WM-Kamapagne von Burger King: Sex-Kritik! DARUM muss die Fastfood-Kette ihre Anzeigen löschen

Fastfood-Riese Burger King wollte zur Fußball-WM in Russland wohl besonders provokant sein und startete eine Kampagne, die Frauen Geld und lebenslang Hamburger zusichert, wenn sie eine bestimmte Sache tun. Doch das ging nach hinten los.

Für Sex mit ihm hätte es bei Burger King ein Leben lang Fast Food gegeben: WM-Superstar Neymar aus Brasilien, hier im Spiel gegen die Schweiz. Bild: dpa

Die Fastfood-Kette Burger King hat sich für eine geschmacklose Anzeigenkampagne entschuldigt. Sie hatte Frauen die lebenslange Versorgung mit Hamburgern und eine Geldprämie für den Fall in Aussicht gestellt, dass sie von einem Spieler der Fußball-WM schwanger würden.

Burger King verspricht lebenslang Fast Food für Sex mit WM-Fußballer

Ziel sollte sein "die besten Fußballgene zu bekommen" und den "Erfolg für das russische Team für Generationen zu sichern", hieß es. Die Anzeige wurde am Dienstag zurückgezogen, kursiert aber weiter in russischen sozialen Medien.

Burger King entschuldigt sich für WM-Sex-Kampagne

In einer Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur AP sagte Burger King, dass das Angebot "nicht unsere Marke und unsere Werte repräsentiert und wir Schritte unternehmen, um sicherzugehen, dass so etwas nicht noch einmal passiert".

Twitter-Nutzer sind empört über Sex-Anzeige von Burger King

Bei Twitter waren viele Nutzer empört über die Kampagne: "Wie geschmacklos #sexistisch ist das denn?" und "Da hat #Burgerking den Begriff Freistoß wohl falsch verstanden" lauteten Kommentare zu dem Thema. "Wie viele Menschen sind daran beteiligt, bis so eine Werbung rauskommt? Welche ethischen Grundsätze haben diese Leute? Denken sie auch nur einmal darüber nach, was sie den ganzen lieben Tag lang tun?", kritisierte eine Nutzerin die gestoppte Kampagne.

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gma/jat/news.de/dpa

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