06.08.2018, 08.29 Uhr

Unwetterwarnung August 2018: Gewitter und Starkregen! HIER kühlt es sich ab

Seit sieben Tagen warnt der Deutsche Wetterdienst vor starker Hitze. Am Wochenende gibt es für einige Regionen eine kurze Abkühlung. Welche Regionen mit Gewitter und Starkregen rechnen müssen, lesen Sie hier.

Am Wochenende gibt es ein wenig Abkühlung. Bild: dpa

Ein Ende der Hitzewelle ist auch in den kommenden Tagen nicht in Sicht, im Gegenteil: Aufgrund zunehmender Feuchtigkeit dürfte die 28 bis 38 Grad heiße Luft noch unerträglicher erscheinen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) zu den Aussichten für die kommenden Tage berichtete.

Unwetterwarnung aktuell fürs Wochenende: Unwetterartige Gewitter möglich

Wie der DWD meldet, ist am Freitag die Gefahr von einzelnen Stark-Gewittern in den östlichen und südöstlichen Mittelgebirgen wahrscheinlich. Auch Unwetter sind angesichts dieser Wetterlage nicht ausgeschlossen. In fast ganz Deutschland warnen die Meteorologen bereits den siebten Tag in Folge vor einer starken Wärmebelastung. Nur an der Küste ist es etwas frischer.

Kleinräumige Hitzegewitter ziehen bis Samstag über Deutschland hinweg und bringen vor allem von der Pfalz bis nach Sachsen Regenmengen über 15 mm in kurzer Zeit mit sich, die auch unwetterartig geraten können. Auch die Gefahr von Hagel besteht. Am Sonntag und Montag kommt es zumindest in der Nordhälfte Deutschlands stellenweise zu einer leichten Abkühlung. An der See betragen die Temperaturen dann nur noch 21 Grad, während es in Teilen von Thüringen und Sachsen "nur" bis 30 Grad heiß wird. Im Süden wird bei Temperaturen zwischen 28 und 35 Grad weiter geschwitzt.

Kurzes Unwetter- und Gewitter-Intermezzo: Hitze kehrt nächste Woche zurück

Das kühlende Intermezzo im Norden ist aber nicht von Dauer - schon nach wenigen Tagen kehrt der DWD-Prognose zufolge die Hitze zurück. Abgesehen vom höheren Bergland sowie an der Küste dürften dann wieder überall 30 bis 37 Grad vorherrschen. Dabei nimmt zur Wochenmitte aber auch das Gewitterpotenzial wieder deutlich zu. Chancen auf eine deutschlandweite Abkühlung gibt es wohl frühestens zum Ende der kommenden Woche.

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bua/kns/news.de/dpa

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