06.08.2018, 11.09 Uhr

Blitzkrieg aus dem All: Wollte Hitler ins All? Geheimakten enthüllen Nazi-UFO-Pläne

Nazi-UFOs. Was nach dem Drehbuch für trashigen Filmspaß der Marke "Iron Sky" klingt, wird durch aufgetauchte CIA-Akten plötzlich Realität. Hitler ließ demnach in den letzten Kriegstagen eine Untertassen-Waffe entwickeln.

Wollten die Nazis ins All? Geheime CIA-Akten über ein ominöses Fluggerät deuten darauf hin. Bild: kolbass / Fotolia

Dass Hitler und sein Führungsstab sehr – nennen wir es mal – ambitionierte Ziele hatten, ist hinlänglich bekannt. Vor allem in den letzten Kriegstagen sollen die Nazis ja einen Erfindungsreichtum sondergleichen an den Tag gelegt haben. Nun sind angeblich CIA-Akten aufgetaucht, die unter anderem Pläne der Nazis für ein extrem schnelles Fluggerät belegen sollen. Wollte Adolf Hitler wirklich auch das All erobern?

Das UFO-Fluggerät der Nazis soll dreifache Schallgeschwindigkeit erreicht haben

Wie der "Daily Star" berichtet, sollen die Akten Gespräche des CIA mit einem deutschen Entwickler namens Georg Klein zusammenfassen, die vom 11. März bis 20. Mai 1952 geführt worden seien. Demnach hätten die Nazis eine fliegende Untertasse entwickelt, die in drei Minuten eine Höhe von 12.400 Metern erreichen konnte und dabei Geschwindigkeiten um die 4000 Stundenkilometer entwickelte. Also theoretisch drei Mal so schnell wie der Schall werden konnte.

Adolf Hitlers UFO-Wunderwaffe wurde erfolgreich getestet

Gehe man nach Klein, sei dieses Fluggerät gar getestet worden. Am Valentinstag des Jahres 1945 in Prag. Hier hätte es innerhalb von 3 Minuten die Höhe von 12400 Metern und eine Geschwindigkeit von 1370 Stundenkilometer (immerhin einfache Schallgeschwindigkeit) erreicht. Dabei sei es, wie ein Hubschrauber, senkrecht abgehoben. Laut Klein hätten die Nazis seit 1941 an dem Fluggerät gearbeitet und es in den gleichen Hallen entwickelt, in denen auch die gefürchteten V2-Raketen gebaut worden.

Haben die Russen die Untertassen-Waffe serienreif gemacht?

Wenige Wochen nach den Tests wurde Prag von den Russen befreit. Und damit seien auch die Testergebnisse und das Testgerät selbst "verschwunden" - oder den Russen in die Hände gefallen. Resultieren die in den 1950er und 1960er Jahren massiv aufgetretenen UFO-Sichtungen etwa aus Testläufen der Russen, das All zu erobern? Und haben die Nazis von ihren geheimen Stützpunkten in der Antarktis zugeschaut? Hat Adolf Hitler selbst in den Himmel gestarrt und traurig bei sich gedacht: "Was wäre gewesen, wenn...?" Wer weiß, wer weiß...

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pap/kad/news.de

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