Missbrauchsfall in Belgien: Pädophiler zeugt 8 Kinder mit minderjährigen Töchtern seiner Freundin

Schrecklicher Missbrauchsfall in Belgien: Ein 45-Jähriger steht unter Verdacht, die minderjährigen Töchter seiner Freundin vergewaltigt und geschwängert zu haben. Insgesamt soll der Mann acht Kinder gezeugt haben.

In Belgien soll ein Mann die Töchter seiner Freundin missbraucht und geschwängert haben. (Symbolbild) Bild: fotolia/q pegbes

Ein schrecklicher Missbrauchsfall erschüttert aktuell die belgische Stadt Gent. Dort steht ein Mann unter Verdacht, die minderjährigen Töchter seiner Freundin vergewaltigt und geschwängert zu haben. Die britische Seite "Mirror.co.uk" berichtete über den schrecklichen Fall.

Mann schwängert minderjährige Töchter seiner Freundin

Demnach soll der 45-Jährige acht Kinder mit den Töchtern seiner Freundin gezeugt haben. Eines der Mädchen sei während der Schwangerschaft erst 13 Jahre alt gewesen, heißt es in dem Bericht. Der angeblich Pädophile aus Belgien, der nur unter seinen Initialen M. O. bekannt ist, steht nun wegen seiner Verbrechen aus dem Jahr 1995 vor Gericht, als seine beiden jüngsten Opfer gerade einmal 13 Jahre alt waren.

Pädophiler sieht sich selbst als Opfer

Der Fall wurde öffentlich, weil eine der Töchter im vergangenen Jahr eine Strafanzeige erstattete, nachdem eine ihrer Schwestern mit ihrem fünften Kind schwanger wurde - das angeblich vom Verdächtigen gezeugt wurde. Das Mädchen soll erst 16 Jahre alt gewesen sein, als M. O. anfing, sie zu vergewaltigen. Ihr Anwalt zu "Mirror": "Sie hatten Angst vor ihm. Er ist ein narzisstischer Tyrann. Diese Unterlagen sind quälend und schmerzhaft. Die Frauen sind zerstört und das Schlimmste ist, dass der mutmaßliche Täter sich selbst als Opfer und Retter sieht."

Laut dem Anwalt der Opfer ging der 45-Jährige oft in das Zimmer der Zwillingsschwestern und verriegelte die Tür hinter sich, damit er sie vergewaltigen konnte. Der Anwalt sagte: "Die Mutter war gelähmt vor Angst. Sie wurde oft schwer vor den Augen ihrer Kinder misshandelt."Der Anwalt von M. O. hingegen behauptet, dass der Sex mit den minderjährigen Töchtern seiner Freundin einvernehmlich gewesen sei.

Verdächtiger streitet Missbrauch ab

"Die acht Kinder sind ein Beweis für Sex und auch der Beweis für die Einwilligung. Eine der Schwestern ist immer noch in ihn verliebt", zitiert "Mirror" den Anwalt des Beschuldigten.M. O.'s Anwalt behauptet außerdem, dass Sex mit Töchtern "Teil der Kultur" von Gent sei, wo der Angeklagte wohnt.

Während M. O. weiter auf seine Unschuld plädiert, fordert die Staatsanwaltschaft sieben Jahre Haft für den Beschuldigten.

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sba/kns/news.de

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