Weil es nicht schlafen wollte: Mutter (19) schnürt Baby (1) in Käfig zusammen - TOT!

Weil es nicht schlafen wollte, soll eine Mutter ihr 19 Monate altes Kind in seinem Bett zusammengeschnürt haben. Das Mädchen konnte sich nicht aus seinem Käfig befreien.

Das Baby musste auf grausame Weise sterben. Bild: Fotolia/chainatp

Was für ein grausames Drama! Wie die britische Webseite "metro.co.uk" berichtet, müssen sich derzeit gleich drei Personen vor einem Gericht in Liverpool wegen Totschlags beziehungsweise Misshandlung eines Kleinkindes verantworten. Wie die "Metro" schreibt, wird den Angeklagten, darunter die Mutter des Kindes, ihr Lebensgefährte und deren Untermieter, vorgeworfen, das Mädchen (19 Monate) in seinem Bett gefesselt und damit seinen Tod verursacht haben.

Mutter fixierte Kind mit Schnüren im Bett

Die Angeklagten sollen das Kind mittels mehrerer Schnüre in seinem Bett fixiert haben. Demnach sollen dem Mädchen die Knöchel und Handgelenke zusammengebunden worden sein. Außerdem habe man es an der Brust und an den Beinen gefesselt, schreibt "metro.co.uk". Das Gesicht des Kindes sei auf die Matratze seines Bettes gedrückt worden, das Atmen war damit nur noch erschwert möglich. Angeblich habe die Mutter des Kindes es mit "dieser Routine" zum Schlafen bringen wollen.

Mädchen in Babybett gefesselt - Tod im Krankenhaus

Das Kind habe in seinem Babybett, bei dem die Öffnung zur Wand gedreht worden sein soll, keine Chance gehabt, seinen "Käfig" zu verlassen, schreibt das Blatt. Erst der Großvater soll die Kleine am nächsten Morgen aus ihrem Martyrium befreit haben. Doch seine Hilfe kam zu spät, das Mädchen atmete nicht mehr. Das Kind sei trotz Notarzt-Einsatzes schließlich im Krankenhaus gestorben.

Alle drei Angeklagten bekannten sich vor Gericht nicht schuldig, der Prozess läuft noch.

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rut/sba/news.de

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