie wendete sich in ihrer Not an die Schulleitung. Doch anstatt der 16-Jährigen zu helfen, drohten sie ihr, wenn sie den Fall öffentlich mache. Im Juli 2018 wurde eine 22-jährige Frau Opfer von 40 Männern. Sie hielten ihr Opfer vier Tage gefangen und vergewaltigten sie immer wieder.

Erst in dieser Woche sorgte ein Fall von Selbstjustiz für Schlagzeilen. Ein Vater schwor dem Vergewaltiger seines sieben Monate alten Babys offenbar blutige Rache. Nach der Gerichtsverhandlung hackte er dem Täter mit einer Machete die Hände ab und machte sich so selbst zum Verbrecher. Die Liste könnte man wohl endlos fortführen. Denn trotz Gesetzesänderung werden leider noch immer unzählige Kinder und Frauen Opfer sexueller Übergriffe.

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bua/kns/news.de

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