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Kinderpornoring gesprengt: Frau verkauft 250 Mädchen an Pädophile

In Kolumbien hat die Polizei einen Kinderschänderring gesprengt. Eine Frau soll Mädchen unter einem Vorwand angelockt und zur Prostitution gezwungen haben. Das Schlimme: Die Opfer wurden von ihren Peinigern als ihr Eigentum mit Tattoos markiert.

In Kolumbien wurde ein Kinderschänderring gesprengt. Bild: Fotolia / artit

Im kolumbianischen Ferienort Cartagena hat die Polizei einen Kinderschänderring gesprengt. Den Beamten bot sich dabei ein schreckliches Bild: Mehr als 250 minderjährige Mädchen wurden von ihren "Besitzern" mit Tätowierungen als ihr Eigentum markiert. 18 Personen wurden festgenommen, darunter auch die Frau, die die Kinder angeworben hatte.

Pädophilenring in Kolumbien gesprengt - Mädchen als Eigentum markiert

Die Frau soll in den Armenvierteln in Kolumbien und Venezuela nach Mädchen gesucht haben, schreibt die britische "Daily Mail". Sie versprach den 14- bis 17-Jährigen eine Modelkarriere und half mit Pässen sowie Geld für erste Ausgaben aus. Doch als die Mädchen in Cartagena ankamen, nahm der Horror seinen Lauf.

Mädchen für Sexpartys engagiert

Zunächst nahm man ihnen ihre Dokumente weg und zwang sie in die Prostitution. Angeblich gab es einen Katalog, wo sich Pädophile Mädchen für Sexpartys auf Luxusyachten oder Hotels aussuchen konnten. Innerhalb eines Jahres sollen so mindestens 250 Mädchen Opfer des Pädophilenrings geworden sein.

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bua/kns/news.de

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