19.07.2018, 10.15 Uhr

Sodomie in Australien: Pferd soll Perversen zum Sex "ermutigt" haben

Immer wieder vergehen sich Sodomisten an wehrlosen Tieren sexuell. Ein 31-jähriger Australier hatte eine besonders abartige Ausrede parat: Die von ihm geschändete Stute habe per Augenzwinkern ihr Einverständnis zum Sex gegeben!

Ein Mann verging sich in Australien sexuell an einem Pferd - und behauptete, das Tier habe seine Einwilligung zum Sex gegeben (Symbolbild). Bild: Mindy Schauer / Orange County Register via ZUMA / picture alliance / dpa

Wehrlose Tiere üben auf Sodomisten eine sexuelle Anziehungskraft aus - immer wieder werden Perverse dabei erwischt, wie sie sich an Pferden, Kühen oder anderem Getier vergehen, um ihre niederen Gelüste zu befriedigen. So trug es sich auch kürzlich in Australien zu, wo sich in Grafton im Bundesstaat New South Wales ein 31 Jahre alter Mann in einen Pferdestall schlich und sich an einer Stute verging.

Mann nach Sex mit Pferd von Polizei festgenommen

Dem Besitzer des Stalles blieb das perverse Treiben des Tierquälers nicht verborgen. Der Besitzer bemerkte zunächst Einbruchsspuren und ließ anschließend Überwachungskameras in den Stallungen installieren. Kurz darauf ging der 31-Jährige der alarmierten Polizei ins Netz. Wie in der "Daily Mail" zu lesen ist, fanden die Ordnungshüter den Pferdeschänder zusammengekauert in einer Ecke des Stalles, nachdem sich der Australier an der Stute vergangen hatte.

Widerlich! Pferd soll Sodomist Einverständnis zum Sex gegeben haben

Nachdem sich der als Daniel Webb-Jackson identifizierte Mann einen Kampf mit der Polizei geliefert hatte, wurde der Sodomist festgenommen. Als wäre der bloße Akt nicht abscheulich genug, hatte der 31-Jährige noch eine haarsträubende Ausrede parat.

Der Mann gab nämlich im Polizeiverhör an, das von ihm geschändete Pferd habe ihm per Augenzwinkern sein Einverständnis zum Sex gegeben. Zwar räumte der Sodomist zwei sexuelle Handlungen mit dem durch die Taten traumatisierten Pferd ein, doch der 31-Jährige zeigte sich überzeugt, es sei der Wille der Stute gewesen, mit ihm Sex zu haben.

Pferdeschänder zu Haft und Geldstrafe verurteilt

Vor Gericht bekannte sich Daniel Webb-Jackson der Tierquälerei in zwei Fällen als nicht schuldig, doch der 31-Jährige wurde letztlich zu zehn Monaten Gefängnis und einer Geldstrafe von umgerechnet 440 Euro verurteilt.

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loc/fka/news.de

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