19.08.2018, 13.45 Uhr

Glänzender Beschiss in Göttingen: 18-Jähriger verhökert Bank 279 GEFÄLSCHTE Goldbarren

Da fragt man sich, was für Experten DIESEN Verkauf abgesegnet haben? Einem Medienbericht zufolge steht in Göttingen ein 18-Jähriger vor Gericht, weil er einem Geldinstitut 279 gefälschte Goldbarren verhökert hat.

Bekanntlich ist längst nicht alles Gold was glänzt. Bild: dpa

Bekanntlich ist längst nicht alles Gold was glänzt. So auch nicht die Tat eines 18-Jährigen, der sich laut Bericht der "Bild"-Zeitung vor dem Amtsgericht Göttingen wegen gewerbsmäßigen Betruges verantworten muss. Wie das Blatt berichtet, habe den jungen Mann die Aussicht auf eine goldene Zukunft auf eine nur vermeintlich glänzende Idee gebracht.

So habe der 18-Jährige angebliche Goldbarren beim Auktionsportal eBay erstanden, 300 Euro habe er laut "Bild" für einen der Barren hingelegt. Das Problem: Nur die obere Schicht der Barren sei aus richtigem Gold gewesen, darunter habe sich einKern aus Kupfer und Wolfram befunden.

18-Jähriger narrt Banken und Sparkassen mit falschen Goldbarren

279 (!) seiner falschen Goldbarren soll der 18-Jährige schließlich für lockere 900 Euro das Stück an ein Geldinstitut in Göttingen verkauft haben. Dieses habe die Barren weiter veräußert, schreibt die "Bild". Der Betrug sei Banken und Sparkassen dabei nicht aufgefallen. Doch weil sich das Konto des Jungen unverhältnismäßig stark füllte, standen eines Tages die Fahnder vor der Tür. Sie fanden die falschen Goldbarren und stellten einen sechsstelligen Betrag auf dem Konto des jungen Mannes sicher.

Der Prozess soll in den kommenden Wochen fortgesetzt werden...

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rut/news.de

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