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Tödlicher Streich: Mann steckt Kollegen Schlauch in den Hintern - Eingeweide explodiert!

Schabernack unter Kollegen kann den Arbeitsalltag durchaus auflockern - doch dieser Streich, den ein 34-jähriger Japaner seinem Kollegen spielte, endete tödlich, als ein Druckluftschlauch Eingeweide buchstäblich explodieren ließ.

Ein vermeintlich harmloser Streich mit einem Druckluftschlauch in einer Fabrik endete für einen 46-jährigen Angestellten tödlich (Symbolbild). (Foto) Suche
Ein vermeintlich harmloser Streich mit einem Druckluftschlauch in einer Fabrik endete für einen 46-jährigen Angestellten tödlich (Symbolbild). Bild: Fotolia / pozdeevvs

Hand aufs Herz: Haben Sie nicht auch schon mal einem Kollegen einen kleinen Streich gespielt? Harmlosen Schabernack wie das Verstecken der Lieblingskaffeetasse wird wohl jeder Kollege mit einem Lächeln quittieren - doch nicht jeder Scherz am Arbeitsplatz ist harmlos und schnell vergessen, wie ein aktuelles Beispiel aus Japan zeigt.

Mann schiebt Kollegen Druckluftschlauch in den Po - mit tödlichen Folgen!

Dort machte sich nämlich ein 34 Jahre alter Arbeiter namens Yoshiyuki Yoshida in einer Fabrik einen Jux daraus, mit seinem 46 Jahre alten Kollegen Akio Ishimaru herumzualbern, wie die britische "Sun" schreibt. Die Arbeitskollegen seien in ausgelassener Stimmung gewesen und hätten in der Werkhalle gescherzt, als es dem jüngeren Mann beim Hantieren mit einem Druckluftschlauch in den Sinn kam, selbigen seinem Kollegen in den Hintern zu stecken und den Fabrikarbeiter "mit Luft zu füllen". Doch der vermeintliche Scherz endete fatal.

Eingeweide durch Druckluft zerfetzt! Mann (46) stirbt qualvoll

Der 46-Jährige beklagte sich kurz darauf über Unwohlsein und wurde mit einem Krankenwagen in die Klinik gebracht. Im Krankenhaus angekommen bot sich den behandelnden Ärzten das grauenhafte Ausmaß des Schabernacks: Die Eingeweide des Japaners waren von der Druckluft regelrecht zerfetzt worden, so dass der Mann qualvoll an seinen inneren Verletzungen starb.

Fabrikarbeiter nach bizarrem Kollegen-Streich angeklagt

Für den 34-Jährigen hat das Herumalbern am Arbeitsplatz jetzt ernste Konsequenzen: Der Mann muss sich wegen Körperverletzung mit Todesfolge vor Gericht verantworten. Der Polizei sagte der Fabrikarbeiter, er habe sich lediglich einen Scherz erlauben wollen. Zudem rechtfertigte sich der Mann damit, er habe seinem Kollegen den Druckluftschlauch lediglich an den Anus gehalten, ihn aber nicht eingeführt.

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